Geschichten zum Einschlafen – zum Vorlesen und Anhören

- Alter
- 2 bis 6 Jahre
- Dauer
- etwa 3 bis 8 Minuten je Geschichte
Wenn euer Kind abends nicht zur Ruhe kommt, helfen Geschichten zum Einschlafen oft mehr als jedes Nachverhandeln über das Licht. Unsere Sammlung ist für Kinder von zwei bis sechs Jahren gedacht: fünf eigene Geschichten von etwa drei bis acht Minuten, jede mit ruhigem, warmem Ende. Jede Geschichte gibt es zum Vorlesen und als Hörfassung zum Anhören – praktisch für Abende, an denen niemand mehr eine lange Leserunde schafft. Danach warten Vorlese-Tipps und Antworten auf die häufigsten Fragen.
Alle Geschichten zum Einschlafen im Überblick
Hier findet ihr alle fünf Geschichten dieser Seite mit Titel, empfohlenem Alter und Thema. Die Lesezeit entsteht aus dem Text und steht jeweils daneben. Noch mehr Auswahl gibt es in unserer Sammlung Gute-Nacht-Geschichten für Kinder von 2 bis 6 Jahren.
Gute-Nacht-Geschichten zum Einschlafen
Kinder-Geschichten zum Einschlafen
Wenn euer Kind dieselbe Geschichte viele Abende hintereinander hören möchte, ist das kein Stillstand, sondern Übung: Wer den Text schon kennt, muss nicht mehr aufpassen, was als Nächstes passiert, und kann sich fallen lassen3. Nebenbei ist das eine Vorstufe zum Lesen – erst spricht das Kind mit, dann erkennt es einzelne Wörter wieder3. Viele Kinder mögen außerdem ein bestimmtes Tier besonders und möchten es in jeder Geschichte hören2.
Gute-Nacht-Geschichten zum Einschlafen für Kinder
Lumi, das kleine Glühwürmchen
Im Wiesenwinkel hinter dem großen Stein wurde es Abend. Die Blumen schlossen ihre Kelche, die Gräser legten sich sacht zur Seite, und über allem hing ein Himmel, der langsam von hellblau zu dunkelblau wurde.
Zwischen den Halmen saß Lumi, das kleine Glühwürmchen. Am Abend wollte Lumi leuchten, so wie alle Glühwürmchen leuchten. Sie streckte ihren Bauch nach oben und drückte ganz fest. Aber ihr Licht blieb klein und zitterte nur ein bisschen.
Über ihr tanzten die anderen Glühwürmchen. Sie zogen leuchtende Kreise in die Luft, wie kleine Laternen, die jemand aufgehängt hatte. Lumi schaute ihnen zu und wurde ganz still. So wollte sie auch leuchten. So hell, dass die ganze Wiese es sehen konnte.
„Warum leuchte ich nicht?“, fragte Lumi die Grille. Die Grille spielte ihr Abendlied. „Summ leise mit“, sagte sie. Lumi summte. Aber hell wurde ihr Licht nicht.
„Warum leuchte ich nicht?“, fragte Lumi die Schnecke. Die Schnecke trug ihr Haus und wollte schlafen. „Streif deine Flügel ganz langsam über das Gras“, sagte sie. Lumi streifte. Aber hell wurde ihr Licht nicht.
„Warum leuchte ich nicht?“, fragte Lumi die alte Eiche. Die Eiche raschelte mit ihren Blättern. „Setz dich zu mir ins Dunkle“, sagte sie. „Manche Dinge werden heller, wenn man wartet.“
Lumi setzte sich neben den Stamm. Die Rinde war rau und warm vom Tag. Über ihr raschelten die Blätter, als würden sie leise etwas erzählen. Sie erzählten von Regen, von Sonne und von vielen Nächten, die schon vorbeigegangen waren.
Also wartete Lumi. Sie setzte sich auf ein Blatt und schaute zu, wie die ersten Sterne erschienen. Sie atmete langsam. Sie dachte an den warmen Tag, an den Duft der Blumen und an das Summen der Grille.
Und plötzlich wurde Lumi ganz leicht zumute. Ein warmes, goldenes Leuchten kam in ihrem Bauch auf und wanderte bis in die Flügelspitzen. Es war kein grelles Blitzen, sondern ein weiches, ruhiges Leuchten, so wie ein kleiner Stern, der sich schlafen legt.
„Da bist du ja“, sagte die Grille. „Da bist du ja“, sagte die Schnecke. „Da bist du ja“, raschelte die Eiche.
Lumi flog eine kleine Runde über die Wiese, nicht zu schnell und nicht zu wild. Sie zeigte den müden Blumen die Richtung und den kleinen Käfern den Weg nach Hause.
Als die Wiese ganz still wurde, setzte sich Lumi auf dasselbe Blatt wie am Anfang. Sie deckte ihre Flügel zu und leuchtete noch ein kleines bisschen. Ganz leise, ganz warm, ganz langsam. Dann machte sie ihr Licht aus, so wie alle Glühwürmchen es machen, wenn sie schlafen. Gute Nacht, Lumi.

Lumi, das kleine Glühwürmchen
Alter: ab 3 Jahren
Ein Glühwürmchen findet sein Licht, als es wartet und ruhig atmet.
Brumm zählt die Sterne
Brumm, der Bär, lag in seiner Höhle unter dem Wurzelstock. Der Bauch war voll, die Pfoten waren warm, und trotzdem konnte Brumm nicht einschlafen. Er drehte sich nach links. Er drehte sich nach rechts. Dann steckte er die Nase aus der Höhle.
Draußen war die Nacht klar. Tausend kleine Sterne standen am Himmel. „Gut“, brummte Brumm. „Dann zähle ich jetzt Sterne. Das hilft immer.“ Brumm setzte sich vor den Eingang. Die Erde war noch warm, die Luft war kühl, und über ihm lag die Nacht, groß und weit und ohne jede Eile.
„Eins“, sagte Brumm und schaute zum hellsten Stern. „Zwei“, sagte er und schaute zum zweithellsten. „Drei.“ Dann kitzelte ihn ein Grashalm an der Nase, und Brumm verlor die Zahl.
„Fünfzig“, probierte er. „Nein, hundert.“ Aber das war geraten, und geratene Zahlen helfen beim Einschlafen überhaupt nicht. Brumm seufzte so laut, dass es durch den ganzen Wald ging.
Über ihm raschelte es. Die Eule Frida setzte sich auf den Wurzelstock. „Du zählst zu schnell“, sagte sie. „Ein Stern braucht Zeit. Schau einen an, bis deine Augen schwer werden. Dann kommt der nächste.“
Frida breitete ihre Flügel aus und ließ sie wieder sinken. Sie hatte Zeit. Sie hatte immer Zeit, wenn die Nacht da war und der Wald leiser wurde.
Brumm schaute. Er schaute so lange, bis der Stern ganz weich wurde. Dann schaute er einen zweiten an. Dann einen dritten. Er zählte gar nicht mehr richtig mit. Es war auch nicht mehr wichtig.
„Siehst du“, sagte Frida leise. „Sterne zählen ist kein Wettrennen. Es ist ein Schaukeln. Erst schaukelt der Himmel, dann schaukeln deine Augen, dann schaukelt der Schlaf heran.“
Brumm gähnte. Es war ein riesiges, wolliges Bärengähnen. „So ein Gähnen habe ich selten gesehen“, sagte Frida. „Jetzt weiß ich, dass es bei dir funktioniert.“ Brumm brummte etwas, das wie Danke klang. Er zog die Nase zurück in die Höhle und legte sich auf die Seite, die ihm am liebsten war.
Vor seinem inneren Auge standen noch ein paar Sterne. Sie standen ganz still und blinkten nicht. Sie sahen aus wie kleine Laternen über einem Weg, der irgendwohin führt, wo es warm ist. Brumm stellte sich vor, wie er diesen Weg ging. Er ging langsam. Er musste nicht ankommen.
Frida flog noch eine Runde um den Wurzelstock. „Schlaf gut, Brumm“, rief sie in die Höhle. Brumm antwortete nicht mehr. Er schlief, den Kopf auf den Pfoten, und der Wald deckte ihn zu mit Dunkelheit, Rascheln und Ruhe.

Brumm zählt die Sterne
Alter: ab 4 Jahren
Ein Bär kann nicht einschlafen und lernt von einer Eule das langsame Sterneschauen.
Fino und das Blätterboot
Am Rand des Baches wohnte Fino, eine kleine Feldmaus mit einer Vorliebe für Boote. Jeden Abend saß sie auf einem Kieselstein und schaute dem Wasser zu, das immer dieselbe Richtung nahm: leise, gleichmäßig, ohne Eile.
An diesem Abend hatte Fino ein Ahornblatt gefunden. Es war groß und breit wie ein Tisch für zwei Mäuse. „Aus dir mache ich ein Boot“, sagte Fino. „Ein richtiges Blätterboot.“ Fino drehte das Blatt im Licht der Abendsonne. Die Adern liefen in dünnen Linien darüber, wie kleine Wege auf einer Karte.
Sie bog die Ränder des Blattes nach oben. Sie steckte einen dünnen Halm mitten hinein, als Mast. Sie legte drei weiße Federn dazu, als Segel. Dann trug sie das Blatt zum Wasser und setzte es vorsichtig ab.
Das Blätterboot schwankte. Es drehte sich einmal nach links, einmal nach rechts. Fino hielt den Atem an. „Bitte kentere nicht“, flüsterte sie. „Bitte bleib oben.“
Und das Boot blieb oben. Es legte sich in die Strömung wie ein kleines, müdes Tier, das endlich merkt, dass es getragen wird. Die Federn standen im Wind. Der Halm neigte sich. Das Wasser gluckste ganz leise.
Das Boot drehte sich noch einmal, dann fand es seinen Weg. Die Strömung nahm es mit, als hätte sie schon auf das Blatt gewartet.
Fino saß auf ihrem Kieselstein und schaute. Sie schaute so lange, bis die Sonne hinter den Weiden verschwand und das Wasser dunkel wurde. Sie war nicht traurig. Es war ein gutes Gefühl, etwas loszulassen.
Fino lief am Ufer mit, so weit sie konnte. Dann wurde der Weg zu nass und zu dunkel, und sie blieb stehen. Sie schaute dem Blatt hinterher, bis es nur noch ein heller Punkt war. Dann nur noch ein Schimmer. Dann war es fort.
„Was schickst du auf die Reise?“, fragte der alte Frosch, der im Schilf saß. Fino dachte nach. „Alles, was zu schwer ist“, sagte sie. „Den lauten Tag. Die Sorgen. Die Fragen.“
Der Frosch nickte. „Dann ist es jetzt unterwegs. Du musst nicht mehr schauen. Was hinunterschwimmt, kommt gut an.“ Fino glaubte ihm. Der Frosch hatte meistens recht.
Fino ging zurück in ihren Bau unter dem Wurzelstock. Darin lagen weiche Blätter, trockene Halme und ein Stück Wolle, das sie im Frühling gefunden hatte. Sie machte es sich in den Blättern bequem und dachte an ihr Boot.
Sie stellte sich vor, dass das Wasser auch sie ein bisschen trug. Erst ihre Pfoten, dann ihren Bauch, dann die ganze kleine Maus. Es hob sie sacht auf und ab. Auf und ab. Und während sie noch überlegte, ob Blätterboote wohl einen Anker haben, schlief sie schon.

Fino und das Blätterboot
Alter: ab 4 Jahren
Eine Feldmaus schickt ihre Sorgen als Blätterboot den Bach hinunter.
Rille und der leise Regen
Rille, der Igel, wohnte in einem Laubhaufen am Waldrand. Sein Bett war weich, sein Kissen war ein trockenes Blatt, und seine Decke war aus Moos. Alles war bereit für den Schlaf. Nur der Regen war noch nicht einverstanden.
Rille hatte den Laubhaufen selbst gebaut: unten die trockenen Blätter, oben die weichen, und in der Mitte eine kleine Mulde, in die genau ein Igel passte.
Es begann langsam. Plipp. Plipp. Plipp. Die Tropfen klopften auf das Blätterdach über Rilles Kopf. Rille rollte sich zusammen. Plipp, plipp, plipp. Er rollte sich wieder auf.
Rille konnte nicht schlafen, wenn etwas Neues anfing. Und Regen war etwas Neues, jeden Abend wieder.
„Das ist zu laut“, murmelte Rille. „Das ist zu schnell. So kann ich nicht schlafen.“
Er zog das Kissen höher. Er schob es tiefer. Er drehte sich auf die andere Seite. „Ich mag den Regen gern“, brummte er. „Aber ich mag ihn nicht, wenn ich schlafen will.“
Er streckte die Nase aus dem Laubhaufen. Draußen war es dunkel und weich. Der Regen fiel in langen, dünnen Fäden. Er fiel nicht wild, er fiel gleichmäßig. Plipp. Plipp. Plipp.
„Wenn es gleichmäßig fällt, kann man es zählen“, sagte eine kleine Stimme. Es war eine Kröte, die ihre Regenhaut angezogen hatte. „Eins, zwei, drei“, sagte sie. „Und dann wieder von vorn.“
„Eins, zwei, drei“, sagte die Kröte noch einmal. Dann kroch sie unter ein Blatt und ließ Rille mit seinem Regen allein – freundlich, als hätte sie ihm etwas geschenkt.
Rille versuchte es. „Eins.“ Plipp. „Zwei.“ Plipp. „Drei.“ Plipp. Beim vierten Tropfen verlor er die Zahl, weil er so angenehm müde wurde. Er zählte trotzdem weiter. Eins. Zwei. Drei.
Bald klang der Regen nicht mehr wie Klopfen. Er klang wie ein Lied. Er klang wie das Rascheln, wenn der Wind durch den Wald geht. Er klang wie eine Stimme, die Rille etwas Gutes zuflüsterte, ohne dass er sie verstehen musste.
Rille kroch wieder in seinen Laubhaufen. Er zog das Moos bis zum Kinn hoch. Draußen tropfte es weiter, geduldig und weich.
„Danke, Regen“, sagte Rille. „Du darfst leise weitermachen.“
Der Regen machte leise weiter. Er wusch den Staub von den Blättern und den Lärm aus dem Tag. Rille musste nichts mehr tun. Er musste nicht aufpassen, nicht zählen und nicht mehr nachdenken.
Und in der Nacht, als der Regen noch ein bisschen stärker wurde, drehte Rille sich nicht mehr um. Er hörte nur noch ein weiches Tuckern, wie ein Herz, das neben ihm schlug. Und Rille schlief ein mit dem Klang, als würde die ganze Welt langsam die Augen zumachen.
Rille und der leise Regen
Alter: ab 3 Jahren
Ein Igel entdeckt, wie gleichmäßig fallender Regen müde macht.
Selma Schaf und die Schäfchenwolken
Selma Schaf stand auf der Wiese. Es war Abend. Selma war müde. Selma wollte schlafen.
„Wo ist mein Bett?“, fragte Selma. „Dort“, sagte der Wind. „Unter dem großen Baum.“
Neben dem Baum lag Pipp, der kleine Hund. Pipp war auch müde. Pipp gähnte. Selma gähnte auch. Gähnen steckt an. Pipp rollte sich auf die Seite. Selma rollte sich auch auf die Seite.
Selma machte die Augen zu. Sie machte die Augen wieder auf. Sie war noch nicht müde genug.
„Was hilft beim Einschlafen?“, fragte Selma. „Wolken“, sagte der Wind. „Zähl die Wolken. Eine, zwei, drei.“
Selma schaute nach oben. Eine Wolke sah aus wie ein Schaf. „Eins“, sagte Selma. Eine zweite Wolke sah aus wie ein Schaf. „Zwei“, sagte Selma. Eine dritte Wolke sah aus wie ein Schaf. „Drei“, sagte Selma.
Eine Wolke war ganz klein und rund. Eine Wolke war ganz groß und lang. Eine Wolke hatte eine Locke wie Selma. Selma kicherte leise. Lachen macht auch müde.
Selma betastete ihre eigene Locke. Ja, die Wolke hatte recht.
Eine Wolke blieb stehen. Sie hing über dem Baum wie eine warme Decke. „Die ist für dich“, sagte der Wind. Selma schaute sie lange an. „Danke“, sagte Selma. Sie sagte es leise, weil sie schon ein bisschen müde war.
Die Schäfchenwolken zogen langsam über den Himmel. Sie zogen nach links. Sie zogen nach rechts. Sie wurden kleiner. Sie wurden leiser. „Vier“, sagte Selma. „Fünf“, sagte Selma.
Über der Wiese wurde der Himmel dunkelblau. Ein Stern kam heraus. Dann noch einer. Dann noch einer. Sie funkelten nicht laut. Sie funkelten leise. Der Mond kam auch. Er war rund und freundlich und schaute einfach zu.
„Zähl weiter“, murmelte Pipp. „Sechs“, sagte Selma. Beim siebten Schaf machte Selma die Augen zu und vergaß, sie wieder aufzumachen.
„Wie viele sind es?“, fragte Pipp. „Genug“, sagte Selma. „Genug ist gut.“
„Müde?“, fragte der Wind ganz leise. „Müde“, sagte Selma. „Gut“, sagte der Wind. „Dann schlaf jetzt.“
Selma legte den Kopf auf die Wiese. Die Wiese war weich. Das Gras war weich. Der Wind war weich. Über ihr zogen noch viele Schäfchenwolken, aber Selma zählte sie nicht mehr.
Der Wind strich über das Gras. Er strich über Selmas Fell. Er roch nach Heu und nach Abend.
Der Himmel behielt noch eine Wolke für sie übrig. Sie war klein und warm und ganz in der Nähe.
Sie sagte noch: „Gute Nacht, Wolke eins. Gute Nacht, Wolke zwei. Gute Nacht, Wolke drei.“ Dann sagte sie nichts mehr. Pipp atmete neben ihr. Die Wiese atmete. Der Wind summte. Und Selma schlief, ganz tief und ganz warm.

Selma Schaf und die Schäfchenwolken
Alter: ab 2 Jahren
Ein Schaf zählt Schäfchenwolken und schläft mit dem Wind ein.
Vorlese-Tipps
Mit diesen sieben Tipps wird das Vorlesen am Abend ruhiger – für euch und für euer Kind.
- Tempo: Lest langsamer als tagsüber, macht nach jedem Absatz eine kurze Pause und lasst den letzten Absatz leiser klingen als den ersten3.
- Stimme: Eine ruhige, gleichmäßige Stimme unterstützt das Einschlafen; ihr müsst nicht schauspielern1.
- Ritual: Bleibt bei derselben Reihenfolge – Zähneputzen, Schlafanzug, Geschichte. Diese Abfolge signalisiert dem Körper, dass es Zeit zum Schlafen ist1. Wie feste Einschlafrituale für Kinder von 2 bis 4 Jahren gelingen, steht in unserem Ratgeber.
- Müdigkeit nutzen: Achtet auf Zeichen wie Gähnen und Augenreiben. Dann ist der beste Moment für die Geschichte4.
- Licht und Ruhe: Dämmert das Licht und schaltet laute Geräte aus. Lärm und helles Licht erschweren das Einschlafen4.
- Hörfassung: Wenn Vorlesen einmal nicht geht – im Auto, bei Krankheit oder wenn beide Eltern arbeiten – übernimmt die Hörfassung3.
- Kuscheln: Kuscheltier oder Schlaftuch bleiben griffbereit; sie geben Sicherheit4.
Für Kinder, die besonders schwer zur Ruhe kommen, passt eine ruhige Traumreise für Kinder gut an das Ende des Abends4.
Häufige Fragen
Was hilft Kindern beim Einschlafen?
Welche Themen eignen sich besonders für Einschlafgeschichten?
Wie lang sollte eine Gute Nacht Geschichte sein?
Wie kann ich die Entspannung beim Vorlesen am Abend fördern?
Wie lange sollte man abends vorlesen?
Quellen
- Die schönsten Gute-Nacht-Geschichten » für Kinder & Familie · Stand 01.07.2026
- Kurze Gute Nacht Geschichte: Sammlung von Einschlafgeschichten · Stand 07.10.2026
- 214 Gute-Nacht-Geschichten zum Vorlesen · abgerufen am 11.10.2026
- Einschlaftipps · Stand 21.03.2026
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