Baby-Lexikon von A bis Z

Das Baby-Lexikon von schnuller.de sammelt die Begriffe, die euch vom ersten Test bis in den Familienalltag begleiten – von Fachwörtern aus der Geburtshilfe bis zu den Vokabeln, die Eltern erst mit Kind lernen.
Jeder Eintrag steht alphabetisch sortiert und ist in wenigen Sätzen erklärt. Statt langer Fachtexte findet ihr eine knappe Definition und, wo es sinnvoll ist, einen Verweis auf einen ausführlichen Ratgeber. So könnt ihr ein Stichwort nachschlagen, während das Baby auf eurem Arm schläft, und müsst euch nicht durch Fachliteratur arbeiten.
Sortiert ist die Sammlung nach den Bereichen, die Eltern am häufigsten suchen: Schwangerschaft, Geburt, Baby, Schlaf und Familie. Über die Sprungmarken gelangt ihr direkt zum Anfangsbuchstaben. Nachschlagen dauert nur Minuten – und oft reicht das schon, um im Gespräch mit Hebamme oder Arzt die richtigen Fragen zu stellen.
Alle Begriffe von A bis Z
Hier findet ihr alle 64 Begriffe des Baby-Lexikons in alphabetischer Reihenfolge.
A
- AbnabelungAbnabelung bezeichnet das Abklemmen und Durchtrennen der Nabelschnur nach der Geburt.
- AbzählreimEin Abzählreim ist ein kurzer Vers, mit dem Kinder auslosen, wer bei einem Spiel beginnen darf.
- Apgar-TestDer Apgar-Test ist ein Punkteschema, mit dem Hebammen und Ärztinnen den Zustand eures Neugeborenen direkt nach der Geburt einschätzen.
B
- Baby BluesDer Baby Blues ist ein kurzes Stimmungstief, das viele Mütter in den ersten Tagen nach der Geburt erleben.
- BabyschlafsackEin Babyschlafsack ersetzt im Babybett die Decke.
- BabytragetuchEin Babytragetuch ist ein langes Tuch, das ihr um euren Körper bindet und in dem euer Baby direkt an euch getragen wird.
- BeistellbettEin Beistellbett ist ein Babybett mit drei geschlossenen Seiten, das mit der offenen Längsseite direkt am Elternbett steht.
- Berliner ModellDas Berliner Modell ist das Berliner Eingewöhnungsmodell für Krippe, Kita und Kindertagespflege.
- BeruhigungssaugerEin Beruhigungssauger ist ein Sauger, den Babys zum Saugen ohne Nahrungsaufnahme bekommen – im Alltag meist Schnuller genannt.
D
- DaumenlutschenDaumenlutschen ist das Nuckeln am eigenen Daumen.
- DentalstufeEine Dentalstufe ist eine Stufe im Saugteil mancher Schnuller, die oft als „kiefergerecht“ bezeichnet werden.
E
- EingewöhnungEingewöhnung ist die Übergangszeit, in der ein Kind von der Familie in eine Einrichtung wie Kita, Krippe oder Kindertagespflege hineinwächst.
- EinschlafbegleitungEinschlafbegleitung bedeutet, dass ihr euer Kind beim Einschlafen begleitet – mit Nähe, Körperkontakt, leisen Worten oder ruhiger Anwesenheit.
- EinschlafritualEin Einschlafritual ist eine immer ähnlich ablaufende Folge von Handlungen vor dem Schlafengehen, zum Beispiel Baden, Vorlesen und ein Gute-Nacht-Kuss.
F
- FamilienbettEin Familienbett heißt, dass Eltern und Kind in einem Bett schlafen.
- FantasiereiseEine Fantasiereise ist eine geführte Erzählung, die in Gedanken an einen angenehmen Ort führt.
- FingerspielBei einem Fingerspiel erzählen die Hände eine kleine Geschichte: Die Finger übernehmen die Rollen von Menschen, Tieren oder Dingen, dazu wird ein Vers …
- FrühchenAls Frühchen oder Frühgeborenes wird ein Baby bezeichnet, das vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt.
G
- GeschwisterkindEin Geschwisterkind ist ein Kind, das mit mindestens einer Schwester oder einem Bruder in derselben Familie aufwächst.
H
- HebammeEine Hebamme ist eine qualifizierte Fachkraft, die Frauen in der Schwangerschaft, bei der Geburt, im Wochenbett und in der Stillzeit begleitet.
- HörgeschichteEine Hörgeschichte ist eine Geschichte, die ein Kind hört, statt sie selbst zu lesen.
- HörspielEin Hörspiel ist eine Geschichte, die allein mit Stimmen, Geräuschen und Musik erzählt wird.
K
- Kiefergerechter SchnullerKiefergerecht werden Schnuller genannt, deren Saugteil den Kiefer möglichst wenig belasten soll.
- KindspechKindspech – auch Mekonium genannt – ist der erste Stuhl eines Neugeborenen.
- KirschformDie Kirschform ist eine runde Schnullerform mit bauchiger Saugspitze, die der Brustwarze ähnelt.
- KniereiterEin Kniereiter ist ein Spiel, bei dem euer Kind auf euren Knien reitet und ihr dazu einen kurzen Reim aufsagt.
- Kreativ-TonieEin Kreativ-Tonie ist eine Hörfigur, die nicht mit einem fertigen Hörspiel kommt, sondern selbst bespielt wird.
- KreuzbissEin Kreuzbiss ist eine Zahn- und Kieferfehlstellung, bei der die unteren Zähne an den oberen Zähnen vorbeigreifen.
M
- MilchspendereflexDer Milchspendereflex ist der Reflex, der Muttermilch aus den Milchdrüsen zur Brustwarze transportiert, damit euer Baby trinken kann.
- MilchstauBei einem Milchstau kann die Muttermilch nicht richtig abfließen und staut sich in der Brust.
- MitgebselMitgebsel heißen die kleinen Geschenke, die Kinder am Ende eines Kindergeburtstags mit nach Hause nehmen.
- Münchener ModellDas Münchener Modell ist ein Eingewöhnungskonzept für Krippe und Kita.
N
- NabelschnurDie Nabelschnur ist die Verbindung zwischen dem ungeborenen Kind und der Plazenta im Mutterleib.
- NaturkautschukNaturkautschuk ist ein gummiartiger Stoff aus dem Milchsaft des Kautschukbaums, oft einfach Latex genannt; daraus entstehen unter anderem Schnuller, …
- Neugeborenen-GelbsuchtNeugeborenen-Gelbsucht heißt, dass Haut und Augenweiß eines Babys in den ersten Lebenstagen gelblich schimmern.
- Neugeborenen-HörscreeningDas Neugeborenen-Hörscreening ist eine Früherkennungsuntersuchung, die angeborene Hörstörungen bei Babys schon in den ersten Lebenstagen aufdecken soll.
- NuckelnNuckeln heißt, dass Babys und Kleinkinder an Daumen, Schnuller oder Gegenständen saugen.
O
- Offener BissEin offener Biss ist eine Zahnfehlstellung, bei der die Zähne beim Zubeißen in bestimmten Regionen keinen Kontakt haben und ein Spalt bleibt.
P
- PatenbriefEin Patenbrief war ursprünglich ein beschriebenes, bemaltes oder gedrucktes Blatt, in das die Patin oder der Pate das Geldgeschenk für den Täufling einwickelte.
- Plötzlicher Kindstod (SIDS)Der Plötzliche Kindstod, kurz SIDS (Sudden Infant Death Syndrome), bezeichnet den plötzlichen und unerwarteten Tod eines zuvor gesunden Babys im ersten …
R
- Rosa RauschenRosa Rauschen ist ein gleichmäßiges Hintergrundgeräusch, bei dem die tiefen Töne stärker betont sind als die hohen.
S
- SaugreflexDer Saugreflex ist ein angeborener Reflex: Berührt etwas die Lippen eures Babys, beginnt es automatisch und kräftig zu saugen.
- SaugverwirrungBei einer Saugverwirrung saugt ein Baby an der Brust nicht mehr richtig oder verweigert sie, nachdem es Flasche oder Schnuller bekommen hat.
- SchlafliedEin Schlaflied ist ein ruhiges Lied, das Eltern ihrem Baby oder Kleinkind abends vorsingen oder vorsummen, damit es zur Ruhe kommt.
- SchlafregressionEine Schlafregression ist eine vorübergehende Phase, in der ein Baby oder Kleinkind, das zuvor gut geschlafen hat, plötzlich häufiger aufwacht und schwerer …
- SchnullerbaumEin Schnullerbaum ist ein ausgewiesener Baum, an dem Kinder ihren Schnuller aufhängen, wenn sie sich davon trennen möchten.
- SchnullerfeeDie Schnullerfee ist eine Fantasiefigur, die den Abschied vom Schnuller leichter macht.
- SchnullerhalterEin Schnullerhalter ist ein kurzes Band, das den Schnuller an der Kleidung des Babys festhält – umgangssprachlich heißt er Schnullerkette.
- SchnullerketteEine Schnullerkette hält den Schnuller an der Kleidung des Babys fest, damit er nicht verloren geht oder auf den Boden fällt.
- SchubEin Schub beim Baby ist eine Phase, in der sich euer Kind sprunghaft weiterentwickelt – vor allem in Wahrnehmung, Denken und Bewegung.
- SchultüteEine Schultüte ist ein Behältnis aus Pappe in Form einer Spitztüte, das Schulanfänger zur Einschulung mitbekommen – in Mitteldeutschland heißt sie Zuckertüte.
- SilikonsaugerEin Silikonsauger ist der Sauger aus Silikon – verwendet an der Babyflasche und als Beruhigungssauger, also als Schnuller.
T
- TaufpateEin Taufpate oder eine Taufpatin ist eine Vertrauensperson, die das getaufte Kind begleitet und die Eltern bei der christlichen Erziehung unterstützt.
- TaufspruchDer Taufspruch ist ein Bibelvers, den Eltern ihrem Kind zur Taufe mit auf den Weg geben.
- TraumreiseEine Traumreise ist eine Fantasiereise: eine ruhige Geschichte, die Schritt für Schritt erzählt wird und Kinder gedanklich an einen angenehmen Ort führt.
U
- U-UntersuchungenU-Untersuchungen sind die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder in Deutschland: Von U1 bis U9 gibt es zehn Termine, die die Entwicklung bis zum 6. …
- ÜbergangsmilchÜbergangsmilch, auch transitorische Milch genannt, ist die Zwischenstufe zwischen der Vormilch (Kolostrum) und der reifen Muttermilch.
- ÜbergangsobjektEin Übergangsobjekt ist ein Gegenstand, den ein Kind selbst wählt und der ihm Sicherheit gibt, wenn die vertraute Bezugsperson gerade nicht da ist – etwa …
V
- VorlesenVorlesen heißt: Ihr lest eurem Kind laut aus einem Buch oder einer Geschichte vor, während es zuhört und Bilder anschaut.
- Vormilch (Kolostrum)Vormilch, auch Kolostrum genannt, ist die erste Milch, die die Brust nach einer Schwangerschaft bildet.
W
- Weißes RauschenWeißes Rauschen ist ein gleichmäßiges Geräusch, das alle für Menschen hörbaren Tonbereiche abdeckt.
- WiegenliedEin Wiegenlied ist ein ruhiges Lied, das Eltern ihrem Kind vor dem Einschlafen vorsingen.
- WillkommensfestEin Willkommensfest ist eine Begrüßungsfeier für ein neugeborenes Kind.
- WochenbettDas Wochenbett ist die Zeit nach der Geburt, in der sich der Körper der Mutter von Schwangerschaft und Entbindung erholt.
Wie ihr im Baby-Lexikon schnell findet, was ihr sucht
Jeder Eintrag steht unter seinem Anfangsbuchstaben. Wenn euch im Mutterpass, im Arztbrief oder in der Hebammen-Dokumentation eine Abkürzung begegnet, springt ihr über die A–Z-Leiste zum passenden Buchstaben und lest in Ruhe nach. Wer zum ersten Mal schwanger ist, stößt auf Dutzende solcher Wörter – im Mutterpass, im Aufklärungsbogen, in der Klinik.

Viele Fachwörter klingen komplizierter, als sie sind. Ein Partogramm etwa ist nichts anderes als die Dokumentation des Geburtsverlaufs: Darin werden während der Geburt die Wehen-Messdaten, die Weite des Muttermunds, die kindlichen Herztöne sowie alle Befunde und geburtshilflichen Maßnahmen verzeichnet1.
Andere Begriffe betreffen Entscheidungen. Die PDA, die Periduralanästhesie, ist eine regionale Betäubung: In einem Teil des Körpers wird der Schmerz gelindert oder ausgeschaltet, während ihr wach und bei Bewusstsein bleibt. Sie wirkt ab der Taille abwärts und kann während der Geburt oder bei einem Kaiserschnitt eingesetzt werden1.
Damit ihr nichts verwechselt, steht bei jedem Stichwort die ausgeschriebene Form, auch wenn im Alltag meist nur die Abkürzung fällt. Für alles, was mehr als eine Definition braucht, führt am Ende der Weg zum passenden Ratgeber.
Von der Schwangerschaft bis zur Geburt: Begriffe, die dazugehören
Ein großer Teil der Sammlung dreht sich um die Zeit, in der aus einer Schwangerschaft ein Kind wird. Die Plazenta, umgangssprachlich Mutterkuchen, ist ein Organ, das sich mit der Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter entwickelt. Sie versorgt das Ungeborene mit Sauerstoff und Nährstoffen, entsorgt Abfallprodukte und Kohlendioxid und bildet schwangerschaftserhaltende Hormone; nach der Geburt wird sie als Nachgeburt ausgestoßen1.
Auch der Blasensprung gehört dazu. Am Ende der Eröffnungsphase reißt die Fruchtblase normalerweise von selbst ein, und das Fruchtwasser fließt ab. Von einem vorzeitigen Blasensprung sprechen Fachleute, wenn die Fruchtblase vor der 37. Schwangerschaftswoche oder vor Beginn der Eröffnungswehen einreißt; dann ist ärztliche Hilfe nötig2.
Manche Wörter beschreiben die Lage des Kindes vor der Geburt. Bei der Beckenendlage liegt es nicht mit dem Köpfchen, sondern mit dem Becken nach unten in der Gebärmutter2. Übungswehen heißen Braxton-Hicks-Kontraktionen: leichte, schmerzlose Gebärmutterkontraktionen, die während der gesamten Schwangerschaft auftreten können und der Vorbereitung auf die Geburt dienen2.
Auch die erste Zeit danach hat ihre Begriffe: Ein Brutkasten ist eine kleine klimatisierte Kammer, in der ein zu früh geborenes Kind medizinisch versorgt wird und in der ein warmes, feuchtes Klima für eine gleichbleibende Körpertemperatur sorgt2.
Baby, Wochenbett und Alltag: Begriffe aus dem ersten Jahr
Nach der Geburt tauchen neue Wörter auf. Der Baby Blues beschreibt die ersten Tage, in denen sich viele Frauen niedergeschlagen und ängstlich fühlen; ausgelöst wird das Stimmungstief durch den starken Hormonabfall nach der Schwangerschaft, Schlafmangel und Unsicherheit kommen hinzu. Meist dauert es ein paar Tage, bis es überwunden ist – Ruhe, Unterstützung und Verständnis helfen dabei2.
Die Rückbildung meint die Gebärmutterrückbildung in den ersten 6 bis 8 Wochen nach der Geburt: Das Gewicht der Gebärmutter, das zum Ende der Schwangerschaft etwa 1000 Gramm betragen kann, verringert sich wieder auf 50 bis 70 Gramm1. Schreien ist in den ersten Lebensmonaten das stärkste Ausdrucksmittel des Säuglings4.
Auch Alltagsdinge haben hier ihren Platz. Ein Babytragetuch ist ein stabil gewebtes Tuch, mit dem ihr euer Baby direkt am Körper tragen könnt – grundsätzlich von der Geburt bis zum 3. Lebensjahr2. Das Bonding meint den Aufbau der Eltern-Kind-Beziehung durch Körperkontakt und Zuwendung direkt nach der Geburt2. Und der erste Stuhlgang des Neugeborenen heißt Mekonium, umgangssprachlich Kindspech7.
Manche Einträge stellen außerdem Angebote vor: PEKiP steht für Prager Eltern-Kind-Programm und ist ein Konzept für die Gruppenarbeit mit Eltern und ihren Kindern im ersten Lebensjahr; die Kurse finden einmal wöchentlich statt und werden von einigen Krankenkassen bezuschusst1.
Warum euer Baby Wörter versteht, lange bevor es spricht
Manche Begriffe aus dem Lexikon betreffen weniger die Eltern als das Kind selbst – nämlich die Wörter, die es nach und nach verstehen lernt. Schon in den ersten Lebenswochen verfeinert ein Baby seine Fähigkeit, Stimmen und Sprachmelodien zu unterscheiden. Mit 3 bis 4 Monaten erkennt es vielleicht schon seinen Namen; etwa mit 4 Monaten unterscheidet es einen freundlichen Tonfall von einem ärgerlichen4.
Ab etwa 8 Monaten beginnt ein Kind, erste Worte zu verstehen, zunächst noch eng an einen bestimmten Gegenstand gebunden. Gegen Ende des ersten Lebensjahres kann es wahrscheinlich 50 bis 100 Wörter verstehen und reagiert auf einfache Aufforderungen wie „Gib mir den Ball!“4.
Andere Untersuchungen zeigen, dass Kinder schon mit 6 Monaten Bezeichnungen für Lebensmittel oder Körperteile zuordnen können, ohne sie selbst zu sagen6. Mit knapp einem Jahr verstehen Babys erste Worte für Objekte und ordnen ihre frühen Erfahrungen in Kategorien ein3.
In einem Experiment lernten 9 Monate alte Babys mit Bildkarten Begriffe wie Fisch, Apfel oder Schlüssel und erkannten sie 3 Monate später auch auf Bildern wieder, die sie noch nicht kannten5. Der Forscher hinter dem Experiment rät Eltern, mehr als bisher mit ihren jüngsten Kindern zu sprechen5.
Häufige Fragen
Wie verstehe ich die Signale meines Babys – Hunger oder Windel voll?
Weinen kann viel heißen – wie verstehe ich mein Baby richtig?
Quellen
- Lexikon · abgerufen am 11.10.2026
- Lexikon · abgerufen am 11.10.2026
- Wie Babys Begriffe lernen · abgerufen am 11.10.2026
- Erste Schritte in der Sprachentwicklung · Stand 26.04.2026
- Baby-Sprache: Säuglinge verstehen abstrakte Begriffe · Stand 13.02.2005
- Babys verstehen Wörter schon vor dem Sprechen · Stand 02.04.2012
- Eltern-Vokabeln: 15 Begriffe, die man erst mit Kindern kennenlernt · Stand 27.02.2026
- Mein Baby verstehen » Gesundheitsjournal der BKK GS · Stand 06/2022