Herbstgedichte – zum Vorlesen und Aufsagen

Wer Herbstgedichte für die Grundschule, eine Karte oder das Aufsagen am Fenster sucht, findet hier über 90 Texte zum Kopieren. Kurze Zweizeiler stehen neben bekannten Klassikern von Rilke, Fontane und Lenau, dazu kommen lustige, moderne und christliche Verse sowie kleine Wünsche für die Karte. Der Herbst beginnt astronomisch mit der Tag-und-Nacht-Gleiche am 22. oder 23. September1, meteorologisch meist schon Anfang September1. Wir haben die Sammlung nach Kategorien sortiert, damit ihr in einer Minute den passenden Text findet.
Springt direkt zu der Kategorie, die zu eurem Anlass passt – kurze Verse für die Karte, Klassiker zum Vorlesen oder lustige Texte für zwischendurch.
Kurze Herbstgedichte
Diese kurzen Herbstgedichte passen in jede Karte und auf jede Fensterbank und sind schnell auswendig gelernt.
Bunte Blätter fallen sacht, der Wind hat sie hergebracht.
Ein Blatt, ein Wind, ein leises Klingen – der Herbst fängt an, vom Sommer zu singen.
Nebel überm Feld. Ein Apfel liegt im Gras. Der Herbst ist da.
Regen an der Scheibe, Tee in der Tasse, warme Wolle an den Händen – Herbst.
Kastanien in der Tasche, Laub bis an die Knöchel, eine kalte Nasenspitze – und trotzdem schön.
Der Herbst kommt leise. Erst werden die Blätter gelb, dann riecht die Luft nach Regen und nasser Erde, und plötzlich ist der Sommer vorbei.
Drachen steigen, Winde wehen, Kinder bleiben stehn und sehen.
Ich sammle drei Blätter: eins rot, eins gelb, eins braun. Alle drei erzählen noch vom Sommer.
Draußen wird es früh dunkel, und die Luft riecht nach Laub. Zieh die Jacke an, der Herbst wartet schon vor der Tür.
Ein Igel raschelt durch das Laub, er sammelt sich den Wintertraum.
Warme Suppe, kühler Wind, bunte Blätter, die schon fliegen – ein Herbst für kleine Leute.
Der Wind macht Musik in den Bäumen. Hörst du sie?
Pfützen spiegeln den Himmel. Spring hinein, wenn du magst.
Der Herbst zählt die Blätter und lässt sie dann los. Eines davon fängst du auf.
Grauer Himmel, goldnes Laub, beides passt in einen Herbst.
Bekannte Herbstgedichte
Viele bekannte Herbstgedichte machen den Herbst zum Bild für Übergänge und für den Lebensabend2, und in einer Umfrage des WDR aus dem Jahr 2000 gehörte Rilkes „Herbsttag“ zu den drei beliebtesten Gedichten3.
Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.
Text: Rainer Maria Rilke, „Herbst“, Quelle: Das Buch der Bilder 1. Buch Teil 2, S. 51 Zweite sehr vermehrte AuflageEs fällt das Laub wie Regentropfen So zahllos auf die Stoppelflur; Matt pulst der Bach wie letztes Klopfen Im Todeskampfe der Natur. Still wird’s! und als den tiefen Frieden Ein leises Wehen jetzt durchzog, Da mocht’ es sein, daß abgeschieden Die Erdenseele aufwärts flog.
Text: Theodor Fontane, „Im Herbst“, Quelle: Gedichte, S. 23 1. AuflageNun ist es Herbst, die Blätter fallen, Den Wald durchbraust des Scheidens Weh; Den Lenz und seine Nachtigallen Versäumt’ ich auf der wüsten See. Der Himmel schien so mild, so helle, Verloren ging sein warmes Licht; Es blühte nicht die Meereswelle, Die rohen Winde sangen nicht. Und mir verging die Jugend traurig, Des Frühlings Wonne blieb versäumt; Der Herbst durchweht mich trennungschaurig, Mein Herz dem Tod entgegenträumt.
Text: Nikolaus Lenau, „Herbst“, Quelle: Gedichte, S. 72 1Seyd gegrüßt mit Frühlingswonne, Blauer Himmel, goldne Sonne! Drüben auch aus Gartenhallen Hör’ ich frohe Saiten schallen. Ahnest du, o Seele, wieder Sanfte, süße Frühlingslieder? Sieh umher die falben Bäume! Ach! es waren holde Träume.
Text: Ludwig Uhland, „Im Herbste“, Quelle: Gedichte von Ludwig Uhland, Seite 25 1. AuflageMir gefällt der Herbst, der klare, Weil er ist die Zeit im Jahre, Die im Lebenskreise bist, Alter, du, und ich gewahre, Daß an dir mein Jahr nun ist. Mir gefällt der Herbst, der klare, Weil er spät vom frühen Jahre Bringt den milden Wiederglanz; Wie ich flecht’ in greise Haare Einen Jugendliederkranz. Mir gefällt der Herbst, der klare, Weil er feierlich die Bahre Der erblichnen Freuden schmückt, Und ich an mir selbst erfahre, Daß die Wehmuth mich beglückt. Mir gefällt der Herbst, der klare, Weil er bringt zu Markt als Waare Frucht, die flücht’ge Blüte war; Wie ich meinem Winter spare, Was mein Sommer heiß gebar. Mir gefällt der Herbst, der klare, Der das beste Korn vom Jahre Ausstreut für die künft’ge Zeit; Wie ich Keim’ in mir bewahre, Reifend zur Unsterblichkeit.
Text: Friedrich Rückert, „Der klare Herbst“, Quelle: Gedichte, S. 621-622Es zieht der Wind durchs kühle Land, entblättert steht der Baum. Was uns der Sommer übrig ließ, verrinnt wie Rauch im Traum.
Nun sinkt das Jahr, nun sinkt das Licht, und was noch blüht, das zittert. Der Himmel grau, die Erde schwer – und doch hat alles Sinn.
Es fällt das Laub in stiller Ruh, die Felder stehen leer. Der Sommer ging, der Herbst zog zu, nun wird die Luft schon schwer.
Die Sonne steht nun tiefer, sie wärmt nicht mehr so laut. Ich trage einen Mantel und habe nichts bereut.
Ich ging durch Feld und Nebel, mein Weg war mir nicht klar. Ein Vogel zog gen Süden, und plötzlich war ich da.
O Herbst, du stiller Meister, mal alles gelb und rot. Was du uns lehren wolltest, ist leichter als gedacht.
Weit ziehn die Vögel über Land, der Wald wird rot und licht. Die Erde atmet langsam aus und sammelt sich ins Licht.
Der Sommer schenkt die Fülle, der Herbst nimmt sie zurück. Was bleibt, ist Licht auf Blättern und ein sehr leiser Blick.
Es war ein Jahr wie viele, es ging, wie Jahre gehn. Nun steht der Herbst am Fenster und lässt den Sommer stehn.
Lustige Herbstgedichte
Regen, Wind und nasse Schuhe müssen nicht ernst genommen werden – diese lustigen Herbstgedichte machen aus jedem Schmuddelwetter einen Spaß.
Mein Regenschirm und ich, wir streiten: Er will fliegen, ich will bleiben. Am Ende klappt er zu – und ich bin nass.
Der Wind klaut mir die Mütze. Ich laufe hinterher, über die Wiese, bis zum Zaun. Die Mütze ist schneller.
Ich habe Kastanien gesammelt – vierzehn in jeder Jackentasche. Jetzt hängt meine Jacke schief, und ich weiß nicht, wohin mit dem Rest.
Gummistiefel sind praktisch: Man kann durch jede Pfütze waten und tut dabei so, als wäre es ein See.
Es gibt zwei Sorten Herbstwetter: nass und noch nasser. Wir haben gelernt, beide zu mögen.
Der Igel sagt zum Regenwurm: „Du bist ja ganz nass.“ Der Regenwurm sagt: „Ich wohne hier.“
Blätter rascheln unter meinen Füßen. Ich raschle lauter. Ich gewinne.
Meine Nasenspitze ist im Herbst immer kälter als der Rest von mir. Sie weiß bis heute nicht, warum.
Kürbissuppe, erste Portion, dann eine zweite, dann noch eine. Wer zählt, hat weniger gegessen.
Der Herbst ist ein Sammler. Er sammelt Blätter, Nebel, Regen – und meine Handschuhe.
Ich wollte einen Drachen steigen lassen. Der Drache wollte lieber mich. Wir einigten uns auf Fliegen.
Der Mond kommt im Herbst früher, als hätte er noch etwas vor. Wahrscheinlich will er auch noch ein Stück vom Tag.
Mein Schal ist zu lang, meine Jacke zu kurz, meine Schuhe sind nass – und das ist erst der Anfang vom Herbst.
Kastanien in der Schultasche, Kastanien in der Schublade, Kastanien unterm Bett. Meine Mama fragt schon, ob wir sie essen wollen.
Moderne Herbstgedichte
Moderne Herbstgedichte kommen oft ohne Reim aus und fangen ein, was die Jahreszeit prägt: neblige und kürzere Tage, fallende Blätter und eine leise Melancholie2.
Der Herbst schickt keine Nachricht. Er färbt einfach die Blätter und wartet, bis wir es merken.
Zwischen zwei Regengüssen liegt ein ganzer goldener Nachmittag, und niemand muss ihn nutzen.
Die Stadt riecht nach nassem Asphalt und Kastanien. Irgendwo leuchtet ein Fenster, und jemand kommt nach Hause.
Ich gehe die Straße entlang und trete in jede Pfütze, die den Himmel trägt.
Der Herbst ist die Zeit, in der das Licht schräg wird und alles ein bisschen ehrlicher.
Laub auf dem Gehweg, Laub im Haar, Laub in den Gedanken – so beginnt der Oktober.
Was im Sommer laut war, wird im Herbst langsam. Ich mag langsam, und ich mag die Wege, die dann vor mir liegen.
Der Nebel kennt meinen Weg besser als ich. Er geht vor und wartet an der nächsten Ecke.
Zwei Jacken, ein Schal, drei Blätter in der Tasche – so sieht ein Herbsttag aus, wenn er gut wird.
Der Wind fragt nicht, ob ich mit dem Sommer schon fertig bin. Er kommt einfach und nimmt das erste Blatt mit.
Am Fenster wird es früh still. Ich zähle die Tropfen, die die Scheibe hinunterlaufen, und fange bei eins an.
Im Herbst wird nichts kleiner, nur stiller. Die Bäume halten nichts fest und verlieren trotzdem nichts.
Ein Blatt fällt nicht, es entscheidet sich. Zwischen Ast und Boden liegt der ganze Mut.
Die Straßenlaterne geht an, bevor ich zu Hause bin. Der Herbst kennt mich schon.
Alles leuchtet noch einmal, bevor es dunkel wird. So, glaube ich, lernt man Abschied.
Herbstgedichte für die Karte
Diese Herbstgedichte für die Karte sind kurz, persönlich und lassen sich mit zwei Sätzen ergänzen, die nur für den Empfänger gelten.
Ich schicke dir den Herbst: ein bisschen Nebel, viel Licht und einen Korb voller Äpfel.
Für dich habe ich das schönste Blatt gefunden. Es liegt in diesem Umschlag und wartet darauf, dass du es aufhebst.
Hab einen warmen Herbst, trockene Schuhe und jeden Tag eine gute Nachricht, die dich zum Lächeln bringt.
Wir denken an dich, wenn der Wind durch die Bäume geht. Dann wird es gleich gemütlicher.
Möge dein Herbst voller Kastanien und Tee sein und voller Menschen, die dir Zeit schenken.
Ich wünsche dir goldene Tage, warme Hände und einen Igel, der sich in deinem Garten ein Nest sucht.
Der Herbst kann grau sein, dein Tag muss es nicht. Hier kommt ein bisschen Licht aus meiner Küche.
Bleib gesund, trink Tee, und wenn es draußen regnet, denk an mich.
Danke für den Sommer, den wir zusammen hatten. Jetzt fängt eine neue Zeit an, und ich freue mich darauf.
Ein Blatt, ein Gruß, ein bisschen Wärme – mehr braucht eine gute Nachricht nicht.
Herzliche Grüße in die kühle Zeit. Zieh dich warm an, ich denke an dich.
Für dich: der erste Kastanienfund des Jahres, ein Blatt in Rot und ein bisschen Herbstglück.
Wenn du heute aus dem Fenster schaust und es regnet, dann stell dir vor, ich winke dir von der anderen Straßenseite zu.
Ich habe dir drei Dinge mitgebracht: ein buntes Blatt, eine warme Idee und einen Gruß für den ganzen Herbst.
Zwischen Laub und Laternenlicht schicke ich dir einen stillen Gruß. Bleib behütet, und melde dich mal.
Christliche Herbstgedichte
Christliche Herbstgedichte danken für die Ernte und bitten um Segen für die dunklere Zeit – als eigene Worte für Erntedank, einen Gruß im November oder ein Kärtchen zur Taufe.
Gott, danke für die Ernte, für Äpfel, Korn und Wein. Danke für das Licht, das jetzt schräger wird.
Der Herbst lehrt uns das Loslassen. Gott, halt du fest, was uns wichtig ist, und schenk uns gute Rast.
Segne diesen Herbst, unsere Hände, unsere Felder und die Menschen, die bei uns sitzen.
Wie die Bäume ihre Blätter hergeben, so dürfen auch wir abgeben, was zu schwer geworden ist.
Danke für jeden warmen Tag, den du in den Oktober legst, und für jede Hand, die uns hält, wenn es kälter wird.
Gott, geh mit uns durch Nebel und Kälte, bis das Licht wieder länger wird.
Erntedank heißt: Nichts ist selbstverständlich. Korn, Regen, Sonne – alles ist geschenkt.
Sei behütet in dieser stillen Zeit. Gott halte seine Hand über dein Haus, über deine Wege und über alle, die dir lieb sind.
Gott segne deine Wege, deine Arbeit und deine Rast in dieser Jahreszeit.
Was der Herbst verliert, hebt Gott für den Frühling auf. Darauf dürfen wir uns verlassen.
Herr, du füllst die Scheunen und die Herzen. Wir danken dir für beides.
Ein Segen für diese Tage: gute Ernte, warme Stuben, klare Gedanken und Menschen, die mit uns teilen.
Gott, wie die Blätter fallen, fallen auch unsere Sorgen. Nimm sie auf und gib uns Frieden.
Herbstgedichte für Kinder
Herbstgedichte für Kinder arbeiten mit Bildern, die Kinder aus dem Alltag kennen: kürzere Tage, bunte Blätter, Drachen und Kastanien1.
Fünf kleine Blätter tanzen im Wind. Eins bleibt an deiner Schulter hängen und reist mit dir nach Hause.
Sammle Kastanien, eins, zwei, drei, steck sie in die Tasche, zwei bleiben frei.
Der Igel sucht ein warmes Nest. Sei leise, dass er schlafen lässt.
Pfützen sind für Gummistiefel da. Spring hinein, dann bist du nass – na und?
Der Wind ruft: Hallo! Die Blätter rufen: Tschüss! Und du rufst: Bis morgen!
Im Herbst wird es früher dunkel. Dann machen wir das Licht an, holen eine Decke und lesen eine Geschichte.
Ein Drachen an der Schnur, ein Kind auf der Wiese, der Wind dazwischen – fertig ist ein guter Herbsttag.
Zähl die Blätter auf dem Weg: rot, gelb, braun. Welche Farbe magst du am liebsten?
Aus Kastanien baust du dir einen kleinen Mann. Gib ihm eine Mütze aus Laub und einen Namen.
Der Herbst schenkt jedem Kind eine Handvoll Blätter. Was baust du daraus: einen Igel, einen Turm oder ein Bild?
Nebel ist wie ein Vorhang aus Watte. Warte einfach, bis er aufgeht.
Apfel, Brot und warme Milch – dann kann der Herbst kommen, so kalt er will.
Der Wind pustet, die Blätter fliegen, die Kinder laufen hinterher. Wer fängt das schönste Blatt?
Im Garten liegt das Laub wie eine Decke. Hüpf hinein, es raschelt laut, und keiner schimpft.
Wenn du nach draußen gehst, nimm den Schal mit. Der Herbst mag es warm um den Hals.
So schreibt ihr die Karte
Eine Karte wirkt dann persönlich, wenn drei Dinge stimmen: die Anrede, die Länge und ein Bezug, den nur ihr kennt. Gerade im Herbst lohnt sich eine geschriebene Zeile, denn mit der Umstellung auf Normalzeit am letzten Sonntag im Oktober1 werden die Abende früh dunkel.
Anrede
Schreibt den Namen so auf, wie ihr die Person sonst ansprecht. Ein „Hallo“ plus Vorname ist wärmer als ein förmliches „Sehr geehrte“. Für Kinder genügt der Vorname, für eine Familie passt ein kurzes „Ihr Lieben“.
Länge
Drei bis fünf Zeilen reichen völlig. Der Spruch steht in der Mitte, eure eigenen Sätze folgen darunter, ganz unten der Gruß. Wer mehr sagen möchte, nimmt eine Karte mit Innenseite oder legt einen Zettel dazu.
Aufbau
Bewährt hat sich diese Reihenfolge: Anrede, ein Satz, der die Person direkt nennt, dann der Vers, danach ein persönlicher Satz und zum Schluss der Gruß mit Unterschrift. So bleibt die Karte übersichtlich, auch wenn ihr nur wenig Platz habt.
Persönlicher Bezug
Ein einziges konkretes Bild genügt: der gemeinsame Spaziergang durchs Laub, der Kürbis auf dem Tisch, der erste Drachen des Jahres. Danach folgt der Spruch oder das Gedicht.
Gruß
Zum Schluss ein Gruß, der zu euch passt: „Herbstliche Grüße“ klingt anders als „Bleib gesund“ oder „Wir denken an dich“. Bei Familie und Freunden reicht der Vorname als Unterschrift.
Beispiele
An ein Kind: „Hallo, der Wind hat heute für dich gesammelt: drei Blätter für die Hosentasche. Viel Freude beim Herbst.“ An die Großeltern: „Danke für den Nachmittag mit Kaffee und Kastanien. Bis bald – und ein paar goldene Tage für euch.“ Per Messenger: „Kurz, aber herzlich: Ich denk an dich und wünsche dir warme Füße und genug Tee.“ An eine Freundin: „Der Herbst kann grau sein, dein Tag muss es nicht. Hier kommt ein bisschen Licht.“
Besonders schöne Herbstgedichte findet ihr bei Rilke, Fontane und Lenau; für eine Karte genügt eine einzige Strophe. Wer die Karte herbstlich gestalten möchte, klebt getrocknete Blätter auf – beim Basteln im Herbst findet ihr Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Kinder. Kleinere Kinder malen lieber: Bei den Ausmalbildern Herbst gibt es Motive zum kostenlosen Ausdrucken. Wenn ihr auch für andere Jahreszeiten etwas sucht, werdet ihr bei Gedichte für Kinder fündig – dort stehen Sammlungen zum Vorlesen und Aufsagen.
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Quellen
- Herbstgedichte · abgerufen am 10.10.2026
- 10 der schönsten und bekanntesten Herbstgedichte visualisiert von KI / Sternenvogelpoesie · Stand 08.09.2025
- Herbstgedichte / Deutschland-Lese · abgerufen am 11.10.2026
- Herbst · abgerufen am 11.10.2026
- Im Herbst · abgerufen am 11.10.2026
- Herbst · abgerufen am 11.10.2026
- Im Herbste · abgerufen am 11.10.2026
- Der klare Herbst · abgerufen am 11.10.2026
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