Zum Inhalt springen

Die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel – kindgerecht erzählt

Die Weihnachtsgeschichte in der Bibel steht im Evangelium nach Lukas, im zweiten Kapitel2. Sie erzählt, wie Josef und Maria wegen der Schätzung des Kaisers Augustus nach Bethlehem reisen, wie Maria dort ihren Sohn zur Welt bringt und wie die Hirten auf dem Feld die Botschaft der Engel hören1, 2. Hier findet ihr die Geschichte kindgerecht nacherzählt, dazu eine kurze Zusammenfassung, die Figuren, den Originaltext und Fragen zum Gespräch mit eurem Kind.
Redaktion Schnuller.deZuletzt aktualisiert 16 Min. LesezeitFachlich geprüft von Josef Maier
Weihnachtsgeschichte Bibel: Maria, Josef und das neugeborene Kind in der Krippe im Stall, warmes Licht, Kinderillustration
Jahr
1912
Alter ab
4
Autor/Herkunft
Martin Luther (Lutherbibel 1912, Lukas 2,1–20)

Neu erzählt nach Martin Luther (Lutherbibel 1912, Lukas 2,1–20)

Die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium, für Kinder nacherzählt – mit Hörfassung, Originaltext und Fragen zum gemeinsamen Reden.

Die Weihnachtsgeschichte in der Bibel zum Vorlesen

Hörfassung · 6 Min.
Die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel – Hörfassung
0:006:21
MP3 herunterladen (3,6 MB)

Diese Geschichte steht in der Bibel, im Evangelium nach Lukas. Sie beginnt mit einem Befehl des Kaisers und führt am Ende auf ein dunkles Feld, auf dem Hirten bei ihren Schafen wachen.

Kaiser Augustus wollte genau wissen, wie viele Menschen in seinem großen Reich lebten. Darum ließ er ein Gebot ausgehen: Alle Welt sollte sich in Listen eintragen lassen, jeder in der Stadt, aus der seine Familie stammte. Diese Schätzung war die allererste ihrer Art, und sie geschah zu der Zeit, als Quirinius Statthalter von Syrien war.

Da machten sich unzählige Menschen auf den Weg, Männer, Frauen und Kinder, mit Bündeln und Körben. In den Straßen wurde es eng, an den Toren standen die Reisenden Schlange, und überall fragten Menschen nach einem Platz zum Schlafen. Denn jeder wollte dort sein, wo seine Vorfahren gelebt hatten, damit der Schreiber den Namen richtig in die Liste setzte.

Auch Josef packte seine Sachen. Er wohnte in Nazareth in Galiläa, doch seine Familie stammte aus Bethlehem im jüdischen Land, der Stadt Davids. Er gehörte zum Haus und Geschlecht Davids, und darum musste er sich in Bethlehem eintragen lassen. Maria, seine vertraute Frau, ging mit ihm. Sie war schwanger.

Der Weg war weit und zog sich über Hügel und durch Täler. Josef und Maria wanderten Tag für Tag, und mit jedem Schritt wurde Maria müder. Als sie endlich in Bethlehem ankamen, war die Stadt voller Reisender. Vor den Häusern standen Menschen und fragten nach einem Bett.

Auch für Josef und Maria gab es keinen Raum in der Herberge. Nirgends war ein Bett frei, nirgends eine Kammer, in der Maria hätte ausruhen können. So blieben die beiden in einem einfachen Stall, in dem das Vieh stand. Es war warm dort, es duftete nach Heu, und an der Wand lehnte eine Krippe, eine Futterkrippe aus Holz.

Maria war müde von der langen Reise. Josef bereitete ihr ein Lager aus Stroh, so gut es ging. Draußen zogen die letzten Reisenden durch die Gassen, drinnen wurde es still.

Und als sie dort waren, kam die Zeit, da Maria ihr Kind bekommen sollte. Sie gebar ihren ersten Sohn, wickelte ihn behutsam in Windeln und legte ihn in die Krippe. Dort lag das Kind, warm eingehüllt, an einem Ort, der für einen König viel zu klein und viel zu einfach war.

In dieser Nacht war in Bethlehem kaum noch jemand wach. Die Türen waren geschlossen, die Feuer in den Höfen heruntergebrannt. Nur in dem Stall brannte ein kleines Licht, und Maria saß bei ihrem schlafenden Sohn.

Nicht weit von Bethlehem lagen Hirten auf dem Feld bei ihren Herden. Sie hielten Nachtwache bei den Schafen und passten auf, dass kein Tier verloren ging. Es war still, nur manchmal blökte ein Lamm, und hoch über ihnen standen die Sterne.

Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie her. Die Hirten erschraken sehr. Doch der Engel sprach: „Fürchtet euch nicht! Ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird.“

Hirten auf dem Feld bei Nacht hören die Botschaft des Engels, Sternenhimmel über Bethlehem, Illustration zur Weihnachtsgeschichte aus der Bibel

„Euch ist heute der Heiland geboren“, sagte der Engel. „Er ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.“

Und plötzlich war bei dem Engel eine große Menge himmlischer Heerscharen. Sie lobten Gott und sangen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“

Als die Engel wieder gen Himmel gegangen waren, schauten die Hirten einander an. „Kommt, wir gehen nach Bethlehem und sehen mit eigenen Augen, was dort geschehen ist“, sagte einer von ihnen. Und sie machten sich eilig auf den Weg, den Hügel hinunter und hinein in die Gassen der Stadt.

Sie fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag – genau so, wie der Engel es ihnen gesagt hatte. Lange blieben sie stehen und schauten. Dann erzählten sie allen, was sie auf dem Feld gehört hatten und was ihnen über dieses Kind gesagt worden war.

Noch in derselben Nacht liefen einige Menschen zum Stall, weil sie hören wollten, was die Hirten erzählten. Andere warteten bis zum Morgen und sprachen am Brunnen und auf dem Markt über die Neuigkeit.

Und alle, die es hörten, wunderten sich über die Worte der Hirten. Wie kam es, dass einfache Hirten, die nachts bei den Schafen wachten, von Engeln und von einem Retter erzählten? Manche schüttelten den Kopf, andere wurden nachdenklich, und viele wurden froh.

Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Sie dachte an den Engel, an die weite Reise und an die stille Nacht, in der ihr Sohn in einer Futterkrippe gelegen hatte.

Die Hirten kehrten zu ihren Herden zurück. Sie priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Auf dem Feld war es wieder dunkel und still – und doch war in dieser Nacht etwas geschehen, von dem die Menschen noch lange erzählten.

Diese Weihnachtsgeschichte mit dem Namen eures KindesEine Weihnachtsgeschichte oder Nachricht vom Weihnachtsmann, Christkind oder Wichtel – mit dem Namen eures Kindes.Jetzt Geschichte gestalten

Die Weihnachtsgeschichte in der Bibel nach Lukas

Im Mittelpunkt steht die Geburt Jesu in Bethlehem2. Kaiser Augustus lässt alle Menschen in Listen eintragen, deshalb reisen Josef und Maria von Nazareth in die Stadt Davids1, 2. In der Herberge ist kein Platz, und Maria bringt ihren ersten Sohn in einem Stall zur Welt; sie wickelt ihn in Windeln und legt ihn in eine Krippe. Auf dem Feld verkündet ein Engel den Hirten die Geburt des Retters, und die himmlischen Heerscharen loben Gott. Die Hirten eilen nach Bethlehem, erzählen von dem Kind, und Maria behält alle Worte in ihrem Herzen. Die Erzählung steht in Lukas 2,1–20 und ist wohl die bekannteste Geschichte aus der Bibel3.

Die Figuren

  • Kaiser Augustus: Der römische Kaiser, von dem das Gebot ausgeht, dass alle Welt geschätzt und jeder in seine Stadt eingetragen wird.
  • Quirinius: Der Statthalter von Syrien zur Zeit dieser ersten Schätzung, in der Lutherbibel 1912 „Cyrenius“ genannt.
  • Josef: Er zieht von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem, weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids stammt, und nimmt Maria mit.
  • Maria: Josefs vertraute Frau, die schwanger ist und ihren ersten Sohn in Bethlehem zur Welt bringt.
  • Das Kind (Jesus): Marias erstgeborener Sohn, den sie in Windeln wickelt und in eine Krippe legt.
  • Der Engel des Herrn: Er tritt zu den Hirten auf dem Feld, Licht umstrahlt sie, und er verkündet ihnen die große Freude.
  • Die himmlischen Heerscharen: Die Menge der Engel beim Engel des Herrn, die Gott loben und von Ehre und Friede singen.
  • Die Hirten: Sie halten Nachtwache bei ihrer Herde, gehen nach Bethlehem, erzählen von dem Kind und loben Gott.

Was lernen Kinder daraus?

Die Geschichte macht Mut, ohne mit dem Finger zu zeigen. Sie erzählt von einem Kind, das nicht in einem Palast zur Welt kommt, sondern in einem Stall, und von Eltern, die mit wenig zurechtkommen. Kinder können daraus hören: Auch ein kleiner und einfacher Ort kann etwas Großes bergen. Besonders schön ist, dass die Botschaft zuerst die Hirten erreicht. Sie gehörten zu den Menschen, die in der damaligen Gesellschaft am Rand standen4. So wird deutlich, dass diese Freude für alle gedacht ist – für Menschen mit einem großen Haus und für solche, die draußen auf dem Feld schlafen. Dazu kommt der Satz „Fürchtet euch nicht“: Die Botschaft will nicht erschrecken, sondern trösten. Und Maria erinnert daran, dass man wichtige Momente im Herzen behalten darf, auch wenn sie still und klein sind.

Herkunft und Entstehung

Im Neuen Testament der Bibel berichten zwei Evangelisten von der Geburt Jesu; am bekanntesten ist die Erzählung im Lukas-Evangelium2. Wer wissen möchte, wo die Weihnachtsgeschichte in der Bibel steht, findet sie bei Lukas im zweiten Kapitel: Die Verse 1 bis 20 erzählen von der Schätzung, dem Weg nach Bethlehem, der Geburt und den Hirten1, 2.

Der Evangelist Lukas hatte ein breiteres Publikum im Blick. Er stellt die Allgemeingültigkeit der Erlösung durch Jesus Christus in den Mittelpunkt und macht häufig nähere Angaben zu Orten und Verhaltensweisen, vermutlich damit auch Leserinnen und Leser ohne jüdische Vorkenntnisse die Geschichte verstehen4. Matthäus schrieb für ein jüdisches Publikum, betont die königliche Abstammung Jesu und bezieht sich stark auf das Alte Testament4.

Die christlichen Kirchen feiern das Weihnachtsfest erst seit Ende des vierten Jahrhunderts3. Wer den Text der Weihnachtsgeschichte aus der Bibel im Wortlaut lesen möchte, findet ihn weiter unten in der Lutherbibel von 1912 mit der Originalschreibweise „daß“.

Die Weihnachtsgeschichte in der Bibel nach Matthäus

Im Matthäusevangelium steht eine zweite Erzählung rund um die Geburt Jesu. Dort kommen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und fragen nach dem neugeborenen König der Juden; sie haben seinen Stern gesehen und möchten ihn anbeten2. Als König Herodes davon hört, erschrickt er und lässt die Hohenpriester und Schriftgelehrten erforschen, wo der Christus geboren werden soll; sie nennen Bethlehem in Judäa2. Herodes ruft die Weisen heimlich zu sich, erkundigt sich nach dem Stern und schickt sie nach Bethlehem, damit sie ihm berichten, wo das Kind zu finden ist2. Der Stern geht ihnen voran, sie freuen sich sehr, finden das Kind mit Maria, fallen nieder und beten es an; sie schenken Gold, Weihrauch und Myrrhe2. Im Traum befiehlt Gott ihnen, nicht zu Herodes zurückzukehren, und sie ziehen auf einem anderen Weg in ihr Land2. Die Ankündigung der Geburt geschieht bei Matthäus durch einen Engel im Traum von Josef4. In Bethlehem geboren wurde Jesus nach beiden Evangelien4.

Der Originaltext

1 Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.
2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war.
3 Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
4 Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war,
5 auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger.
6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
9 Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.
12 Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. (Andere Übersetzung nach besser bezeugter Lesart: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.")
15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat.
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten.
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Text: Martin Luther, Quelle: bibel-online.net – Lutherbibel 1912 (Originalschreibweise „daß“)

Fragen zum Gespräch mit eurem Kind

  1. Wie hättest du dich gefühlt, wenn nachts auf dem Feld plötzlich ein Engel vor dir stünde?
  2. Warum erfahren die Hirten wohl als Erste von der Geburt des Kindes?
  3. Was glaubst du, wie Maria und Josef sich auf der langen Reise gefühlt haben?
  4. Warum legen Maria und Josef das Kind wohl in eine Futterkrippe?
  5. Was bedeutet der Satz „Fürchtet euch nicht“ für dich, und wobei hilft er dir?

Ähnliche Geschichten

Wie ihr den Nikolaustag mit euren Kindern feiern könnt, zeigt die Seite Nikolaustag mit Kindern feiern.

Wie Sankt Martin mit Kindern gefeiert werden kann, steht auf der Seite Sankt Martin mit Kindern feiern.

Wenn ihr Weihnachtswünsche für eine Karte oder eine Nachricht sucht, findet ihr sie unter Weihnachtswünsche – für Karte, WhatsApp & Co..

Zum Ausdrucken und Ausmalen gibt es Ausmalbilder Weihnachten – kostenlos ausdrucken und ausmalen.

Wenn ihr mit euren Kindern Fensterbilder für Weihnachten basteln möchtet, passt die Seite Fensterbilder für Weihnachten basteln.

Häufige Fragen

Wie beginnt die Weihnachtsgeschichte in der Bibel?
Sie beginnt mit dem Gebot des Kaisers Augustus, dass der ganze Erdkreis aufgeschrieben werden soll. Alle gehen in ihre eigene Stadt, um sich eintragen zu lassen; diese Schätzung ist die allererste und geschieht, als Quirinius über Syrien herrscht1. Danach folgt der Weg von Josef und Maria nach Bethlehem, wo sie sich eintragen lassen und Maria ihr Kind bekommt1, 2.
An welche Zielgruppe ist die Weihnachtsgeschichte gerichtet?
Die Erzählung nach Lukas richtet sich an ein breites Publikum. Lukas hat nicht nur jüdische Leserinnen und Leser im Blick, sondern Menschen aller Herkunft, und stellt die Allgemeingültigkeit der Erlösung durch Jesus Christus in den Mittelpunkt4. Matthäus schreibt dagegen vor allem für ein jüdisches Publikum und verweist häufig auf das Alte Testament4. Bei Lukas erfahren zuerst die Hirten von der Geburt, also Menschen, die in der damaligen Gesellschaft am Rand standen4.
Liegt ein Widerspruch vor?
Nach der Einordnung der Quelle liegt kein Widerspruch vor. Matthäus und Lukas erzählen dieselbe Geburt aus unterschiedlichen Perspektiven und für unterschiedliche Leserschaften4. Wichtige Einzelheiten wie die Weisen aus dem Morgenland finden sich nur bei Matthäus, die Hirten nur bei Lukas2. Beide Evangelien nennen Bethlehem als Geburtsort4. Die Unterschiede verändern die Geschehnisse nicht, sondern ergänzen sich zu einem umfassenderen Bild4.

Quellen

  1. die weihnachtsgeschichte aus dem evangelium nach lukas · abgerufen am 11.10.2026
  2. DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE · abgerufen am 10.10.2026
  3. Die biblische Weihnachtsgeschichte (Lukas 2, 1-20) als Audio anhören · abgerufen am 11.10.2026
  4. Eine Weihnachtsgeschichte · abgerufen am 11.10.2026
  5. Die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel · abgerufen am 11.10.2026
Fachliche PrüfungJosef MaierKinder- und Jugendpädagoge · Diplom-Sozialpädagoge (FH)Fachlich geprüft am von Josef Maier
TextRedaktion Schnuller.deZuletzt aktualisiert am

Mehr zum Thema

Alle Seiten zu diesem Thema findet ihr in der Übersicht Weihnachten mit Kindern.