Gute-Nacht-Geschichte für Babys – zum Vorlesen und Anhören

- Alter
- Ab etwa 6 Monaten
- Dauer
- Etwa 2 bis 4 Minuten je Geschichte
Eine Gute-Nacht-Geschichte für Babys lebt von eurer Stimme, nicht von einer langen Handlung. Ein paar ruhige Sätze und ein warmes Ende reichen oft schon, damit der Abend leiser wird. Auf dieser Seite findet ihr fünf kurze Geschichten für Babys im ersten und zweiten Lebensjahr, jede etwa zwei bis vier Minuten lang und jede auch als Hörfassung. Es gibt keine Mindestdauer: Ihr könnt so lange lesen oder hören, wie es euch beiden guttut1. Schon wenige Zeilen dürfen eine gemeinsame Pause sein1. Die letzte Stunde vor dem Schlafengehen ist die Zeit, um langsam zur Ruhe zu kommen5.
Kurze Gute-Nacht-Geschichte für Babys
Hier findet ihr alle fünf Geschichten mit Altersangabe und Lesezeit auf einen Blick. Jede Geschichte gibt es zum Vorlesen und als Hörfassung. Wenn ihr an einem Abend noch kürzer bleiben möchtet, passt eine Kurze Gute-Nacht-Geschichte gut dazu.
Mia Maus sagt gute Nacht
Es ist Abend. Die Sonne ist schon hinter den Bäumen verschwunden. Mia Maus kommt aus ihrem Loch und streckt die Nase in die Luft. „Hmm“, macht Mia Maus. „Es riecht nach Abend.“
Mia Maus geht über die Wiese. Die Wiese ist weich. Die Gräser stehen still. Mia Maus sagt: „Gute Nacht, Wiese.“
Mia Maus geht zum großen Baum. Der Baum steht ganz ruhig. Seine Blätter rascheln leise. Mia Maus sagt: „Gute Nacht, Baum.“
Mia Maus geht zum Teich. Der Teich ist glatt wie ein Spiegel. Mia Maus sagt: „Gute Nacht, Teich.“
Dann sieht Mia Maus den Mond. Der Mond ist rund und hell. Er schaut zu Mia Maus herunter. Mia Maus sagt: „Gute Nacht, Mond. Danke für dein Licht.“
Der Mond sagt nichts. Der Mond leuchtet nur. Das ist auch schön.
Mia Maus geht weiter. Da hört sie ein kleines Geräusch. „Knusper, knusper.“ Mia Maus bleibt stehen und horcht. „Wer bist du?“, fragt Mia Maus. „Ich bin die kleine Schnecke“, sagt die Schnecke. „Ich suche ein weiches Blatt zum Schlafen.“
„Ich weiß, wo ein gutes Blatt ist“, sagt Mia Maus. Sie führt die Schnecke zu einem großen Blatt. Das Blatt ist weich und warm. „Danke“, sagt die Schnecke. „Gute Nacht, Mia Maus.“ „Gute Nacht, Schnecke“, sagt Mia Maus.
Mia Maus geht weiter. Über ihr fliegt eine kleine Motte. „Gute Nacht, Motte“, sagt Mia Maus. „Gute Nacht, Mia Maus“, flüstert die Motte. Sie setzt sich auf ein Blatt im Mondlicht.
Auf dem Weg nach Hause hört Mia Maus die Grille. „Zirp, zirp“, macht die Grille. „Singst du noch?“, fragt Mia Maus. „Ich singe ganz leise“, sagt die Grille. „Mein Lied ist für alle, die schon schlafen.“ Mia Maus hört zu. Das Lied ist leise und lang. „Das ist ein gutes Lied“, sagt Mia Maus. „Gute Nacht, Grille.“ „Gute Nacht, Mia Maus“, sagt die Grille.
Der Nachtwind kommt über die Wiese. Er klingt wie ein leises Lied: „Wuuu, wuuu.“ Mia Maus lauscht. Der Wind ist weich. Er streicht über die Gräser und geht weiter.
Jetzt ist Mia Maus müde. Ihre Beine sind schwer. Ihre Augen sind schwer. Sie geht in ihr Nest. Das Nest ist warm und weich. Mia Maus dreht sich dreimal im Kreis. Dann liegt sie ganz still.
„Gute Nacht, Wiese“, sagt Mia Maus. „Gute Nacht, Baum. Gute Nacht, Teich. Gute Nacht, Mond. Gute Nacht, Schnecke. Gute Nacht, Motte. Gute Nacht, Grille.“
Sie gähnt noch einmal. Dann schließt sie die Augen. Draußen raschelt das Gras. Drinnen ist es warm und weich. Mia Maus schläft. Gute Nacht, Mia Maus.

Mia Maus sagt gute Nacht
Mia Maus geht durch den Abendgarten, sagt allen gute Nacht und schläft in ihrem warmen Nest ein.
Der kleine Igel zählt die Sterne
Der kleine Igel liegt in seinem Blätternest. Er kann nicht schlafen. Er dreht sich nach links. Er dreht sich nach rechts. „Ich bin noch gar nicht müde“, sagt der kleine Igel.
Da schaut er nach oben. Zwischen den Zweigen sieht er den Himmel. Der Himmel ist dunkelblau. Überall am Himmel stehen Sterne. „So viele Sterne“, flüstert der kleine Igel.
„Dann zähle ich die Sterne“, sagt der kleine Igel. Er streckt die Nase nach oben. „Eins.“ Der erste Stern ist klein und hell. „Zwei.“ Der zweite Stern steht ganz allein. „Drei.“ Der dritte Stern zwinkert.
„Vier.“ Der kleine Igel gähnt. „Fünf.“ Seine Augen werden ein bisschen schwer. „Sechs.“ Er zählt schon ganz langsam. „Sieben.“ Der kleine Igel ist ein bisschen müder.
Unter dem Baum schläft der Hase. Im Gras schläft die Grille. Hinter den Büschen schläft das Reh. Alle sind schon müde. Nur der kleine Igel ist noch wach.
Da kommt der Mond hinter den Bäumen hervor. Er ist rund und groß. Sein Licht fällt in das Blätternest. Der kleine Igel schaut den Mond an. „Guten Abend, Mond“, sagt der kleine Igel.
Der Mond sagt nichts. Der Mond leuchtet nur. Der kleine Igel mag das. „Weißt du, wie viele Sterne es gibt?“, fragt er. Der Mond antwortet nicht. Er leuchtet einfach weiter.
„Acht“, sagt der kleine Igel. „Neun.“ Er zählt und zählt. „Zehn.“ Dann hört er auf. Die Sterne bleiben am Himmel stehen. Sie laufen nicht weg.
Neben ihm raschelt es leise. Die kleine Maus kommt aus ihrem Loch. „Kannst du auch nicht schlafen?“, fragt die kleine Maus. „Ich zähle Sterne“, sagt der kleine Igel. „Darf ich mitzählen?“, fragt die kleine Maus. „Ja“, sagt der kleine Igel.
Die kleine Maus legt sich neben ihn. Die beiden schauen nach oben. „Eins“, sagt die kleine Maus. „Zwei“, sagt der kleine Igel. „Drei“, sagt die kleine Maus ganz leise. Dann sagt keiner mehr etwas.
Der Mond leuchtet. Die Sterne funkeln. Die Blätter rascheln. Dem kleinen Igel fallen die Augen zu. Der kleinen Maus auch.
„Gute Nacht, Mond“, flüstert der kleine Igel. „Gute Nacht, Sterne“, flüstert die kleine Maus. „Gute Nacht, kleine Maus“, flüstert der kleine Igel. Dann schlafen die beiden.
Der Nachtwind streicht durch die Zweige. „Wuuu“, macht der Wind. Ganz leise. Ganz weich. Der kleine Igel hört zu. Dann ist der Wind wieder still.
Das Mondlicht liegt auf dem Blätternest. Es ist weich wie eine Decke. Der kleine Igel atmet ruhig. Die kleine Maus atmet ruhig. Der Himmel ist voller Sterne. Alles ist still. Gute Nacht, kleiner Igel.

Der kleine Igel zählt die Sterne
Der kleine Igel zählt am Himmel Sterne und bekommt dabei Gesellschaft von der kleinen Maus.
Kaja Käuzchen und der gute Mond
Kaja Käuzchen wohnt in der alten Eiche. Am Tag schläft Kaja. In der Nacht ist Kaja wach. Wenn alle schlafen, macht Kaja die Augen auf.
Kaja streckt die Flügel. Sie fliegt ganz leise. „Wusch, wusch“, macht der Wind an ihren Federn. Kaja fliegt zum Mond. „Guten Abend, Mond“, sagt Kaja. „Wie schön, dass du da bist.“
Der Mond leuchtet über den Wald. Er leuchtet über die Wiese. Er leuchtet über den See. Alles wird silbern und weich.
Kaja schaut nach unten. Im Bau schläft der Dachs. Unter dem Busch schläft die Maus. Im Nest schläft der Vogel. Am Ufer schläft die Ente.
„Alle schlafen“, flüstert Kaja. „Nur ich bin wach.“ Kaja fliegt weiter. Sie fliegt über den See. Das Wasser ist still. Der Mond spiegelt sich im Wasser. Es sieht aus, als wäre der Mond zweimal da.
Kaja setzt sich auf einen Ast. „Mond, bist du heute Nacht auch ein bisschen müde?“, fragt Kaja. Der Mond antwortet nicht. Er leuchtet nur. Das gefällt Kaja.
Über Kaja funkeln die Sterne. Kaja zählt sie nicht. Sie schaut nur. Sterne sind wie kleine Lichter. Sie sind da, auch wenn Kaja sie nicht anschaut.
Auf der Wiese schließen die Blumen ihre Blüten. Jede Blume macht sich klein und rund. Bald sind alle Blumen zu. Es ist ganz still im Wald.
Kaja horcht. Da ist nur der Wind. Er weht ganz sacht durch die Blätter. „Schschsch“, macht der Wind. „Schschsch, schlaf gut.“ Kaja gefällt das. Sie blinzelt.
Kaja wird langsam müde. Ihre Flügel werden schwer. Ihre Augen werden schwer. Sie gähnt. „Huhu“, gähnt Kaja. „Ich bin jetzt auch ein bisschen müde.“
Kaja fliegt zurück zur alten Eiche. In der Eiche ist ein warmes Nest. Das Nest ist aus Moos und Federn. Kaja setzt sich hinein. Sie macht es sich bequem. Im Nest riecht es nach Moos und nach Blättern.
„Gute Nacht, Mond“, sagt Kaja. „Gute Nacht, Wald. Gute Nacht, Dachs. Gute Nacht, Maus. Gute Nacht, Vogel. Gute Nacht, Ente. Gute Nacht, See.“
Der Mond leuchtet weiter. Er leuchtet über Kajas Nest. Kaja steckt den Kopf unter den Flügel. Ihre Federn sind weich. Es ist warm in der alten Eiche.
Kaja schließt die Augen. Sie hört noch den Wind in den Blättern. Sie hört noch das Wasser im See. Dann hört sie nur ihr eigenes Atmen. Ganz langsam. Ganz ruhig.
Unten am See schläft alles. Oben in der Eiche schläft Kaja. Gute Nacht, Kaja Käuzchen.

Kaja Käuzchen und der gute Mond
Alter: ab 1 Jahren
Kaja Käuzchen fliegt durch die Nacht, wünscht dem Wald gute Nacht und schläft in der alten Eiche ein.
Bella Bärin und die weiche Wolke
Bella Bärin liegt in der Höhle. Es ist Abend. Mama Bärin liegt neben ihr. Bella kann nicht schlafen. Sie dreht sich auf die eine Seite. Sie dreht sich auf die andere Seite. „Mama“, sagt Bella, „ich bin noch wach.“
„Das ist in Ordnung“, sagt Mama Bärin. „Schau mal nach draußen.“ Bella schaut zum Höhleneingang. Draußen steht der Mond. Vor dem Mond steht eine Wolke. Die Wolke ist rund und weich.
„Sieht die Wolke nicht weich aus?“, fragt Mama Bärin. „Ja“, sagt Bella. „So weich wie dein Fell“, sagt Mama Bärin. Bella schaut die Wolke an. Die Wolke zieht ganz langsam weiter.
Neben Bella liegt Papa Bär. Er schläft schon. Er brummt leise: „Brumm, brumm.“ Das klingt wie ein kleiner Motor. „Papa brummt“, flüstert Bella. „Ja“, flüstert Mama Bärin. „So klingt Schlafen.“
Bella kuschelt sich an Mama Bärin. Mamas Bauch ist warm. Mamas Fell ist weich. Bella hört Mamas Herz. „Bumm, bumm, bumm“, macht das Herz. Ganz ruhig. Ganz gleichmäßig.
„Mama, singst du?“, fragt Bella. „Heute nicht“, sagt Mama Bärin. „Heute hören wir nur zu.“ Bella hört zu. Sie hört den Wind. Sie hört die Blätter. Sie hört das Herz von Mama. „Bumm, bumm, bumm.“
Draußen zieht die Wolke weiter. Jetzt ist der Mond ganz frei. Sein Licht kommt in die Höhle. Es legt sich auf Bellas Nase. Bella blinzelt.
„Mama, die Wolke sieht aus wie ein Kissen“, sagt Bella. „Ja“, sagt Mama Bärin. „Wie ein Kissen aus Watte.“ Bella schaut zu, wie das Kissen weiterzieht.
„Mama, ist die Wolke jetzt weg?“, fragt Bella. „Sie schläft auch“, sagt Mama Bärin. „Wolken schlafen auch.“ Bella gefällt das. Sie denkt an die Wolke. Sie denkt an den Mond. Sie denkt an Mamas warmes Fell.
Bella gähnt. „Oh“, macht Bella. „War das ein Gähnen?“ Mama Bärin lacht leise. „Ich glaube schon.“ Bella kuschelt sich noch näher. „Ich bin noch nicht müde“, sagt Bella. Aber ihre Augen sind schon halb zu.
„Gute Nacht, Mond“, sagt Bella. „Gute Nacht, Wolke. Gute Nacht, Höhle. Gute Nacht, Papa. Gute Nacht, Mama.“ „Gute Nacht, kleine Bella“, sagt Mama Bärin. Sie legt die Pfote auf Bellas Rücken.
Bella atmet einmal tief ein. Sie lässt die Luft ganz langsam wieder heraus. Dann noch einmal. Ihr Atmen wird ruhig und klein. Bella schläft.
Draußen leuchtet der Mond in die Höhle. Drinnen ist es warm. Papa Bär brummt leise. Mama Bärin hält Bella fest. Gute Nacht, Bella.

Bella Bärin und die weiche Wolke
Alter: ab 1 Jahren
Bella Bärin kuschelt sich an Mama Bärin und schaut zu, wie eine weiche Wolke am Mond vorbeizieht.
Fini Frosch und das Regenlied
Fini Frosch sitzt auf einem großen Blatt am Teich. Es ist Abend. Der Himmel ist grau. Die Luft riecht nach Wasser.
„Bald regnet es“, sagt Fini Frosch. Sie freut sich. Fini mag den Regen. Regen ist weich. Regen ist leise. Regen macht Musik.
Dann fällt der erste Tropfen. „Pling“, macht der Tropfen auf dem Teich. Fini horcht. „Pling.“ Noch ein Tropfen. „Pling, pling.“
„Das ist das Regenlied“, sagt Fini Frosch. Sie sitzt ganz still und hört zu.
Der Regen wird ein bisschen mehr. „Pling, pling, plopp“, macht der Teich. „Tapp, tapp“, machen die Blätter. „Tropf, tropf“, macht das Gras.
Fini hüpft unter ein großes Blatt. Das Blatt ist wie ein Dach. Der Regen klopft auf das Dach. „Tipp, tipp, tipp.“ Fini sitzt darunter und lauscht.
Die anderen Frösche sind schon in ihren Verstecken. Sie sind schon müde. Nur Fini ist noch wach und hört dem Regen zu.
„Der Regen singt für alle“, sagt Fini. „Er singt für den Teich. Er singt für die Blätter. Er singt für das Gras. Und er singt für mich.“
„Tropf, tropf, tropf“, macht das Dach über Fini. „Tapp, tapp, tapp“, macht das Gras. Fini zählt die Tropfen. Eins. Zwei. Drei. Vier. Fünf. Sechs. Sie zählt und zählt, bis sie nicht mehr zählen mag.
Unter dem Blatt ist es trocken. Die Blattspitze ist Finis Dach. Der Blattstiel ist ihre kleine Stange. Fini sitzt ganz nah am Stiel. So bleibt sie warm und trocken.
Eine Schnecke kriecht langsam über das Blatt. „Guten Abend, Schnecke“, sagt Fini. „Guten Abend, Frosch“, sagt die Schnecke. „Ich mag den Regen auch.“ Sie kriecht weiter und verschwindet im Gras.
Im Teich schwimmt ein kleiner Fisch. Er heißt Tido. Tido schaut nach oben. „Der Regen macht Ringe“, sagt Tido. „Schöne Ringe“, sagt Fini Frosch. „Alle Ringe sind rund.“ Tido schwimmt eine Runde um einen Ring. Dann noch eine. Dann wird er ruhiger.
Ein Glühwürmchen kommt angeflogen. Es leuchtet ganz klein und gelb. Es setzt sich neben Fini unter das Blatt. „Guten Abend“, sagt Fini. Das Glühwürmchen blinkt. Das heißt: Guten Abend.
Die Tropfen rinnen am Blattstiel hinunter. Unten sammeln sie sich in einer kleinen Pfütze. Die Pfütze ist rund wie ein winziger Teich. Fini schaut hinein. Darin sieht sie das Blatt und ein Stück vom Himmel.
Der Regen wird leiser. „Pling, pling“, macht er. Dann nur noch „plopp, plopp“. Dann ist der Regen still.
Über dem Teich kommt der Mond hervor. Er schaut durch die Wolken. Der Teich glänzt. Jeder Tropfen auf den Blättern glänzt auch.
„Gute Nacht, Regen“, sagt Fini Frosch. „Gute Nacht, Teich. Gute Nacht, Blatt. Gute Nacht, Mond.“
Fini kuschelt sich ins weiche Gras. Das Gras ist noch feucht. Es ist kühl und ruhig. Fini atmet langsam.
Sie hört noch einen letzten Tropfen. „Pling.“ Dann ist es ganz still. Fini Frosch schließt die Augen. Gute Nacht, Fini.

Fini Frosch und das Regenlied
Alter: ab 1 Jahren
Fini Frosch hört unter einem großen Blatt dem leisen Regen zu, bis es still wird.
Vorlese-Tipps
- Langsam lesen und Pausen lassen. Als Richtwert für das Tempo gelten 120 bis 150 Wörter pro Minute; Zwischenfragen, verschiedene Stimmen und Pausen verlängern die Zeit1. Je kleiner euer Baby ist, desto besser passt oft das freie Erzählen, weil ihr dann auf sein Befinden eingehen könnt7.
- Wiederholen statt weiterdrehen. Ihr dürft Figuren benennen, Sätze wiederholen oder nur einen kurzen Absatz lesen1.
- Immer ähnlich ablaufen lassen. Ein Abendritual dauert etwa 30 Minuten und endet mit dem Gute-Nacht-Kuss5. Feste Abläufe empfinden Kinder als entlastend8. Ein Kuscheltier oder ein Schnuffeltuch kann die abendliche Trennung erleichtern8.
- Sprache wächst mit. Vorlesen und Erzählen unterstützen das Sprechenlernen von Anfang an7. Für viele Babys ist eine Geschichte die erste Begegnung mit Sprache4.
- Hörfassung mit Begleitung. Bei einer Hörfassung bleibt in der Nähe, damit ihr jederzeit ansprechbar seid und seht, ob euer Baby verängstigt wirkt6. Mit Bildschirmmedien können Babys noch nichts anfangen; Nähe und Sprache sind wichtiger6.
- Für später mitdenken. Wenn euer Kind größer wird, findet ihr in den Gute-Nacht-Geschichten für Kinder von 2 bis 6 Jahren passende Texte – auch eine Gute-Nacht-Geschichte mit Prinzessin ist dabei.
- Für die Adventszeit. In der Adventszeit passt eine Weihnachtsgeschichte für Kinder zum Abendritual, zum Vorlesen und Anhören.
Häufige Fragen
Wie lang darf die Vorlesezeit für mein Baby sein?
Sind alle kurzen Geschichten automatisch für Babys geeignet?
Welche Themen eignen sich besonders für Einschlafgeschichten?
Wie lang sollte eine Gute Nacht Geschichte sein?
Wie kann ich die Entspannung beim Vorlesen am Abend fördern?
Quellen
- Gute-Nacht-Geschichten für Babys: kurze Vorlesemomente · Stand 10.09.2026
- Kurze Gute Nacht Geschichte: Sammlung von Einschlafgeschichten · Stand 07.10.2026
- Die schönsten Gute-Nacht-Geschichten » für Kinder & Familie · Stand 01.07.2026
- Kurzgeschichten für Kinder und Babys · abgerufen am 11.10.2026
- Schlaftipps · Stand 21.03.2026
- Umgang mit Medien: 0-3 Jahre · Stand 26.04.2025
- Geschichten vorlesen · Stand 31.12.2025
- Schlafvoraussetzungen für das Kind · Stand 21.03.2026
Alle Seiten zu diesem Thema findet ihr in der Übersicht Gute-Nacht-Geschichten.
