Gute-Nacht-Geschichten mit Tieren – zum Vorlesen und Anhören

- Alter
- 2 bis 6 Jahre
- Dauer
- 3 bis 10 Minuten je Geschichte
Eine Gute-Nacht-Geschichte mit Tieren macht den Abend ruhig und gemütlich: Alle Geschichten hier sind neu geschrieben, enden warm und ohne wilde Szenen und passen zu Kindern von etwa zwei bis sechs Jahren. Jede Erzählung braucht nur wenige Minuten, sodass auch müde Kinder noch bis zum Schluss dabeibleiben. Noch mehr Geschichten für jeden Abend findet ihr in unseren Gute-Nacht-Geschichten für Kinder von 2 bis 6 Jahren.
Gute-Nacht-Geschichte mit Tieren zum Vorlesen
Alle Tiergeschichten dieser Seite findet ihr hier auf einen Blick, mit Titel, empfohlenem Alter und Thema. Jede Geschichte gibt es zusätzlich als Hörfassung. Wer eine bestimmte Tierart sucht: Die Gute-Nacht-Geschichte von der Katze haben wir als eigene Seite zusammengestellt.
Kurze Gute-Nacht-Geschichte mit Tieren
Nicht jeder Abend hat Zeit für eine lange Geschichte. Einige der Tiergeschichten sind bewusst kurz: Sie kommen in wenigen Minuten zum ruhigen Schluss und eignen sich gut für sehr müde Kinder. Wenn ihr noch mehr davon braucht, schaut in unsere Kurze Gute-Nacht-Geschichte – zum Vorlesen und Anhören.
Mira Maus und der Mondhügel
Mira Maus wohnte in einem warmen Nest unter der alten Wiese. Ihr Bett war aus weichem Moos, ihre Decke aus trockenem Gras. Jeden Abend, wenn es dunkel wurde, kuschelte sie sich hinein.
Doch an diesem Abend war Mira noch gar nicht müde. Sie steckte die Nase aus dem Nest. Über den Hügeln hing der Mond wie eine große, silberne Lampe.
„Wo geht der Mond schlafen?“, fragte Mira.
Niemand antwortete. Also lief Mira los. Der Weg führte über die Wiese, hinauf zum Mondhügel. Das Gras war kühl und weich unter ihren kleinen Pfoten.
Am Fuß des Hügels traf sie den Maulwurf. Er schob gerade einen Haufen Erde aus seinem Gang. „Mondhügel?“, brummte er. „Ich sehe den Mond nie. Aber wenn du oben bist, grüß ihn von mir.“
„Das mache ich“, sagte Mira und lief weiter.
Ein Stück höher saß Herr Grashüpfer auf einem Halm und rieb sich die Beine. „Es ist schon spät“, sagte er. „Willst du nicht schlafen?“
„Erst muss ich wissen, wo der Mond schläft“, sagte Mira.
Der Grashüpfer schaute zum Himmel. „Der Mond schläft nie“, sagte er. „Er passt die ganze Nacht auf. Auf dich, auf mich und auf alle Wiesenkinder.“
Unterwegs begegnete Mira noch einer Schnecke. Sie saß auf einem Stein und schaute nach oben. „Ich komme nicht schnell voran“, sagte die Schnecke. „Aber ich sehe den Mond die ganze Nacht. Das ist auch schön.“
Mira dachte darüber nach. Sie lief weiter, bis sie ganz oben auf dem Hügel stand.
Da war der Mond. Er war groß und rund und ganz nah.
„Guten Abend, kleiner Mond“, sagte Mira leise. „Ich bringe Grüße vom Maulwurf.“
Der Mond sagte nichts. Aber sein Licht wurde ein kleines bisschen wärmer, fand Mira.
Mira setzte sich ins Gras. Sie zählte die Sterne: eins, zwei, drei. Beim siebten Stern fielen ihr die Augen zu.
Da kam eine Stimme von unten. „Mira! Mira, wo bist du?“ Es war Mama Maus.
Mira rappelte sich auf. „Hier oben! Ich habe den Mond gefunden.“
Mama Maus kletterte den Hügel hinauf. Zusammen schauten sie noch einmal zum Himmel.
„Siehst du“, sagte Mama Maus. „Solange der Mond aufpasst, findet jede Maus nach Hause.“ Sie nahm Mira an die Pfote. Langsam gingen die beiden den Hügel hinunter, durch das kühle Gras, zurück zur alten Wiese.
Im warmen Nest zog Mama Maus die Grasdecke über Mira. „Mondhügel“, murmelte Mira. „Grüß den Maulwurf.“
„Das mache ich morgen“, flüsterte Mama Maus.
Draußen stand der Mond über dem Hügel. Drinnen atmete Mira Maus ganz ruhig. Und dann schlief sie ein.

Mira Maus und der Mondhügel
Alter: ab 3 Jahren
Eine kleine Maus sucht den Mond, findet neue Bekannte und den Weg nach Hause.
Frido Fuchs und der leise Fluss
Frido Fuchs konnte nicht schlafen. Er wälzte sich in seinem Bau hin und her. Draußen raschelten die Blätter, und irgendwo knackte ein Ast.
„Ich gehe noch einmal zum Fluss“, sagte Frido. „Das Wasser macht mich ruhig.“
Der Wald war dunkelblau. Der Weg zum Fluss war weich vom Moos. Frido setzte seine Pfoten vorsichtig, denn er wollte niemanden wecken.
Am Ufer saß Frau Ente. Sie hatte den Kopf unter den Flügel gesteckt. „Pssst“, machte sie, ohne die Augen zu öffnen. „Hörst du das?“
Frido hielt still. Der Fluss machte ein leises Gluckern. Es klang wie ein Lied ohne Worte.
„Das ist das Flusslied“, sagte Frau Ente. „Es singt die ganze Nacht. Man muss nur leise genug sein, um es zu hören.“
Frido legte sich ins Gras. Das Flusslied gluckerte weiter: plitsch, platsch, plitsch. Im Wasser lag der Mond und wackelte bei jeder Welle.
Nach einer Weile kam der alte Frosch aus dem Schilf. Er rieb sich die Augen. „Ich habe gezählt“, sagte er. „Heute Nacht sind es dreihundert Wellen. Eine mehr als gestern.“
„Zählst du jede Nacht?“, fragte Frido.
„Jede Nacht“, sagte der Frosch. „Beim Zählen wird man müde. Das ist praktisch.“
Frido probierte es. „Eins“, sagte er. Dann kam die nächste Welle. „Zwei.“ Danach schaute er nur noch ins Wasser und vergaß das Zählen.
Ein Nachtfalter flog vorbei und setzte sich auf Fridos Nase. „Du bist ganz warm“, sagte der Falter. „Da bleibe ich ein bisschen.“
Frido rührte sich nicht. Der Falter klappte seine Flügel zusammen. Das Gluckern wurde immer leiser und immer weicher.
„Frido“, sagte Frau Ente. „Du kannst nach Hause gehen. Der Fluss bleibt hier.“
„Nehmt ihr das Flusslied mit?“, fragte Frido.
„Du trägst es in dir“, sagte der Frosch. „Es singt weiter, wenn du zuhörst.“
Am Ufer war es jetzt ganz still. Nur das Wasser sprach weiter, ganz leise mit sich selbst.
Auf dem Heimweg traf Frido den Dachs. Der saß vor seiner Höhle und schaute in die Sterne. „Kannst du auch nicht schlafen?“, fragte Frido. „Doch“, sagte der Dachs. „Ich schaue nur noch kurz. Das ist mein Abendritual.“
Frido lief weiter durch den Wald. Im Bau legte er sich auf sein weiches Lager. Er hörte noch einmal hin. Plitsch, platsch, plitsch.
Und obwohl kein Fluss in seinem Bau war, wurde Frido Fuchs ganz ruhig. Er schloss die Augen. Das Lied blieb.

Frido Fuchs und der leise Fluss
Alter: ab 4 Jahren
Ein wacher Fuchs lauscht am Fluss und nimmt das Flusslied mit in seinen Bau.
Brummel Bär und der eine Stern
Brummel Bär wohnte in einer Höhle am Waldrand. Jeden Abend setzte er sich vor die Tür und schaute in den Himmel.
Dort oben standen viele, viele Sterne. Brummel zählte sie. Er kam nie über zehn, denn dann wurde ihm schwindelig.
Einen Stern mochte Brummel am liebsten. Er stand immer genau über der hohen Tanne und blinkte wie ein kleines Laternenlicht. Brummel nannte ihn den Winker.
An diesem Abend war der Winker nicht da.
Brummel stand auf. „Er hat sich bestimmt verlaufen“, sagte er. „Ich suche ihn.“
Zuerst lief er zur Wiese. Dort saß die Grille und rieb sich die Flügel. „Hast du meinen Winker gesehen?“, fragte Brummel. „Einen Stern?“, fragte die Grille zurück. „Ich sehe nur Grashalme. Aber ich singe dir etwas, damit du nicht allein suchen musst.“
Dann ging Brummel zum Teich. Die Ente schwamm dort im Kreis. „Hast du meinen Winker gesehen?“ – „Einen Stern?“, fragte die Ente. „Ich sehe nur Wasser. Aber schau, im Wasser liegt lauter Silber.“
Brummel schaute in den Teich. Da schwammen viele kleine Lichter hin und her. „Das sind die Sterne im Wasser“, sagte die Ente. „Sie kommen jede Nacht.“
„Aber keiner davon ist mein Winker“, sagte Brummel leise.
Unterwegs begegnete er einer kleinen Maus. Sie trug eine Brombeere nach Hause. „Hast du meinen Winker gesehen?“, fragte Brummel. Die Maus stellte die Brombeere ab. „Nein“, sagte sie. „Aber ich schaue heute Abend auch nach oben, wenn ich im Bett liege. Dann halte ich nach ihm Ausschau.“
„Danke“, sagte Brummel. „Das ist nett.“
Er lief weiter bis zur hohen Tanne. Dort setzte er sich ins Moos und schaute nach oben. Der Himmel war groß, dunkel und ganz still.
Da raschelte etwas im Gras. Ein Glühwürmchen kam angeflogen und setzte sich auf Brummels Pfote. „Bist du der Bär, der einen Stern sucht?“, fragte es.
„Ja“, sagte Brummel. „Mein Winker steht sonst über dieser Tanne. Heute ist er fort.“
Das Glühwürmchen leuchtete auf. „Ich bin kein Stern“, sagte es. „Aber ich kann für heute dein Winker sein. Ich bleibe hier, bis du eingeschlafen bist.“
Brummel lächelte. Er kuschelte sich ins Moos und legte den Kopf auf die Pfoten. Über ihm blinkte das Glühwürmchen, ganz gleichmäßig und ruhig.
„Danke, Winker“, murmelte Brummel. Dann schlief er ein.
Am nächsten Abend stand der Winker wieder über der hohen Tanne, als wäre er nie fort gewesen. Brummel winkte ihm zu. Und das Glühwürmchen kam jede Nacht vorbei, nur ein kleines bisschen.

Brummel Bär und der eine Stern
Alter: ab 3 Jahren
Ein Bär sucht seinen Lieblingsstern und bekommt Besuch von einem Glühwürmchen.
Ella Eule und das große Gähnen
Ella Eule saß auf ihrem Ast und hielt Wache. Von hier oben sah sie den ganzen Wald: die Wiese, den Teich und die Höhle vom Dachs.
Ella war eine Nachtwächterin. Sie passte auf, dass nachts niemand im Wald ganz allein war.
Da geschah etwas Seltsames. Ella gähnte. Ganz groß und ganz laut: „Huuuuaaah.“
Ella erschrak. „Eulen gähnen nicht“, sagte sie. „Wir sind wach. Wir halten die Nacht.“ Sie putzte sich die Federn und schaute streng in die Dunkelheit.
Unten im Gras saß der kleine Fuchs. Er schaute zu Ella hinauf. Und dann gähnte auch er, ganz lang.
„Du sollst nicht auch noch damit anfangen“, sagte Ella.
„Ich bin einfach müde“, sagte der Fuchs. „Meine Mutter sagt, das kommt vom langen Tag.“
Ella flog zum Teich, um sich abzulenken. Drei Frösche saßen auf einem Blatt. „Ihr seid doch nachts wach“, sagte Ella. „Gähnt ihr manchmal?“
Die Frösche schauten sich an. „Wir quaken“, sagte der erste Frosch. „Aber kurz vor dem Morgen wird unser Quaken ganz langsam.“ Er riss das Maul weit auf und gähnte leise.
Die anderen beiden gähnten hinterher. Ella musste lachen.
„Danke“, sagte sie. „Dann bin ich nicht die einzige.“
Sie flog weiter zur Wiese. Dort saß der Hase und knabberte an einem Halm. Ella setzte sich neben ihn. „Hütest du auch die Nacht?“, fragte sie.
„Nein“, sagte der Hase. „Ich bin nur noch ein bisschen wach.“ Dann rieb er sich die Augen und gähnte hinter seiner Pfote.
Ella schüttelte die Federn. „Das geht durch den ganzen Wald wie ein Wind“, sagte sie.
Auf dem Rückweg traf sie eine Maus. Die Maus rollte eine Nuss nach Hause. „Bist du müde?“, fragte Ella.
„Ein bisschen“, sagte die Maus. Sie gähnte und schob die Nuss weiter. „Aber erst bringe ich meine Nuss in Sicherheit. Danach schlafe ich sofort.“
Ella flog zur Höhle vom Dachs. Der Dachs stand vor der Tür und schaute in die Sterne. „Gähnen gehört zum Wachsein“, sagte er. „Manchmal ist man wach und müde gleichzeitig. Das darf man.“
„Aha“, sagte Ella. Sie überlegte. Dann gähnte sie wieder, und diesmal war es ihr nicht mehr peinlich.
„Ich glaube, ich habe für heute genug gewacht“, sagte sie. „Der Mond ist ja auch noch da.“
Der Dachs nickte. „Der Mond übernimmt den Rest“, sagte er.
Ella flog zurück zu ihrem Ast. Sie stellte die Federn auf, kuschelte den Kopf ins Gefieder und schloss die Augen. Unter ihr raschelte der Wald ganz leise. Über ihr stand der Mond.
„Gute Nacht, Wald“, flüsterte Ella. „Gute Nacht.“

Ella Eule und das große Gähnen
Alter: ab 4 Jahren
Eine Nachtwächterin merkt, dass Wachsein und Müdigkeit zusammengehören.
Pippa Igel und das Rascheln im Gras
Am Tag hatte Pippa Igel mit ihren Geschwistern im Laub gespielt. Sie waren durch die trockenen Blätter gekrochen, bis ihre Nasen ganz staubig waren. Danach hatte Pippa sich satt gefressen und war müde geworden.
Jetzt lag sie in ihrem Laubhaufen unter der Hecke. Es war warm und weich, und Mama Igel lag direkt neben ihr.
Da hörte Pippa etwas. Raschel, raschel, raschel. Es kam aus dem Gras direkt neben ihrem Laubhaufen.
Pippa rollte sich zu einer Kugel zusammen. Ihre Stacheln standen wie kleine Nadeln. So wartete sie.
Raschel, raschel. Es kam näher.
„Mama?“, flüsterte Pippa.
Mama Igel war sofort wach. „Was ist denn, mein Stachelkind?“
„Da draußen raschelt etwas“, sagte Pippa. „Vielleicht ist es etwas Großes.“
Mama Igel spitzte die Ohren. „Ich höre es auch“, sagte sie. „Wir schauen gemeinsam nach. Bleib dicht bei mir.“
Die beiden krochen aus dem Laub. Das Gras war kühl, und der Mond schien durch die Hecke.
Die Wiese war ganz leer. Nur ein paar Halme bewegten sich, wenn der Wind vorbeikam.
Dann sahen sie den Maulwurf. Er schob gerade einen Haufen Erde aus dem Boden. „Ich war es nicht“, sagte er schnell. „Ich bin fertig für heute.“
„Schläfst du jetzt?“, fragte Pippa.
„Ja“, sagte der Maulwurf. „Unter der Erde ist es warm und still. Da raschelt nichts.“
Pippa dachte nach. So still wollte sie es dann doch nicht haben.
Da raschelte es wieder. Pippa schaute genau hin. Neben der Hecke bewegte sich etwas Kleines: ein trockenes Blatt. Der Wind schob es über den Boden, hin und her.
„Nur ein Blatt“, sagte Mama Igel. „Der Wind spielt damit.“
Pippa schaute noch einmal hin. „Blätter können wirklich laut rascheln“, sagte sie.
„Ja“, sagte Mama Igel. „Und wenn man im Dunkeln liegt und müde ist, klingt manches größer, als es ist.“
Da kam eine kleine Schnecke über den Weg. Sie schaute zu den Igeln hoch. „Hallo“, sagte sie langsam. „War ich zu laut?“
„Nein“, sagte Pippa. „Du bist leise.“
Die Schnecke nickte und kroch weiter, ganz langsam, in die Nacht hinein.
Mama Igel stupste Pippa mit der Nase an. „Komm“, sagte sie. „Jetzt wissen wir, wer raschelt. Zeit zum Schlafen.“
Zusammen krochen sie zurück in den Laubhaufen. Pippa rollte sich neben ihre Mutter und ließ die Stacheln ein bisschen locker, damit Mama ganz eng liegen konnte.
Draußen schob der Wind noch ein Blatt über den Boden. Raschel, raschel.
Pippa hörte es jetzt gern. Sie atmete tief ein, einmal, zweimal. Dann schlief die kleine Igelin ein.

Pippa Igel und das Rascheln im Gras
Alter: ab 3 Jahren
Ein kleiner Igel geht dem Rascheln nach und kann danach ruhig einschlafen.
Vorlese-Tipps
Mit ein paar kleinen Handgriffen wird jede Tiergeschichte zu einem ruhigen Abschluss für den Tag.
- Langsam lesen: Eine Gute-Nacht-Geschichte dauert oft etwa zehn Minuten5. Plant diese Zeit in Ruhe ein und lasst euch nicht hetzen3.
- Weiche Stimme: Tierlaute dürfen vorkommen, bleiben aber leise und spielerisch, damit die Geschichte nicht wieder in Schwung kommt3.
- Bilder zeigen: Bei kleinen Kindern hilft es, gemeinsam auf die Illustration zu schauen und zu benennen, was zu sehen ist3.
- Kurze Sätze, ruhige Szenen: Für Kinder unter vier Jahren passen kurze Sätze und ruhige Schauplätze besser als lange Abenteuer3.
- Fester Platz am Abend: Viele Familien nutzen Tiergeschichten als festen Teil des Abendrituals – erst Zähneputzen, dann Geschichte, dann Licht aus1.
- Fragen zum Schluss: „Wo schläft der Mond?“ oder „Wen hat die Maus getroffen?“ Solche Fragen führen sanft aus der Geschichte heraus und lassen euer Kind noch einmal in Bildern denken.
- Für den nächsten Tag: Wenn euer Kind noch von den Tieren erzählt, passen Ausmalbilder Tiere zum Weitermalen, oder ihr könnt gemeinsam Eule basteln.
Häufige Fragen
Wie sagen Tiere Gute Nacht?
Warum sind Tiergeschichten bei Kindern so beliebt?
Ab welchem Alter eignen sich Tiergeschichten zum Vorlesen?
Welche Tiere kommen in den Geschichten vor?
Eignen sich Tiergeschichten auch als Einschlafhilfe?
Quellen
- Tiergeschichten für Kinder zum Vorlesen · Stand 09.11.2025
- Kostenlose Tiergeschichten für Kinder · Stand 13.08.2026
- Gute-Nacht-Geschichten mit Tieren · Stand 10.09.2026
- Tiergeschichten · Stand 06.04.2026
- Gute-Nacht-Geschichte "Wie der kleine Hase Knöpfchen die Tiere des Waldes kennenlernt" · Stand 13.05.2025
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