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Elterngeld-Rechner – einfach online berechnen

Redaktion Schnuller.deZuletzt aktualisiert 10 Min. LesezeitFachlich geprüft von Peter Winkel
Elternteil mit Baby am Küchentisch mit Notizbuch und Taschenrechner

Elterngeld-Rechner

Basiselterngeld, Elterngeld Plus und euer Bezugsplan – mit der Rechnung vom Brutto zum Elterngeld-Netto.

Tätigkeit in den 12 Monaten vor der Geburt
Steuerklasse (überwiegend in den 12 Monaten vor der Geburt)
Kirchensteuerpflichtig
Kinderfreibeträge laut Lohnsteuerabzug

Für ältere Kinder, steht auf der Gehaltsabrechnung.

Krankenversicherung
Weitere Angaben
Ich arbeite während des Elterngeldes in Teilzeit
Geschwisterbonus: mit dem Baby zwei Kinder unter 3 oder drei Kinder unter 6 im Haushalt
Kinder bei dieser Geburt
Zu versteuerndes Einkommen im Jahr vor der Geburt über 175.000,00 € (beide Eltern zusammen)
Euer Plan (ein Elternteil)
Alleinerziehend (Partnermonate selbst nutzen)
Mutter mit Mutterschaftsgeld nach der Geburt

Beispiel

So sieht euer Ergebnis aus – Beispielwerte: Geburt am 15. Juni 2026, 3.000 € brutto im Monat. Tragt eure Angaben ein.

Basiselterngeld im Monat1.274,65 €
Elterngeld Plus im Monat637,33 €
Euer Plan je Lebensmonat Basiselterngeld Elterngeld Plus
Brutto im Monat 3.000,00 €− Steuern Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer306,50 €− Sozialabgaben Pauschalen630,00 €− Arbeitnehmer-Pauschbetrag ein Zwölftel102,50 €= Elterngeld-Netto 1.961,00 €Ersatzrate 65,0 %
Summe für euren Plan 12 Monate Basis, 0 Monate Plus15.295,80 €

Geburt am 15. Juni 2026: gerechnet mit den Steuerwerten 2025. Schätzung ohne Gewähr – verbindlich entscheidet die Elterngeldstelle.

Mit dem Elterngeld-Rechner schätzt ihr in wenigen Minuten, wie viel Basiselterngeld und Elterngeld Plus euch zusteht. Der Rechner bildet aus eurem vorgeburtlichen Bruttoeinkommen das Elterngeld-Netto und die Ersatzrate und zeigt das Ergebnis je Lebensmonat4. Basiselterngeld liegt zwischen 300 und 1.800 Euro, Elterngeld Plus zwischen 150 und 900 Euro im Monat1, 4. Verbindlich bleibt am Ende der Bescheid eurer Elterngeldstelle.

Allgemeine Information – ersetzt keine ärztliche Beratung und keine Rechtsberatung.

Hier berechnet ihr euer voraussichtliches Elterngeld – Geburtstag oder errechneter Termin, Tätigkeit und Bruttoeinkommen vor der Geburt, Steuerklasse, Kirchensteuer, Krankenversicherung und die geplanten Monate für Basiselterngeld und Elterngeld Plus ergeben zusammen das Ergebnis mit beiden Monatsbeträgen, dem Elterngeld-Netto und der Summe für euren Plan.

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So funktioniert der Elterngeld-Rechner

Der Elterngeld-Rechner führt in drei Schritten zum Ergebnis: Zuerst sammelt er eure Angaben, dann bestimmt er den Bemessungszeitraum und daraus euer Elterngeld-Netto, am Ende rechnet er die Monate eures Bezugsplans durch. Der Rechenkern ist mit dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz abgeglichen und wurde am 12. Oktober 2026 geprüft; in 28 Vergleichsfällen stimmen die Ergebnisse mit dem Elterngeldrechner des Familienportals überein.

Euer Einkommen vor der Geburt

Grundlage sind die zwölf Kalendermonate vor der Geburt, bei Müttern die zwölf Kalendermonate vor Beginn des Mutterschutzes1. Bei Selbstständigen zählt das letzte Wirtschaftsjahr vor der Geburt5. Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Provisionen bleiben außen vor1; Arbeitslosengeld I, Kurzarbeitergeld und Krankengeld gehören ebenfalls nicht zum Einkommen vor der Geburt1. Ein Minijob wird dagegen berücksichtigt1. Als Elterngeld-Netto setzt die Berechnung höchstens 2.770 Euro an, auch wenn ihr vorher mehr verdient habt1, 4.

Wichtig ist der Unterschied zwischen laufendem Arbeitsentgelt und sonstigen Bezügen: Nur fortlaufend gezahltes Entgelt gehört in den Bemessungszeitraum, steuerfreie Sachbezüge und Einmalzahlungen nicht1. Wann der Mutterschutz beginnt, rechnet der Mutterschutz-Rechner einfach online aus – für Mütter hängt der Zeitraum daran1. Und falls der errechnete Termin noch offen ist, lässt sich die Schwangerschaftswoche mit dem SSW-Rechner einfach online berechnen.

Vom Brutto zum Elterngeld-Netto

Die Elterngeldstelle rechnet nicht mit dem Netto eurer Gehaltsabrechnung, sondern mit dem Elterngeld-Netto. Dafür zieht sie vom durchschnittlichen Bruttoeinkommen ein Zwölftel des Arbeitnehmer-Pauschbetrags ab, also 102,50 Euro im Monat2. Danach folgen pauschale Steuern nach eurer Steuerklasse und dem Programmablaufplan des Bundesfinanzministeriums; die Kirchensteuer wird pauschal mit 8 Prozent angesetzt. Bei den Sozialabgaben gelten Pauschalen von 9 Prozent für Kranken- und Pflegeversicherung, 10 Prozent für die Rentenversicherung und 2 Prozent für die Arbeitslosenversicherung – nur für die Zweige, in denen ihr pflichtversichert seid2. Selbstständige setzen den Gewinn des letzten Steuerjahres an, geteilt durch zwölf Monate, und tragen keinen Arbeitnehmer-Pauschbetrag ein.

Die Ersatzrate

Grundsätzlich ersetzt das Elterngeld 67 Prozent des Elterngeld-Nettos, bei hohen Einkommen sinkt der Satz auf 65 Prozent, bei niedrigen steigt er bis auf 100 Prozent4. Genauer: Liegt das Elterngeld-Netto unter 1.000 Euro, steigt der Prozentsatz für je volle 2 Euro darunter um 0,1 Prozentpunkte4. Liegt es über 1.200 Euro, sinkt er für je volle 2 Euro darüber um 0,1 Prozentpunkte, bis er 65 Prozent erreicht – ab 1.240 Euro gilt also der niedrigste Satz4.

Mindestbetrag, Höchstbetrag und Zuschläge

Basiselterngeld gibt es zwischen 300 und 1.800 Euro im Monat, Elterngeld Plus zwischen 150 und 900 Euro1, 4. Den Mindestbetrag bekommt ihr auch dann, wenn vor der Geburt kein Einkommen da war oder ihr nach der Geburt genauso viel verdient wie davor4. Lebt ein weiteres Kind unter drei Jahren im Haushalt, kommen 10 Prozent Geschwisterbonus dazu, mindestens 75 Euro; beim Elterngeld Plus sind es mindestens 37,50 Euro5. Für jedes weitere Mehrlingskind gibt es 300 Euro Zuschlag, beim Elterngeld Plus 150 Euro5. Bei einem zu versteuernden Einkommen von mehr als 175.000 Euro im Jahr vor der Geburt entfällt der Anspruch – bei Paaren zusammen wie bei Alleinerziehenden3, 5.

Bezugsmonate planen

Basiselterngeld läuft höchstens zwölf Monate; nutzt der andere Elternteil mindestens zwei Monate, kommen zwei Partnermonate dazu5, 6. Alleinerziehende können die vollen 14 Monate Basiselterngeld erhalten6. Während des Bezugs dürft ihr höchstens 32 Wochenstunden arbeiten1, 5. Mutterschaftsgeld der Krankenkasse und der Arbeitgeberzuschuss werden in den ersten beiden Lebensmonaten angerechnet1.

Beispielrechnung

Ein durchgerechnetes Beispiel zeigt, wie die Schritte zusammenspielen. Angenommen, euer Kind kommt am 15. Juni 2026 zur Welt, ihr seid angestellt, verdient 3.000 Euro brutto im Monat, habt Steuerklasse I, zahlt keine Kirchensteuer und seid gesetzlich pflichtversichert.

Das Elterngeld-Netto entsteht über drei Abzüge: 306,50 Euro Steuern, 630,00 Euro Sozialabgaben und der Pauschbetrag von 102,50 Euro. Von 3.000 Euro bleiben damit 1.961,00 Euro Elterngeld-Netto. Weil dieser Betrag über 1.240 Euro liegt, gilt die Ersatzrate von 65 Prozent1.

Daraus ergeben sich 1.274,65 Euro Basiselterngeld im Monat. Das Elterngeld Plus liegt ohne Einkommen nach der Geburt bei der Hälfte, also bei 637,33 Euro. Für zwölf Monate Basiselterngeld summiert sich das auf 15.295,80 Euro.

Sparschwein und kleine Babysocken auf einem hellen Tisch als Symbol für die Elterngeld-Planung

Jetzt der Zuverdienst: Arbeitet ihr nach der Geburt in Teilzeit und verdient 1.500 Euro brutto, ergibt das ein Elterngeld-Netto nach der Geburt von 1.082,13 Euro. Der Rechner bildet die Differenz zum vorgeburtlichen Betrag: 1.961,00 minus 1.082,13 Euro sind 878,87 Euro, davon 65 Prozent. Basiselterngeld und Elterngeld Plus liegen dann bei jeweils 571,27 Euro im Monat.

Weil das Elterngeld Plus in diesem Fall unter der Grenze von 637,33 Euro bleibt, ist es genauso hoch wie das Basiselterngeld – dafür könntet ihr es doppelt so lange beziehen. Die Beispielwerte stammen aus dem geprüften Rechenkern; verbindlich entscheidet eure Elterngeldstelle.

Hinweise und Grenzen

Der Elterngeld-Rechner liefert eine Schätzung, keine Zusage. Verbindlich ist der Bescheid eurer Elterngeldstelle, denn die pauschalen Steuer- und Sozialabgaben weichen vom tatsächlichen Netto eurer Abrechnung ab2.

Einige Fälle bildet der Rechner nicht ab: Mischeinkommen aus angestellter und selbstständiger Tätigkeit, laufende Einkommensersatzleistungen und das Elterngeld, das ihr für ein älteres Kind bekommen habt. Einkommen in Fremdwährungen müsstet ihr selbst umrechnen.

Steuerlich bleibt das Elterngeld selbst frei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt: Es wird bei der Steuererklärung für den Steuersatz mitgerechnet, sodass eine Nachzahlung möglich ist1, 4. Rücklagen sind deshalb sinnvoll.

Für den Antrag gilt eine Frist: Elterngeld lässt sich frühestens ab dem Tag der Geburt beantragen und rückwirkend nur für die letzten drei Monate vor dem Monat, in dem der Antrag eingeht. Wer die volle Leistung möchte, stellt den Antrag daher bis zum vierten Lebensmonat des Kindes5.

Für Geburten ab dem 1. November 2027 liegt ein Entwurf des Bundesfamilienministeriums vor, der unter anderem zwölf statt 14 Monate Basiselterngeld sowie höhere Grenzbeträge vorsieht. Beschlossen ist dazu nichts; der Rechner rechnet nach dem geltenden Recht2.

Elterngeld und Elternzeit sind nicht dasselbe: Elternzeit steht beiden Eltern pro Kind drei Jahre zu, unabhängig davon, ob der andere Elternteil sie ebenfalls nimmt6. Wie sich die Monate planen lassen, zeigt der Elternzeit-Rechner. Welche Rechner es sonst noch gibt, seht ihr in der Übersicht Rechner für Familien.

Elterngeld-Plus-Rechner

Beim Elterngeld Plus tauscht ihr Höhe gegen Zeit: Ein Monat Basiselterngeld entspricht zwei Monaten Elterngeld Plus5. Ohne Einkommen nach der Geburt ist der Monatsbetrag halb so hoch wie beim Basiselterngeld, dafür läuft er doppelt so lange4.

Der Rahmen liegt zwischen 150 und 900 Euro im Monat1, 4. Entscheidend ist der Deckelungsbetrag: Elterngeld Plus ist höchstens halb so hoch wie das Basiselterngeld, das ihr ohne Einkommen nach der Geburt bekommen würdet4, 5. Arbeitet ihr in Teilzeit, kann der Monatsbetrag deshalb genauso hoch ausfallen wie das Basiselterngeld – nur eben länger4.

Elternpaar am Küchentisch mit Notizpapier bei der Planung von Basiselterngeld und Elterngeld Plus mit dem Elterngeld-Rechner.

Beziehen lässt sich Elterngeld Plus bis zum 28. Lebensmonat des Kindes5. Arbeiten beide Eltern zwischen 24 und 32 Wochenstunden, kommen zwei bis vier Partnerschaftsbonusmonate hinzu5.

Für die Planung heißt das: Vergleicht nicht nur den Monatsbetrag, sondern die Summe über den gesamten Bezugszeitraum. Beide Werte zeigt der Rechner oben nebeneinander.

Elterngeld-Zuverdienst-Rechner

Arbeitet ihr nach der Geburt wieder, gebt ihr im Zuverdienst-Feld den Bruttoverdienst während des Elterngeldbezugs an. Der Rechner ermittelt daraus das Elterngeld-Netto nach der Geburt und bildet den Unterschied zum vorgeburtlichen Betrag.

Die Regel dahinter: Basiselterngeld beträgt 65 Prozent des Unterschieds zwischen dem Einkommen vor und nach der Geburt1, 4. Verdient ihr nachher genauso viel wie vorher, bleibt trotzdem der Mindestbetrag von 300 Euro beim Basiselterngeld beziehungsweise 150 Euro beim Elterngeld Plus4.

Ein Beispiel mit 1.800 Euro Elterngeld-Netto vor der Geburt und 800 Euro danach: Der Unterschied beträgt 1.000 Euro, davon 65 Prozent sind 650 Euro Basiselterngeld1. Ohne Einkommen wären es 1.170 Euro gewesen; die Hälfte davon, also 585 Euro, ist die Grenze für das Elterngeld Plus – es bleibt in diesem Fall bei 585 Euro1.

Erlaubt sind höchstens 32 Wochenstunden im Durchschnitt des Lebensmonats1. Urlaubstage zählen dabei als Erwerbstätigkeit mit den Stunden, die ihr sonst gearbeitet hättet; eine einmalige Entschädigung für nicht genommenen Urlaub wirkt sich dagegen nicht aus1. Für Kinder, die vor dem 1. September 2021 geboren sind, gilt eine Grenze von 30 Wochenstunden1.

Häufige Fragen

Wie rechne ich mein Elterngeld aus?
Am einfachsten rechnet ihr euer Elterngeld mit dem Rechner oben aus: Geburtstermin, Tätigkeit vor der Geburt und Bruttoeinkommen eintragen, Steuerklasse und Krankenversicherung ergänzen. Der Rechner bildet daraus das Elterngeld-Netto, also das Brutto minus pauschale Steuern, Sozialabgaben und 102,50 Euro Pauschbetrag, und multipliziert es mit eurer Ersatzrate2. Von Hand geht das auch, ist wegen der vielen Pauschalabzüge aber fehleranfällig.
Wie viel Elterngeld bekomme ich mit dem Rechner heraus?
Der Rechner zeigt euch zwei Zahlen: das Basiselterngeld und das Elterngeld Plus je Lebensmonat, dazu das Elterngeld-Netto und die Ersatzrate. Beide Beträge hängen an eurem vorgeburtlichen Einkommen4. Basiselterngeld liegt zwischen 300 und 1.800 Euro, Elterngeld Plus zwischen 150 und 900 Euro im Monat1, 4. Verbindlich wird das Ergebnis erst mit dem Bescheid der Elterngeldstelle.
Wer kann den Elterngeldrechner benutzen?
Der Rechner steht allen offen: Angestellten, Beamtinnen und Beamten, Selbstständigen, Menschen mit Minijob und allen, die vor der Geburt kein Einkommen hatten2, 6. Auch Alleinerziehende rechnen ihren Anspruch damit aus2. Anspruch auf Elterngeld selbst haben Mütter und Väter mit Wohnsitz in Deutschland, die ihr Kind selbst betreuen und deshalb nicht oder nur eingeschränkt arbeiten5.
Wie viel Elterngeld bekommt man?
Wie viel es wird, hängt vom wegfallenden Einkommen ab: In Lebensmonaten ohne Einkommen ersetzt das Basiselterngeld 65 Prozent des vorgeburtlichen Netto-Einkommens, mit Einkommen 65 Prozent des Unterschieds4. Zuschläge können dazukommen, etwa 10 Prozent Geschwisterbonus oder 300 Euro je weiterem Mehrlingskind5. Ganz ohne Einkommen vor der Geburt gibt es den Mindestbetrag von 300 Euro4.
Wie viel Elterngeld bekommt man für zwei Jahre?
Zwei Jahre Elterngeld lassen sich über das Elterngeld Plus abbilden, denn ein Monat Basiselterngeld entspricht zwei Monaten Elterngeld Plus5. Beziehen könnt ihr Elterngeld Plus bis zum 28. Lebensmonat des Kindes5. Monatlich gibt es dann zwischen 150 und 900 Euro4. Ohne Einkommen nach der Geburt ist der Monatsbetrag halb so hoch wie beim Basiselterngeld, über die doppelte Zeit kommt aber eine vergleichbare Summe zusammen4.

Quellen

  1. Hilfe-Bereich Elterngeld: Elterngeld berechnen · abgerufen am 11.10.2026
  2. Elterngeldrechner: Elterngeld berechnen ✔️ schnell & präzise · Stand 03.10.2026
  3. Elterngeldrechner zur exakten Elterngeld Berechnung · abgerufen am 11.10.2026
  4. Wie viel Elterngeld kann ich bekommen? · abgerufen am 11.10.2026
  5. Elterngeldrechner 2026 · abgerufen am 11.10.2026
  6. Elternzeit und Elterngeld · Stand 04.10.2024
Fachliche PrüfungPeter WinkelBerater für Familienleistungen · Diplom-Sozialarbeiter (FH)Fachlich geprüft am von Peter Winkel
TextRedaktion Schnuller.deZuletzt aktualisiert am

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