Brüderchen und Schwesterchen – das Märchen zum Vorlesen und Anhören

- Jahr
- 1857
- Alter ab
- 5
- Autor/Herkunft
- Brüder Grimm (Kinder- und Hausmärchen, Ausgabe 1857)
Neu erzählt nach den Brüdern Grimm (Kinder- und Hausmärchen, Ausgabe 1857)
Brüderchen und Schwesterchen ist ein Märchen der Brüder Grimm aus den Kinder- und Hausmärchen (KHM 11), das hier in der Fassung der Ausgabe von 1857 nacherzählt wird1.
Brüderchen und Schwesterchen – Märchen zum Vorlesen und Anhören
Es war einmal ein Junge, den alle nur Brüderchen nannten, und ein Mädchen, das hieß Schwesterchen. Die beiden hielten zusammen, denn außer einander hatten sie niemanden mehr: Ihre Mutter war gestorben, und der Vater hatte wieder geheiratet.
Die neue Frau im Haus war hart und lieblos. Sie schimpfte mit den Kindern, stieß sie beiseite, und zu essen bekamen sie nur die harten Brotkrusten, die übrig blieben. „Bei der Stiefmutter haben wir keine ruhige Stunde mehr“, sagte Brüderchen eines Morgens. „Komm, wir laufen fort und suchen uns ein eigenes Zuhause.“
So liefen sie den ganzen Tag über Wiesen, Felder und Steine. Wenn es regnete, wurde Schwesterchen still und traurig. Am Abend kamen sie in einen großen Wald, und weil sie vor Hunger und Müdigkeit kaum noch stehen konnten, krochen sie in einen hohlen Baum und schliefen ein.
Am nächsten Morgen schien die Sonne heiß in den Baum. „Schwesterchen, ich habe solchen Durst“, sagte Brüderchen. „Hörst du das Rauschen? Irgendwo muss Wasser sein.“ Sie standen auf, hielten einander an der Hand und suchten die Quelle.
Die Stiefmutter aber war eine Hexe. Sie hatte gesehen, wie die Kinder fortliefen, war ihnen heimlich gefolgt und hatte alle Brunnen im Wald verhext. Wer aus einem dieser Brunnen trank, sollte sich in ein Tier verwandeln.
Bald fanden sie eine Quelle, die glitzernd über die Steine sprang. Brüderchen beugte sich schon vor, doch Schwesterchen hörte, wie es im Wasser rauschte: „Wer aus mir trinkt, wird ein Tiger.“ „Trink nicht!“, rief sie. „Du wirst sonst zu einem wilden Tier und tust mir weh.“ Brüderchen trank nicht, obwohl sein Durst groß war. „Ich warte bis zur nächsten Quelle“, sagte er.
Die zweite Quelle rauschte: „Wer aus mir trinkt, wird ein Wolf.“ Wieder bat Schwesterchen: „Bitte trink nicht, sonst wirst du ein Wolf.“ Brüderchen hielt sich zurück, doch sein Durst wurde immer größer. „Wenn wir zur nächsten Quelle kommen, muss ich trinken“, sagte er. „Ich halte es nicht länger aus.“
Und dann kamen sie zur dritten Quelle. Im Rauschen war zu hören: „Wer aus mir trinkt, wird ein Reh.“ Schwesterchen bat und flehte, aber Brüderchen kniete schon am Wasser, beugte sich vor und trank. Kaum hatte er die ersten Tropfen geschluckt, da stand ein kleines Rehkälbchen neben der Quelle.
Schwesterchen weinte, und das Rehlein weinte mit. „Weine nicht“, sagte das Mädchen endlich. „Ich lasse dich nicht allein, niemals.“ Sie band ihr goldenes Strumpfband ab und legte es dem Rehlein um den Hals. Aus Binsen flocht sie ein weiches Seil, daran führte sie das Tierchen immer tiefer in den Wald hinein.
Nach langer Wanderung fanden sie ein kleines, leeres Haus. „Hier können wir bleiben“, sagte Schwesterchen. Sie sammelte Laub und Moos und baute dem Rehlein ein weiches Lager. Jeden Morgen ging sie los, sammelte Wurzeln, Beeren und Nüsse und brachte für das Rehlein zartes Gras mit, das fraß es ihr aus der Hand. Abends legte sie ihren Kopf auf den Rücken des Rehkälbchens und schlief sanft ein. Wäre Brüderchen nur ein Junge geblieben, es wäre ein herrliches Leben gewesen.
Eine Zeit lang waren die beiden ganz allein im Wald. Da trug es sich zu, dass der König des Landes eine große Jagd in diesem Wald hielt. Hörner bliesen, Hunde bellten, die Jäger riefen durch die Bäume. Das Rehlein wurde unruhig vor Freude. „Lass mich hinaus zur Jagd“, bat es immer wieder, bis Schwesterchen nachgab.
„Aber komm am Abend zurück“, sagte sie. „Klopf an und sprich: Mein Schwesterlein, lass mich herein. Nur dann öffne ich die Tür.“ Das Rehlein sprang hinaus und lief vergnügt durch den Wald. Der König und seine Jäger sahen das schöne Tier und jagten ihm nach, aber sie konnten es nicht einholen. Als es dunkel wurde, lief es zum Häuschen, klopfte und sagte sein Sprüchlein. Die Tür ging auf, und das Rehlein ruhte sich die ganze Nacht auf seinem weichen Lager aus.
Am nächsten Tag begann die Jagd von neuem. Kaum hörte das Rehlein die Hörner, bat es wieder: „Schwesterchen, mach mir auf, ich muss hinaus.“ Schwesterchen öffnete ihm und mahnte: „Sei am Abend wieder da und sag dein Sprüchlein.“ Den ganzen Tag jagten die Jäger dem Reh mit dem goldenen Halsband nach. Am Abend umzingelten sie es, und einer verwundete es ein wenig am Fuß. Hinkend lief es nach Hause. Ein Jäger schlich hinterher, hörte das Sprüchlein, sah die Tür auf- und wieder zugehen und erzählte dem König alles. „Morgen jagen wir noch einmal“, sagte der König.
Schwesterchen erschrak sehr, als es sein verwundetes Rehlein sah. Es wusch das Blut ab, legte Kräuter auf die Wunde und sagte: „Leg dich hin und schlaf, liebes Rehchen, morgen ist alles wieder gut.“ Die Wunde war so klein, dass das Rehlein am Morgen nichts mehr davon spürte.
Da hörte es wieder die Jagdhörner und konnte nicht im Haus bleiben. „Ich muss dabei sein“, bat es. Schwesterchen weinte: „Sie werden dich töten, und dann bin ich ganz allein im Wald.“ Doch das Rehlein wurde immer trauriger, und schließlich öffnete sie ihm mit schwerem Herzen die Tür. Der König hatte seinen Jägern befohlen, dem Tier den ganzen Tag zu folgen, ihm aber nichts zuleide zu tun.

Sobald die Sonne untergegangen war, bat der König den Jäger, ihm das Waldhäuschen zu zeigen. Er klopfte an und sprach: „Lieb Schwesterlein, lass mich herein.“ Da ging die Tür auf, und vor ihm stand ein Mädchen, so schön, wie er noch keines gesehen hatte. Schwesterchen erschrak, denn statt ihres Rehleins kam ein Mann mit einer goldenen Krone herein. Der König aber sah sie freundlich an, reichte ihr die Hand und fragte: „Willst du mit mir auf mein Schloss kommen und meine Frau werden?“
„Ja, gern“, antwortete Schwesterchen. „Aber das Rehlein muss mit, das lasse ich nicht zurück.“ Der König versprach: „Es soll bei dir bleiben, solange du lebst, und ihm soll es an nichts fehlen.“ In dem Augenblick kam das Rehlein hereingesprungen. Schwesterchen band es wieder an das Binsenseil, nahm es an die Hand und ging mit ihm aus dem Waldhäuschen fort.
Der König nahm das Mädchen auf sein Pferd und brachte es in sein Schloss. Dort wurde mit großer Pracht Hochzeit gefeiert, und Schwesterchen war nun die Königin. Das Rehlein wurde gehegt und gepflegt und durfte im Schlossgarten herumspringen.
Die böse Stiefmutter aber glaubte, Schwesterchen sei längst von wilden Tieren gefressen worden und Brüderchen als Reh von den Jägern erschossen. Als sie hörte, wie gut es den beiden erging, wurde sie blass vor Neid und sann nur noch darauf, ihnen Unglück zu bringen. Ihre eigene Tochter, hässlich wie die Nacht und mit nur einem Auge, jammerte: „Königin zu werden, das hätte mir zugestanden.“ „Sei still“, sagte die Alte. „Zur rechten Zeit bin ich zur Stelle.“
Als die Königin einen kleinen Sohn zur Welt gebracht hatte und der König zur Jagd gegangen war, nahm die alte Hexe die Gestalt einer Kammerfrau an. Sie trat in das Zimmer der Königin und sagte: „Das Bad ist fertig. Das wird dir guttun und neue Kräfte geben. Komm schnell, bevor es kalt wird.“ Ihre Tochter half mit. Sie trugen die schwache Königin in die Badestube, legten sie in die Wanne, schlossen die Tür ab und liefen davon. Drinnen war ein so heißes Feuer angemacht, dass die Königin keine Luft mehr bekam und ganz still wurde.
Danach setzte die Alte ihrer Tochter eine Haube auf und legte sie ins Bett der Königin. Sie gab ihr die Gestalt und das Aussehen der Königin, nur das verlorene Auge konnte sie ihr nicht zurückgeben. Damit der König nichts merkte, musste die Tochter sich auf die Seite legen, auf der sie kein Auge hatte. Am Abend kam der König heim, hörte, dass ihm ein Söhnlein geboren war, und freute sich. Er wollte zu seiner Frau ans Bett treten, doch die Alte rief schnell: „Zieh die Vorhänge zu! Die Königin darf noch kein Licht sehen und braucht Ruhe.“ Der König ging zurück und ahnte nicht, dass eine fremde Frau in ihrem Bett lag.
Um Mitternacht, als alle schliefen, saß nur noch die Kinderfrau neben der Wiege. Da ging die Tür auf, und die wahre Königin kam herein. Sie nahm das Kind aus der Wiege, hielt es im Arm und gab ihm zu trinken. Dann schüttelte sie ihm das Kissen auf, legte es zurück und deckte es zu. Auch das Rehlein vergaß sie nicht: Sie ging in die Ecke, wo es lag, und streichelte ihm über den Rücken. Danach verschwand sie so leise, wie sie gekommen war. Am Morgen fragte die Kinderfrau die Wächter, ob in der Nacht jemand ins Schloss gekommen sei. Sie antworteten: „Nein, wir haben niemanden gesehen.“
So kam die Königin viele Nächte und sprach kein Wort. Die Kinderfrau sah sie jedes Mal, aber sie traute sich nicht, davon zu erzählen. Nach einiger Zeit begann die Königin in der Nacht zu sprechen:
„Was macht mein Kind? Was macht mein Reh?
Nun komm ich noch zweimal und dann nimmermehr.“
Die Kinderfrau antwortete nicht. Als die Königin verschwunden war, lief sie zum König und erzählte ihm alles. „Ich will in der nächsten Nacht selbst bei dem Kind wachen“, sagte der König. Am Abend ging er in die Kinderstube. Um Mitternacht erschien die Königin wieder und sprach:
„Was macht mein Kind? Was macht mein Reh?
Nun komm ich noch einmal und dann nimmermehr.“
Sie versorgte ihr Kind wie in jeder Nacht und verschwand. Der König wagte nicht, sie anzureden, aber er wachte auch in der nächsten Nacht. Da sprach die Königin:
„Was macht mein Kind? Was macht mein Reh?
Nun komm ich noch diesmal und dann nimmermehr.“
Da konnte sich der König nicht länger halten. Er sprang auf und rief: „Du kannst nur meine liebe Frau sein!“ „Ja, ich bin es“, antwortete sie. Im selben Augenblick war sie wieder lebendig, frisch und gesund.
Sie erzählte dem König, was die böse Hexe und ihre Tochter getan hatten. Der König ließ beide vor Gericht bringen, und sie wurden für ihre Taten bestraft. Die böse Tochter wurde in den Wald geführt und kehrte nie wieder zurück, die Hexe wurde gerichtet. Und in dem Augenblick, in dem der Zauber endete, wurde das Rehkälbchen wieder Brüderchen. Schwesterchen und Brüderchen aber lebten glücklich zusammen bis an ihr Ende.
Brüderchen und Schwesterchen in Kürze
Das Märchen Brüderchen und Schwesterchen erzählt von zwei Kindern, die vor ihrer bösen Stiefmutter in den Wald fliehen. Brüderchen trinkt aus einer verzauberten Quelle und wird ein Reh; Schwesterchen bleibt bei ihm und sorgt für ihn. Der König entdeckt die beiden bei der Jagd und nimmt sie mit auf sein Schloss. Als die Königin ein Kind bekommt, tötet die Stiefmutter sie und schiebt ihre eigene Tochter unter. Nachts kommt die Königin zu ihrem Kind, bis der König sie anspricht und erlöst. Am Ende wird auch das Reh wieder Brüderchen.
Die Figuren
- Brüderchen: Der Junge, der aus der verhexten Quelle trinkt und von da an als Reh weiterlebt.
- Schwesterchen: Seine Schwester, die ihn nicht verlässt, im Wald für ihn sorgt und später Königin wird.
- Die Stiefmutter: Eine Hexe, die die Kinder quält, alle Waldquellen verhext und der Königin das Glück nicht gönnt.
- Die leibliche Mutter: Sie ist gestorben, bevor die Geschichte beginnt.
- Der König: Er entdeckt das Reh bei der Jagd, heiratet Schwesterchen und spricht nachts die wahre Königin an.
- Die Tochter der Stiefmutter: Sie ist hässlich und hat nur ein Auge; die Hexe legt sie ins Bett der Königin.
- Die Kinderfrau: Sie wacht bei der Wiege, sieht die wahre Königin in der Nacht und erzählt es dem König.
- Die Jäger: Sie verfolgen das Reh; einer verwundet es am Fuß und folgt ihm bis zum Waldhäuschen.
- Das Söhnchen: Das neugeborene Kind der Königin, das nachts von seiner Mutter versorgt wird.
Was lernen Kinder daraus?
Die Geschichte zeigt, wie viel Kraft im Zusammenhalten liegt. Schwesterchen verlässt ihr verwandeltes Brüderchen nicht, teilt mit ihm ein winziges Waldhaus, sucht Futter, baut ihm ein Lager und bleibt ruhig, auch als es schwer wird. Diese Treue trägt: Am Ende finden die beiden ein Zuhause, Schutz und schließlich die Erlösung.
Kinder erleben außerdem, dass Ungerechtigkeit nicht das letzte Wort behält. Die Stiefmutter behandelt die Kinder schlecht, doch ihre Bosheit bringt ihr kein Glück. Und sie sehen, wie viel ein einziges mutiges Wort verändern kann: Der König spricht die Königin an – und alles wendet sich zum Guten.
Beim Vorlesen könnt ihr an dieser Stelle kurz innehalten und euer Kind fragen, was es an Schwesterchens Stelle getan hätte.
Herkunft und Entstehung
Brüderchen und Schwesterchen steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm an elfter Stelle (KHM 11)1. Die hier erzählte Fassung folgt der großen Ausgabe von 1857, der siebten Auflage, die als Ausgabe letzter Hand gilt und das Märchen auf den Seiten 57 bis 64 enthält. Jacob und Wilhelm Grimm sammelten dafür Geschichten, die ihnen erzählt wurden.
Grimms Anmerkung nennt zwei Erzählungen aus den Maingegenden als Grundlage; in einer davon fehle die Jagd1. Die Fassung der ersten Auflage von 1812 wurde am 10. März 1811 von Marie Hassenpflug erzählt, und ab der zweiten Auflage von 1819 ist ein weiterer, brieflich am 8. März 1813 mitgeteilter Text von ihr beigemischt1.
Die erste Auflage war deutlich kürzer: Dort trinkt Brüderchen gleich aus dem Brunnen, den die Stiefmutter neben dem Baum aus dem Felsen springen lässt, Schwesterchen weint drei Tage und führt das Reh ohne Goldband in eine Höhle, und der König hebt das Mädchen einfach auf sein Pferd1. Die falsche Braut hat in dieser Fassung noch kein fehlendes Auge. Zur zweiten Auflage erhielt das Märchen seine längere, seitdem unveränderte Handlung mit mehr wörtlicher Rede, zur sechsten Auflage kam Schwesterchens Verzweiflung hinzu, als sie das Reh nicht mehr hinauslassen will1.
Der Märchentyp AaTh 450 ist in Europa und im Nahen Osten verbreitet, seine Herkunft gilt als unbekannt1. In russischen Varianten heißen die Geschwister Aljonuschka und Iwanuschka; dort wird das Brüderchen zu einer Ziege, und das Schwesterchen heiratet keinen König1.
Im Original endet die Geschichte hart: Die Stiefmutter kommt um, und ihre Tochter wird in den Wald geführt1. Solche Stellen könnt ihr beim Vorlesen mit einem ruhigen Satz begleiten – die Handlung bleibt dieselbe, die Bilder lassen sich aber milde erzählen.
Brüderchen und Schwesterchen Text – in der Originalschreibweise von 1857
So beginnt das Märchen in der Ausgabe von 1857:
Brüderchen nahm sein Schwesterchen an der Hand und sprach „seit die Mutter todt ist, haben wir keine gute Stunde mehr; die Stiefmutter schlägt uns alle Tage, und wenn wir zu ihr kommen, stößt sie uns mit den Füßen fort. Die harten Brotkrusten, die übrig bleiben, sind unsere Speise, und dem Hündlein unter dem Tisch gehts besser: dem wirft sie doch manchmal einen guten Bissen zu. Daß Gott erbarm, wenn das unsere Mutter wüßte! Komm, wir wollen miteinander in die weite Welt gehen.“ Sie giengen den ganzen Tag über Wiesen, Felder und Steine, und wenn es regnete, sprach das Schwesterchen „Gott und unsere Herzen die weinen zusammen!“ Abends kamen sie in einen großen Wald und waren so müde von Jammer, Hunger und dem langen Weg, daß sie sich in einen hohlen Baum setzten und einschliefen.
Am andern Morgen, als sie aufwachten, stand die Sonne schon hoch am Himmel und schien heiß in den Baum hinein. …
Text: Jacob und Wilhelm Grimm, Quelle: de.wikisource.org – Kinder- und Haus-Märchen Band 1, Große Ausgabe, 7. Auflage (Ausgabe letzter Hand), 1857, KHM 11. Originalschreibweise der Ausgabe 1857.
Fragen zum Gespräch mit eurem Kind
- Warum laufen die Geschwister von zu Hause fort?
- Was hättest du getan, wenn du an der dritten Quelle so großen Durst gehabt hättest?
- Warum lässt Schwesterchen das Rehlein immer wieder zur Jagd hinaus?
- Woran merkt der König, dass jede Nacht die richtige Königin zu ihrem Kind kommt?
- Wie gefällt dir das Ende – und was würdest du Brüderchen und Schwesterchen wünschen?
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Häufige Fragen
Was passiert im Märchen Brüderchen und Schwesterchen?
Quellen
- Brüderchen und Schwesterchen · abgerufen am 11.10.2026
- Brüderchen und Schwesterchen · abgerufen am 11.10.2026
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