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Die Gänsemagd – das Märchen zum Vorlesen und Anhören

Die Gänsemagd ist ein Märchen der Brüder Grimm, das in den Kinder- und Hausmärchen an Stelle 89 steht (KHM 89)1. Es erzählt, wie eine Königstochter auf der Reise zu ihrem Bräutigam von ihrer Kammerjungfer zum Rollentausch gezwungen wird und fortan als Gänsemagd dienen muss1. Ihr treues Pferd Falada, ein Windzauber und der aufmerksame alte König bringen die Wahrheit ans Licht1. Bei uns könnt ihr die Geschichte in kindgerechter Fassung lesen und anhören.
Redaktion Schnuller.deZuletzt aktualisiert 18 Min. LesezeitFachlich geprüft von Josef Maier
Die Gänsemagd hütet mit ihrer Gänseherde die Wiese vor dem finsteren Stadttor – Titelbild zum Märchen zum Vorlesen und Anhören
Jahr
1857
Alter ab
6
Autor/Herkunft
Brüder Grimm (Kinder- und Hausmärchen Band 2, Große Ausgabe, Ausgabe 1857, KHM 89)

Neu erzählt nach den Brüdern Grimm (Kinder- und Hausmärchen, Ausgabe 1857)

Die Gänsemagd ist ein Märchen der Brüder Grimm aus den Kinder- und Hausmärchen an Stelle 89 (KHM 89)1 – hier erzählen wir es kindgerecht nach.

Märchen von der Gänsemagd

Hörfassung · 13 Min.
Die Gänsemagd – Hörfassung zum Vorlesen und Anhören
0:0013:04
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Es war einmal eine alte Königin, die lebte allein in ihrem Schloss. Ihr Gemahl war schon vor vielen Jahren gestorben, und ihr einziger Schatz war ihre Tochter, ein Mädchen mit hellem Gesicht und einem stillen, freundlichen Herzen. Weit über Feld und Wald hinweg war die Tochter einem Königssohn versprochen, und als sie herangewachsen war, kam der Tag, an dem sie in das fremde Reich reisen sollte.

Weil sie ihr Kind von Herzen lieb hatte, packte die alte Königin einen köstlichen Brautschatz ein: Gold und Silber, Becher und Geschmeide, kurz alles, was zu einer königlichen Aussteuer gehörte. Sie gab der Tochter eine Kammerjungfer mit, die mitreiten und die Braut in die Hände des Bräutigams übergeben sollte, und für die Reise bekam jede von ihnen ein Pferd. Das Pferd der Königstochter aber hieß Falada und konnte sprechen.

Als die Abschiedsstunde gekommen war, ging die alte Mutter in ihre Schlafkammer, nahm ein kleines Messer und schnitt sich in den Finger, bis das Blut hervortrat. Sie hielt ein weißes Läppchen darunter und ließ drei Tropfen hineinfallen. Dann gab sie es ihrer Tochter und sagte: „Liebes Kind, verwahre sie wohl, sie werden dir unterwegs not tun.“

Betrübt nahmen die beiden Abschied. Die Königstochter steckte das Läppchen in ihren Busen, setzte sich auf Falada und ritt mit der Kammerjungfer fort zu ihrem Bräutigam. Kaum eine Stunde waren sie unterwegs, da wurde der Tag warm, die Sonne stach, und die Königstochter bekam großen Durst.

„Steig ab“, bat sie die Kammerjungfer, „und schöpfe mir mit meinem goldenen Becher Wasser aus dem Bach.“ Doch die Magd blieb sitzen und sprach: „Wenn du Durst hast, so steig selber ab und leg dich ans Wasser. Ich mag nicht deine Magd sein.“ Da stieg die Königstochter vom Pferd, neigte sich über den Bach und trank, ohne den goldenen Becher zu benutzen. „Ach Gott“, seufzte sie, und aus ihrem Busen antworteten die drei Blutstropfen: „Wenn das deine Mutter wüsste, das Herz im Leibe tät ihr zerspringen.“

Die Königstochter war demütig, sagte nichts und stieg wieder aufs Pferd. Etliche Meilen weiter wurde der Durst von neuem groß, und wieder bat sie die Kammerjungfer um Wasser aus dem Goldbecher. „Willst du trinken, so trink allein“, sprach die Magd noch hochmütiger, „ich mag nicht deine Magd sein.“ Da beugte sich die Königstochter über das fließende Wasser, weinte und sprach: „Ach Gott!“ Und die Blutstropfen antworteten wieder: „Wenn das deine Mutter wüsste, das Herz im Leibe tät ihr zerspringen.“

Dabei lehnte sie sich weit über das Wasser, und das Läppchen mit den drei Tropfen fiel ihr aus dem Busen und schwamm mit dem Bach davon. In ihrer Angst merkte sie es nicht. Die Kammerjungfer aber hatte genau hingesehen und freute sich, denn nun hatte sie Macht über die Braut bekommen. „Auf Falada gehöre ich, und auf meinen Gaul gehörst du“, sagte sie, und die Königstochter musste es geschehen lassen. Dann befahl die Magd ihr mit harten Worten, die königlichen Kleider abzulegen und die schlechten anzuziehen. Zuletzt musste die Königstochter unter freiem Himmel schwören, am Hof keinem Menschen etwas zu verraten; hätte sie den Eid verweigert, wäre sie auf der Stelle umgebracht worden. Falada sah das alles an und merkte es wohl.

So ritten sie weiter, die Magd auf Falada und die wahre Braut auf dem schlechten Ross, bis sie endlich am königlichen Schloss ankamen. Dort war große Freude, und der Königssohn sprang ihnen entgegen, hob die Kammerjungfer vom Pferd und hielt sie für seine Gemahlin. Die Magd wurde die Treppe hinaufgeführt, die Königstochter aber musste unten im Hof stehen bleiben.

Der alte König stand am Fenster und sah sie dort halten. Wie fein und zart sie war, wie schön! Er ging in das Gemach und fragte die Braut nach der Magd, die sie mitgebracht hatte. „Die habe ich unterwegs zur Gesellschaft mitgenommen“, antwortete sie, „gib der Magd zu arbeiten, damit sie nicht müßig steht.“ Der alte König wusste keine andere Arbeit für sie, als dass er sagte: „Ich habe da einen kleinen Jungen, der hütet die Gänse, dem mag sie helfen.“ Der Junge hieß Kürdchen, und von nun an musste die wahre Braut mit ihm die Gänse hüten.

Bald darauf sprach die falsche Braut zu dem jungen König: „Liebster Gemahl, tu mir einen Gefallen und lass dem Pferd, auf dem ich hergeritten bin, den Hals abhauen; es hat mich unterwegs geärgert.“ In Wahrheit fürchtete sie, Falada könnte sprechen und verraten, wie sie mit der Königstochter umgegangen war. Der treue Falada sollte sterben. Als die rechte Königstochter davon hörte, versprach sie dem Schinder heimlich ein Stück Geld, wenn er ihr einen kleinen Dienst erweise: Unter dem finsteren Stadttor, durch das sie morgens und abends mit den Gänsen trieb, sollte er Faladas Kopf annageln, damit sie ihn noch oft sehen könnte.

Der Schindersknecht tat es. Er hieb dem Pferd den Kopf ab und nagelte ihn unter dem finsteren Tor fest. Am nächsten Morgen, als die Gänsemagd und Kürdchen mit der Herde hinaustrieben, blieb sie im Vorbeigehen stehen und sprach:

„O du Falada, da du hangest.“

Der sprechende Pferdekopf Falada hängt unter dem finsteren Tor, die Gänsemagd bleibt im Vorbeigehen stehen

Und der Kopf antwortete:

„O du Jungfer Königin, da du gangest,
wenn das deine Mutter wüsste,
ihr Herz tät ihr zerspringen.“

Still zog sie weiter zur Stadt hinaus, und sie trieben die Gänse auf das Feld. Als sie auf der Wiese angekommen war, setzte sie sich nieder und löste ihre Haare, die waren ganz aus Gold. Kürdchen sah zu, freute sich, wie sie glänzten, und wollte ihr ein paar davon ausraufen. Da sprach sie schnell:

„Weh, weh, Windchen,
nimm Kürdchen sein Hütchen
und lass es sich mit jagen,
bis ich mich geflochten und geschnatzt
und wieder aufgesatzt.“

Da kam ein starker Wind und wehte dem Kürdchen das Hütchen über alle Lande weg, dass er weit laufen musste. Bis er wieder da war, hatte sie ihr Haar geflochten und die Haube aufgesetzt, und er konnte keine einzige Locke erwischen. Da war Kürdchen böse und sprach kein Wort mehr mit ihr, und so hüteten sie die Gänse bis zum Abend.

Am nächsten Morgen geschah dasselbe. Unter dem finsteren Tor grüßte sie den Kopf des Falada, der ihr antwortete, und auf der Wiese wehte der Wind dem Kürdchen die Mütze davon, während sie in Ruhe ihr goldenes Haar ordnete. Abends ging Kürdchen zum alten König und sagte: „Mit dem Mädchen will ich nicht länger Gänse hüten!“ „Warum denn?“ fragte der König. „Ei, das ärgert mich den ganzen Tag.“ Und dann erzählte er, was unter dem Tor geschah und wie es ihm auf der Wiese mit dem Hut im Wind erging.

Der alte König befahl ihm, am nächsten Tag wieder hinauszutreiben. Er selbst setzte sich früh hinter das finstere Tor und hörte, wie die Gänsemagd mit dem Haupt des Falada sprach. Dann schlich er ihr auf die Wiese nach und versteckte sich in einem Busch. Da sah er mit eigenen Augen, wie sie sich setzte, ihr Haar löste, das von Glanz strahlte, und wie der Wind dem Kürdchen den Hut vom Kopf wehte. Die Magd aber kämmte und flocht ihre Locken still weiter.

Als die Gänsemagd am Abend heimkam, rief der alte König sie beiseite und fragte, warum sie das alles tue. „Das darf ich dir nicht sagen“, antwortete sie, „und darf auch keinem Menschen mein Leid klagen, denn so habe ich mich unter freiem Himmel verschworen; sonst wäre ich um mein Leben gekommen.“ Der König drang in sie, doch er konnte nichts aus ihr herausbringen. Da sprach er: „Wenn du mir nichts sagen willst, so klag dem Eisenofen da dein Leid“, und ging fort.

Da kroch die Königstochter in den Eisenofen, jammerte und weinte und schüttete ihr Herz aus: „Da sitze ich nun von aller Welt verlassen und bin doch eine Königstochter. Eine falsche Kammerjungfer hat mich mit Gewalt dahin gebracht, dass ich meine königlichen Kleider ablegen musste, sie hat meinen Platz bei meinem Bräutigam eingenommen, und ich muss als Gänsemagd gemeine Dienste tun. Wenn das meine Mutter wüsste, das Herz im Leibe tät ihr zerspringen.“ Der alte König stand draußen an der Ofenröhre, lauerte ihr zu und hörte jedes Wort.

Da kam er wieder herein und hieß sie aus dem Ofen steigen. Sie bekam königliche Kleider an, und es war wie ein Wunder, wie schön sie war. Der König rief seinen Sohn und offenbarte ihm, dass er die falsche Braut heimgeführt hatte: Die wäre nur eine Kammerjungfer, die wahre aber stehe hier, die gewesene Gänsemagd. Der junge König war von Herzen froh, als er ihre Schönheit und Tugend sah, und ein großes Mahl wurde angesetzt, zu dem alle Leute und guten Freunde geladen wurden.

Obenan saß der Bräutigam, die Königstochter zu seiner einen Seite und die Kammerjungfer zur anderen. Die falsche Braut war wie verblendet und erkannte die Königstochter in ihrem glänzenden Schmuck nicht mehr. Als sie gegessen und getrunken hatten und guter Dinge waren, gab der alte König der Kammerfrau ein Rätsel auf: Was eine solche wert wäre, die ihren Herrn so und so betrogen hätte? Er erzählte dabei den ganzen Verlauf und fragte: „Welches Urteils ist diese würdig?“

Da sprach die falsche Braut ihr eigenes Urteil: So jemand verdiene die allerhärteste Strafe, die es gibt – in ein Fass gesteckt zu werden, das innen mit spitzen Nägeln beschlagen ist, und von zwei weißen Pferden Gasse auf Gasse geschleift; nichts anderes sei sie wert. „Das bist du“, sprach der alte König, „und hast dein eigenes Urteil gefunden, und danach soll dir widerfahren.“ So wurde das Urteil vollstreckt, und die Kammerjungfer, die sich das Leben einer Königin angemaßt hatte, kam durch ihren eigenen Spruch zu Tode.

Der junge König aber vermählte sich mit seiner rechten Gemahlin, und beide beherrschten ihr Reich in Frieden und Freude.

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Die Gänsemagd in Kürze

Die Handlung in Kurzform: Eine Königstochter reist zu ihrem Bräutigam, einem fernen Königssohn. Unterwegs zwingt ihre Kammerjungfer sie zum Rollentausch: Die Magd reitet auf Falada und gibt sich am Hof als Braut aus, die wahre Braut hütet mit dem Gänsejungen Kürdchen die Gänse. Die Gänsemagd und ihr treues Pferd Falada halten zusammen, und das bringt die Wahrheit ans Licht: Der Kopf des getöteten Tieres und ein Windzauber verraten den Betrug, bis der alte König ihn aufdeckt. Ihre Blutstropfen hat die Prinzessin verloren, ihren Schwur aber hält sie. Am Ende heiratet der junge König seine rechte Gemahlin.

Die Figuren

  • Die alte Königin – die Mutter der Braut, die ihrer Tochter einen kostbaren Brautschatz, eine Kammerjungfer und drei Blutstropfen als Schutz mitgibt.
  • Die Königstochter (die Gänsemagd) – die wahre Braut, die den Rollentausch demütig erduldet und am fremden Hof die Gänse hüten muss.
  • Die Kammerjungfer – die Zofe, die unterwegs die Rollen tauscht, sich als Braut ausgibt und Falada töten lässt.
  • Falada – das sprechende Pferd der Königstochter, dessen Kopf unter dem finsteren Tor weiter mit ihr redet.
  • Die drei Blutstropfen – der Reisetalisman der Mutter, der aus dem Läppchen heraus zur Königstochter spricht.
  • Der alte König – der Vater des Bräutigams, der die Gänsemagd heimlich beobachtet und den Betrug aufdeckt.
  • Der Königssohn – der Bräutigam, der zunächst die falsche Braut empfängt und am Ende die rechte Gemahlin heiratet.
  • Kürdchen (Konrädchen) – der Gänsejunge, der sich beim alten König über die Gänsemagd beschwert.
  • Der Schindersknecht – der Knecht, der Falada tötet und auf Bitten der Königstochter dessen Kopf unter dem Tor annagelt.

Was lernen Kinder daraus?

Die Gänsemagd ist kein Märchen von lauten Heldentaten. Die Prinzessin wehrt sich nicht mit Gewalt, sie hält still und bleibt freundlich – und bekommt am Ende trotzdem ihr Recht. Sie muss geduldig aushalten, was ihr widerfährt, und besteht so eine Prüfung, wie sie in vielen Märchen erzählt wird1. Kinder können daraus mitnehmen, dass es sich lohnen kann, ein Versprechen zu halten und auch in schweren Tagen anständig zu bleiben.

Die Gänsemagd kämmt auf der Wiese ihr goldenes Haar, während der Wind dem Gänsejungen den Hut davonweht

Die falsche Braut dagegen will scheinen, was sie nicht ist. Am Ende spricht sie selbst aus, welche Strafe ein solcher Betrug verdient – ihr eigenes Urteil wird ihr zum Verhängnis. Die Geschichte wird als Entwicklungsmärchen verstanden1: Es geht ums Erwachsenwerden, ums Loslassen und darum, den eigenen Platz zu finden. Schön ist, dass die Geschichte viele Fragen offen lässt und sich gut gemeinsam besprechen lässt.

Die Gänsemagd nach Grimm

Das Märchen von der Gänsemagd steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm an Stelle 89 (KHM 89) und wird im Erzähltyp ATU 533 geführt1. Schon im zweiten Teil der ersten Auflage von 1815 war es dabei, damals noch als Nummer 3; am Wortlaut änderte sich danach nur wenig1. Unsere Fassung folgt der Ausgabe letzter Hand von 1857.

Nach eigenen Angaben folgte Jacob Grimm einer mündlichen Erzählung, die er von Dorothea Viehmann aufgezeichnet hatte. Sie war die Tochter eines Gastwirts aus einer Hugenottenfamilie und lebte in Niederzwehren bei Kassel1. Die Brüder Grimm versuchten, einzelne Elemente des Märchens mit altgermanischer Mythologie zu verbinden, besonders die Rolle des Pferdes: Im Rolandslied trägt das Pferd den Namen Veillantif1.

Das Motiv der untergeschobenen Braut ist weit verbreitet und begegnet schon in der Bibel bei Jakob, Rahel und Lea (Gen 29,16)1. Jacob und Wilhelm Grimm starben 1863 und 1859; ihre Märchen aber werden bis heute erzählt und vorgelesen.

Die Gänsemagd – der Märchen-Text

Es lebte einmal eine alte Königin, der war ihr Gemahl schon lange Jahre gestorben, und sie hatte eine schöne Tochter. Wie die erwuchs, wurde sie weit über Feld an einen Königssohn versprochen. Als nun die Zeit kam, wo sie vermählt werden sollten und das Kind in das fremde Reich abreisen mußte, packte ihr die Alte gar viel köstliches Geräth und Geschmeide ein, Gold und Silber, Becher und Kleinode, kurz alles, was nur zu einem königlichen Brautschatz gehörte, denn sie hatte ihr Kind von Herzen lieb. Auch gab sie ihr eine Kammerjungfer bei, welche mitreiten und die Braut in die Hände des Bräutigams überliefern sollte, und jede bekam ein Pferd zur Reise, aber das Pferd der Königstochter hieß Falada und konnte sprechen. Wie nun die Abschiedsstunde da war, begab sich die alte Mutter in ihre Schlafkammer, nahm ein Messerlein und schnitt damit in ihre Finger, daß sie bluteten: darauf hielt sie ein weißes Läppchen unter und ließ drei Tropfen Blut hineinfallen, gab sie der Tochter und sprach „liebes Kind, verwahre sie wohl, sie werden dir unterweges Noth thun.“ …

Text: Brüder Grimm, Quelle: Die Gänsemagd, Kinder- und Haus-Märchen Band 2, Große Ausgabe, 7. Auflage (Ausgabe letzter Hand), 1857 (Wikisource) – Originalschreibweise der Ausgabe 1857

Fragen zum Gespräch mit eurem Kind

  1. Was meinst du, warum hat die Königstochter niemandem von dem Betrug erzählt?
  2. Wie stellst du dir das Leben als Gänsemagd vor – was wäre daran schwer, was vielleicht auch schön?
  3. Warum spricht der Kopf von Falada mit der Königstochter, und was gibt ihr das?
  4. Was hältst du von dem Rätsel, das der alte König stellt?
  5. Woran merkt man in der Geschichte, dass jemand freundlich und mutig ist?

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Quellen

  1. Die Gänsemagd · abgerufen am 11.10.2026
  2. Die Gänsemagd · abgerufen am 11.10.2026
Fachliche PrüfungJosef MaierKinder- und Jugendpädagoge · Diplom-Sozialpädagoge (FH)Fachlich geprüft am von Josef Maier
TextRedaktion Schnuller.deZuletzt aktualisiert am

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