Der gestiefelte Kater – das Märchen zum Vorlesen und Anhören

- Jahr
- 1812
- Alter ab
- 4
- Autor/Herkunft
- Brüder Grimm (Kinder- und Haus-Märchen Band 1, Große Ausgabe, 1. Auflage)
Neu erzählt nach Jacob und Wilhelm Grimm (1812)
Ein sprechender Kater, ein armer Müllerssohn und ein König, der Rebhühner liebt – darum geht es im Märchen Der gestiefelte Kater, das hier kindgerecht nacherzählt zum Vorlesen und Anhören bereitsteht.
Der gestiefelte Kater – das Märchen zum Vorlesen
Auf einer alten Mühle am Waldrand lebte ein Müller mit seinen drei Söhnen. Zur Mühle gehörten ein Esel und ein Kater. Die Söhne mahlen das Korn, der Esel schleppte die schweren Mehlsäcke in die Stadt, und der Kater hielt die Mäuse aus der Speisekammer fern. So hatte jeder seine Arbeit, und keiner dachte daran, dass sich das einmal ändern könnte.
Dann starb der Müller. Die drei Brüder setzten sich zusammen und teilten, was ihnen ihr Vater hinterlassen hatte. Der älteste Sohn bekam die Mühle, der zweite Sohn bekam den Esel. Für den jüngsten blieb nichts übrig als der Kater, der sich auf dem warmen Ofenrand ausstreckte. Sonst war da nichts, wirklich nichts.
Der jüngste Sohn setzte sich auf die Türschwelle und stützte den Kopf in die Hand. „Mein ältester Bruder kann mahlen und Mehl verkaufen“, murmelte er. „Mein zweiter Bruder kann auf dem Esel in die Stadt reiten. Und ich? Ich habe einen Kater. Was soll ich nur mit ihm anfangen? Vielleicht lasse ich mir aus seinem Fell ein Paar Handschuhe nähen, dann habe ich wenigstens warme Hände.“
Der Kater hatte jedes Wort gehört, und er hatte auch jedes Wort verstanden. Er streckte sich, gähnte ausgiebig und trat vor seinen Herrn. Dann sprach er, ruhig und deutlich: „Du brauchst mich nicht zu töten. Lass mir nur ein Paar Stiefel anfertigen, damit ich ausgehen und mich unter den Leuten sehen lassen kann. Dann soll dir bald geholfen sein.“
Der Müllerssohn rieb sich die Augen. Ein Kater, der sprach? Er wusste nicht, ob er träumen sollte. Doch der Kater stand vor ihm und wartete auf eine Antwort. Zufällig kam gerade ein Schuster vorbei. Der junge Mann rief ihn herein und ließ für den Kater ein Paar feste Stiefel anmessen, auch wenn es ihn sein letztes Geld kostete. Als die Stiefel fertig waren, zog der Kater sie an. Er holte einen Sack, füllte den Boden mit Korn und band oben eine Schnur daran, mit der man den Sack zuziehen konnte. Dann schulterte er die Last und spazierte auf zwei Beinen zur Tür hinaus, als wäre das die normalste Sache der Welt.
In diesem Land regierte ein König, der aß für sein Leben gern Rebhühner. Die Vögel aber waren so scheu, dass kein Jäger einen einzigen erwischen konnte. Der Kater wusste davon, und er hatte sich seinen Plan genau überlegt. Er ging in den Wald, öffnete den Sack, verteilte das Korn im Gras und legte die Schnur in weitem Bogen hinter eine Hecke. Dann versteckte er sich und wartete.
Es dauerte nicht lange, da kamen die Rebhühner gelaufen. Sie pickten das Korn auf, hüpften eins nach dem anderen in den Sack hinein, und bald war eine ganze Schar darin. Der Kater zog die Schnur zu, schulterte den Sack und machte sich auf den Weg zum Schloss des Königs.
Am Tor hielten ihn die Wächter auf. „Halt! Wo willst du denn hin?“, riefen sie. „Zum König“, antwortete der Kater kurz. Die Wächter schüttelten die Köpfe. Ein Kater mit Stiefeln, der zum König wollte! Einer von ihnen aber lachte und sagte: „Lasst ihn nur gehen. Unser König hat oft Langeweile, und vielleicht gefällt ihm, wie der Kater schnurrt und spinnt.“
Der Kater trat vor den Thron, machte eine tiefe Verbeugung und sagte: „Mein Herr, der Graf, lässt dem König einen Gruß ausrichten und schickt ihm diese Rebhühner, die er gerade gefangen hat.“ Dabei nannte er einen langen, vornehmen Namen, den er sich selbst ausgedacht hatte. Der König staunte über die fetten Vögel. Er ließ dem Kater so viel Gold in den Sack füllen, wie dieser tragen konnte, und sagte: „Bring das deinem Herrn, und danke ihm vielmals für sein Geschenk!“
Zu Hause aber saß der Müllerssohn am Fenster und machte sich Sorgen. Er hatte sein letztes Geld für die Stiefel ausgegeben. Was, wenn der Kater nun nicht wiederkäme? Da öffnete sich die Tür, der Kater warf den schweren Sack auf den Boden, band ihn auf und schüttete das Gold vor die Füße seines Herrn. „Das ist für die Stiefel“, sagte er. „Der König lässt dich grüßen und bedankt sich für die Rebhühner.“ Dann zog er seine Stiefel aus und erzählte die ganze Geschichte.
Dem Müllerssohn wurde ganz schwindelig vor Freude. Er konnte noch gar nicht begreifen, wie das alles zugegangen war. „Das war erst der Anfang“, sagte der Kater. „Morgen ziehe ich meine Stiefel wieder an. Du sollst noch viel reicher werden. Dem König habe ich nämlich erzählt, dass du ein Graf bist.“
Von da an ging der Kater jeden Tag auf die Jagd und brachte dem König jeden Tag einen guten Fang. Bald war er im Schloss so beliebt, dass er kommen und gehen durfte, wie er wollte. Die Diener grüßten ihn, und der König fragte ihn gern nach Neuigkeiten von seinem Herrn. Einmal stand der Kater in der Küche am Herd und wärmte sich das Fell, als der Kutscher hereinpolterte und vor sich hin schimpfte: „Was für ein Tag! Ich wollte ins Wirtshaus gehen, ein Glas trinken und Karten spielen. Stattdessen soll ich den König und die Prinzessin an den See fahren.“
Der Kater spitzte die Ohren. Schnell lief er nach Hause und sagte zu seinem Herrn: „Wenn du ein Graf werden willst, dann komm mit mir zum See und bade dich darin.“ Der Müllerssohn wusste nicht recht, was er davon halten sollte, aber er folgte dem Kater. Am Ufer zog er seine Kleider aus und stieg ins Wasser. Der Kater aber packte die Kleider, trug sie fort und versteckte sie im Gebüsch.
Kaum war er damit fertig, da rollte die Kutsche des Königs heran. Der Kater lief ihr entgegen und jammerte, so kläglich er nur konnte: „Allergnädigster König! Mein Herr hat hier gebadet, und ein Dieb hat ihm die Kleider gestohlen! Nun ist der Herr Graf im Wasser und kann nicht heraus. Wenn er noch länger darin bleibt, wird er krank!“ Der König ließ sofort anhalten und schickte einen Diener zurück, der seine eigenen prächtigen Kleider holen sollte. Der Müllerssohn durfte sie anziehen – und weil der König glaubte, die Rebhühner kämen von diesem Grafen, bat er ihn in die Kutsche. Die Prinzessin lächelte, denn der junge Mann gefiel ihr gut, und sie fragte ihn, wie es auf seinen Ländereien aussähe.
Der Kater aber war schon vorausgelaufen. Er kam zu einer großen Wiese, auf der mehr als hundert Leute Heu machten. „Wem gehört die Wiese?“, fragte der Kater. „Dem großen Zauberer“, antworteten die Leute. „Passt gut auf“, sagte der Kater. „Gleich fährt der König vorbei. Wenn er fragt, wem die Wiese gehört, dann antwortet: dem Grafen. Sonst bekommt ihr großen Ärger.“ Die Leute nickten erschrocken, denn der Kater sah in seinen Stiefeln recht ernst aus.
Weiter kam der Kater an ein Kornfeld, so groß, dass man kein Ende sah. Mehr als zweihundert Leute schnitten dort das Korn. „Wem gehört das Korn?“, fragte der Kater. „Dem Zauberer“, sagten sie. „Dann sagt dem König, es gehört dem Grafen“, befahl der Kater, und die Leute versprachen es ihm. Endlich kam er an einen prächtigen Wald, in dem mehr als dreihundert Leute große Eichen fällten und Holz machten. Auch dieser Wald gehörte dem Zauberer, und auch die Holzfäller sollten dem König sagen, er gehöre dem Grafen.

Die Leute schauten dem Kater nach, denn ein Kater in Stiefeln war ein seltsamer Anblick. Schließlich stand er vor dem Schloss des Zauberers. Er trat beherzt hinein und verbeugte sich tief. Der Zauberer sah ihn von oben herab an und fragte, was er wolle. „Ich habe gehört, dass du dich in jedes Tier verwandeln kannst“, sagte der Kater. „In einen Hund, einen Fuchs oder einen Wolf, das glaube ich gern. Aber in einen Elefanten? Das scheint mir unmöglich. Ich bin gekommen, um es mit eigenen Augen zu sehen.“
Der Zauberer lachte stolz. „Das ist für mich eine Kleinigkeit“, sagte er und verwandelte sich in einen Elefanten. „Sehr beeindruckend“, staunte der Kater. „Und geht auch ein Löwe?“ Im nächsten Augenblick stand ein Löwe vor ihm. Der Kater tat, als wäre er erschrocken, und rief: „Unglaublich! Aber das Allergrößte wäre es, wenn du dich in ein ganz kleines Tier verwandeln könntest – in eine Maus. Du kannst gewiss mehr als jeder Zauberer auf der Welt. Aber das schaffst du bestimmt nicht.“
Dem Zauberer gefielen diese Worte. „O ja, liebes Kätzchen, das kann ich auch“, sagte er und sprang als kleine Maus im Zimmer umher. Der Kater aber war schneller. Mit einem einzigen Sprung fing er die Maus – und im selben Augenblick war aller Zauber verschwunden. Das Schloss stand weit offen, hell und still. Der Zauberer war fort, und mit ihm seine Macht. Der Kater schaute sich in den prächtigen Sälen um. Hier sollte sein Herr wohnen, wenn alles gut ging.
Der König war inzwischen mit dem Grafen und der Prinzessin weitergefahren und kam zur großen Wiese. „Wem gehört das Heu?“, fragte er. „Dem Herrn Grafen!“, riefen die Leute, wie der Kater es ihnen befohlen hatte. „Ein prächtiges Stück Land, Herr Graf“, sagte der König. Danach kamen sie zum Kornfeld. „Wem gehört das Korn?“ – „Dem Herrn Grafen!“ – „Ei, was für schöne Ländereien!“ Und am Wald fragte der König: „Wem gehört das Holz?“ – „Dem Herrn Grafen!“ Der König staunte immer mehr. „Was für ein reicher Mann muss dieser Graf sein“, sagte er. „Einen so herrlichen Wald habe ich selbst nicht.“
Endlich hielt die Kutsche vor einem Schloss, das größer und schöner war als das des Königs. Der Kater stand oben auf der Treppe. Er lief hinunter, öffnete den Schlag und rief: „Herr König, willkommen im Schloss meines Herrn, des Grafen!“ Der König stieg aus und konnte sich gar nicht sattsehen. Der Müllerssohn aber führte die Prinzessin die Treppe hinauf in einen Saal, in dem Gold und Edelsteine funkelten.
Da wurde die Prinzessin mit dem Grafen verlobt. Später wurden die beiden Mann und Frau, und als der alte König starb, wurde der Müllerssohn König. Der gestiefelte Kater aber bekam den wichtigsten Posten im ganzen Reich: Er wurde erster Minister.
Der gestiefelte Kater in Kürze
Nach dem Tod des Müllers erbt der jüngste Sohn nur einen Kater. Der Kater bittet um ein Paar Stiefel und verspricht, ihm zu helfen. Er fängt Rebhühner für den König und gibt sich als Bote eines reichen Grafen aus. Später lockt er seinen Herrn zum See, lässt ihn dort baden und erzählt dem vorbeifahrenden König, ein Dieb habe die Kleider gestohlen. Der König kleidet den vermeintlichen Grafen ein und nimmt ihn in der Kutsche mit. Der Kater bringt die Landarbeiter dazu, die Ländereien dem Grafen zuzuschreiben, überlistet den Zauberer und gewinnt ihm das Schloss. Am Ende wird der Müllerssohn König, der Kater erster Minister.
Die Figuren
- Der Müller – der Vater der drei Söhne, der die Mühle, den Esel und den Kater hinterlässt.
- Der älteste Sohn – er erbt die Mühle und kann als Müller weiterarbeiten.
- Der zweite Sohn – er bekommt den Esel und kann reiten.
- Der jüngste Sohn – der Müllerssohn erbt nur den Kater, gibt sein letztes Geld für dessen Stiefel aus und wird als Graf zum König.
- Der gestiefelte Kater – der sprechende Kater, der seinem Herrn mit List und Mut zu Reichtum, Schloss und Krone verhilft und am Ende erster Minister wird.
- Der Schuster – er fertigt dem Kater die Stiefel an.
- Der König – er liebt Rebhühner und ist dem vermeintlichen Grafen so gewogen, dass er ihm seine Tochter gibt.
- Die Prinzessin – sie fährt mit ihrem Vater aus, mag den jungen Mann vom ersten Moment an und verlobt sich mit ihm.
- Der Kutscher – er schimpft über die Ausfahrt an den See und verrät dem Kater damit den günstigen Augenblick.
- Der Zauberer – der wahre Besitzer von Wiese, Kornfeld und Wald prahlt mit seiner Verwandlungskunst und wird vom Kater überlistet.
- Die Wächter am Königsschloss – sie lassen den Kater zum König durch.
- Die Landarbeiter – mehr als hundert Heumacher, mehr als zweihundert Kornschnitter und mehr als dreihundert Holzfäller gehorchen dem Kater und nennen den Grafen als Besitzer.
Was lernen Kinder daraus?
Der gestiefelte Kater erzählt von einem, der fast nichts erbt – und trotzdem am Ende ganz oben steht. Was Kinder daraus mitnehmen können:
- Ideen sind wertvoll: Der Kater hat nichts als seinen Kopf und ein Paar Stiefel. Aus diesem Wenigen macht er sehr viel.
- Vertrauen und Dankbarkeit: Der Müllerssohn gibt sein letztes Geld für die Stiefel und lässt sich auf den Plan des Katers ein, statt aufzugeben. Der Kater wiederum vergisst seinen Herrn nicht.
- Helfen verbindet: Die beiden sind ein Team. Allein hätte keiner von ihnen ein Schloss und eine Krone bekommen.
Zugleich ist der Kater kein Vorbild in allen Dingen: Er erzählt dem König, sein Herr sei ein Graf, er macht den Landarbeitern Druck und schmeichelt dem Zauberer, bis er ihn überlisten kann. Im Märchen ist das spannend und komisch. Nach dem Vorlesen könnt ihr gemeinsam überlegen: Wann hilft Schwindeln, und wann schadet es? Und was hätten die beiden auch ohne Lüge erreichen können?
Herkunft und Entstehung
Der gestiefelte Kater stand in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm nur in der ersten Auflage von 1812, dort als Nummer 331. Erzählforscher ordnen den Stoff dem Märchentyp ATU 545B zu1. In der modernen, von Heinz Rölleke herausgegebenen Ausgabe findet sich das Märchen als Nummer 5 im Anhang1.
Wilhelm Grimm hatte den Stoff laut eigener Notiz offenbar mündlich von Jeanette Hassenpflug übernommen; sie stammte aus einer französischsprachigen Hugenottenfamilie1. Wegen der Ähnlichkeit zu Charles Perraults Le Maître chat ou le Chat botté, das 1697 in den Contes de ma mère l’Oye erschien, strich Wilhelm Grimm das Märchen später wieder1. Schon im 18. Jahrhundert waren deutsche Übersetzungen von Perraults Fassung erschienen1.
Ältere italienische Versionen des Stoffes – Costantino Fortunato bei Giovanni Francesco Straparola und Cagliuso in Giambattista Basiles Pentameron – blieben offenbar ohne Einfluss auf die Grimms1. Ludwig Tieck veröffentlichte bereits 1797 eine Bearbeitung als Komödie, die allerdings erst am 20. April 1844 in Berlin uraufgeführt wurde1. Varianten mit einem Fuchs statt eines Katers sind im bulgarischen, rumänischen, serbischen, griechischen, estnischen und kurdischen Sprachraum bekannt1.
Der Stoff wurde bis heute vielfach bearbeitet, unter anderem als Kinderoper: 1913 wurde in Sankt Petersburg eine Oper des Komponisten César Cui uraufgeführt1. 1948 folgte in Barcelona die Uraufführung einer Oper von Xavier Montsalvatge1. Im Kasseler Brüder Grimm-Zentrum sind mehr als 200 Illustrationen zum Gestiefelten Kater aus dem 19. und 20. Jahrhundert zusammengetragen, und das Märchen ist dort in über 100 Sprachen dokumentiert1.
Der Originaltext
So beginnt das Märchen in der Originalschreibweise der Ausgabe von 1812:
Ein Müller hatte drei Söhne, seine Mühle, einen Esel und einen Kater; die Söhne mußten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen und die Katz die Mäuse wegfangen. Als der Müller starb, theilten sich die drei Söhne in die Erbschaft, der ältste bekam die Mühle, der zweite den Esel, der dritte den Kater, weiter blieb nichts für ihn übrig. Da war er traurig und sprach zu sich selbst: „ich hab es doch am allerschlimmsten kriegt, mein ältster Bruder kann mahlen, mein zweiter kann auf seinem Esel reiten, was kann ich mit dem Kater anfangen? laß ich mir ein paar Pelzhandschuhe aus seinem Fell machen, so ists vorbei.“ „Hör, fing der Kater an, der alles verstanden hatte, was er gesagt, du brauchst mich nicht zu tödten, um ein paar schlechte Handschuh aus meinem Pelz zu kriegen, laß mir nur ein paar Stiefel machen, daß ich ausgehen kann und mich unter den Leuten sehen lassen, dann soll dir bald geholfen seyn.“ …
Text: Jacob und Wilhelm Grimm, Quelle: Kinder- und Haus-Märchen Band 1, Große Ausgabe, 1. Auflage 1812, S. 147–155 (KHM 33). Originalschreibweise der Ausgabe 1812
Fragen zum Gespräch mit eurem Kind
- Was würdest du machen, wenn du nur einen Kater erben würdest?
- Warum hilft der Kater seinem Herrn so gerne?
- Was hältst du davon, dass der Kater dem König sagt, sein Herr sei ein Graf?
- Wie gelingt es dem Kater, den Zauberer zu überlisten?
- Was würdest du dir wünschen, wenn ein sprechender Kater bei euch einziehen würde?
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Häufige Fragen
Wie heißt der gestiefelte Kater?
Was sagt der gestiefelte Kater?
Wer hat den gestiefelten Kater geschrieben?
Wie alt ist der gestiefelte Kater?
Quellen
- Der gestiefelte Kater · abgerufen am 11.10.2026
- Der gestiefelte Kater · abgerufen am 10.10.2026
- Der gestiefelte Kater / Deutschland-Lese · abgerufen am 11.10.2026
- Der gestiefelte Kater · abgerufen am 11.10.2026
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