König Drosselbart – das Märchen zum Vorlesen und Anhören

- Jahr
- 1857
- Alter ab
- 5
- Autor/Herkunft
- Brüder Grimm (Kinder- und Haus-Märchen, Ausgabe 1857)
Neu erzählt nach Jacob und Wilhelm Grimm (Kinder- und Haus-Märchen, Ausgabe 1857)
In König Drosselbart verspottet eine stolze Königstochter ihre Freier und muss zur Strafe einen Bettelmann heiraten – bis sich herausstellt, wer wirklich unter den Lumpen steckt.
König Drosselbart – das Märchen zum Vorlesen
Es war einmal ein König, der hatte eine einzige Tochter. Sie war so schön, dass man von ihr im ganzen Land sprach. Aber sie war auch stolz und übermütig, und kein Freier war ihr gut genug. Wer um sie warb, wurde abgewiesen, und oft trieb sie noch Spott mit ihm. Dem alten König gefiel das gar nicht, doch lange sagte er nichts dazu.
Einmal ließ der König ein großes Fest ausrichten. Aus der Nähe und aus der Ferne lud er heiratslustige Männer ein. Sie wurden nach Rang und Stand in einer langen Reihe aufgestellt: zuerst die Könige, dann die Herzöge, die Fürsten, die Grafen und die Freiherrn, zuletzt die Edelleute. Nun führte man die Königstochter die Reihe entlang, damit sie sich einen Mann aussuchen konnte.
Doch an jedem hatte sie etwas auszusetzen. Der eine war ihr zu dick. „Das Weinfaß!“, sprach sie. Der nächste war zu lang: „Lang und schwank hat keinen Gang.“ Der dritte war zu kurz: „Kurz und dick hat kein Geschick.“
Der vierte war ihr zu blass: „Der bleiche Tod!“ Der fünfte zu rot: „Der Zinshahn!“ Der sechste stand nicht gerade genug: „Grünes Holz, hinterm Ofen getrocknet!“ So ging sie an allen vorbei und hatte für jeden eine spöttische Bemerkung übrig. Die Freier schwiegen, doch mancher senkte beschämt den Blick.
Besonders aber machte sie sich über einen guten König lustig, der ganz oben in der Reihe stand. Sein Kinn war ein wenig krumm gewachsen. „Ei“, rief sie und lachte, „der hat ein Kinn wie die Drossel einen Schnabel!“ Von diesem Tag an hieß der König nur noch König Drosselbart.
Der alte König sah, dass seine Tochter nichts tat, als über die Leute zu spotten, und dass sie alle Freier verschmähte. Da wurde er zornig und schwor einen Eid: Sie sollte den ersten besten Bettler zum Mann nehmen, der vor seine Tür käme.
Die Königstochter lachte darüber. Sie glaubte nicht, dass ihr Vater den Schwur je halten würde. Die Tage vergingen, im Schloss wurde es still, und sie wartete darauf, dass ein Fürst um sie werben würde.
Ein paar Tage später stand ein Spielmann unter dem Fenster und sang, um ein geringes Almosen zu verdienen. Als der König die Stimme hörte, sprach er: „Lasst ihn heraufkommen.“ Da trat der Spielmann herein, in schmutzigen, zerlumpten Kleidern, sang vor dem König und seiner Tochter und bat danach um eine milde Gabe.
Der König sagte: „Dein Gesang hat mir so gut gefallen, dass ich dir meine Tochter zur Frau geben will.“ Die Königstochter erschrak. Der König aber sprach: „Ich habe den Eid getan, dich dem ersten besten Bettelmann zu geben, und den will ich halten.“ Es half keine Einrede. Der Pfarrer wurde geholt, und gleich musste sie sich mit dem Spielmann trauen lassen.
Danach sagte der König: „Es schickt sich nicht, dass du als Bettelweib noch länger in meinem Schloss bleibst. Du kannst nur mit deinem Mann fortziehen.“ Der Bettelmann führte sie an der Hand hinaus, und sie musste zu Fuß mit ihm gehen.
Der Weg wurde lang, und ihre feinen Schuhe waren bald durchgelaufen. Der Wald rauschte über ihnen, und sie wusste nicht, wohin sie gingen. Zum ersten Mal in ihrem Leben musste sie fragen, wie es weitergeht, statt zu befehlen.
Da kamen sie in einen großen Wald. Sie fragte: „Ach, wem gehört der schöne Wald?“ Er antwortete: „Der gehört dem König Drosselbart; hättst du ihn genommen, so wär er dein.“ Da seufzte sie: „Ich arme Jungfer zart, ach, hätt ich genommen den König Drosselbart!“
Sie kamen über eine grüne Wiese, und die Königstochter fragte wieder, wem sie gehöre. „Sie gehört dem König Drosselbart“, sagte der Spielmann, „hättst du ihn genommen, so wär sie dein.“ Und sie seufzte zum zweiten Mal.
Dann kamen sie durch eine große Stadt, und wieder fragte sie. „Sie gehört dem König Drosselbart“, sagte der Mann. Da seufzte sie ein drittes Mal. Dem Spielmann aber gefiel das gar nicht: „Es gefällt mir nicht, dass du dir immer einen anderen zum Mann wünschst. Bin ich dir nicht gut genug?“
Endlich kamen sie an ein ganz kleines Häuschen. „Ach Gott, was ist das Haus so klein!“, rief sie. „Wem mag das elende, winzige Häuschen gehören?“ Der Spielmann antwortete: „Das ist mein Haus und dein Haus, hier wohnen wir zusammen.“ Sie musste sich bücken, damit sie durch die niedrige Tür hineinkam.
„Wo sind die Diener?“, fragte die Königstochter. „Was für Diener!“, antwortete der Bettelmann. „Du musst selber tun, was du getan haben willst. Mach Feuer an und stell Wasser auf, dass du mir das Essen kochst; ich bin ganz müde.“ Sie verstand aber nichts vom Feueranmachen und nichts vom Kochen. Der Bettelmann musste selbst mit anfassen, damit es einigermaßen ging.

Als sie die schmale Kost gegessen hatten, legten sie sich schlafen. Am Morgen trieb er sie schon früh aus dem Bett, denn sie sollte das Haus versorgen. Ein paar Tage lebten sie so, schlecht und recht, und verbrauchten dabei ihren ganzen Vorrat.
Da sprach der Mann: „Frau, so geht es nicht länger, dass wir hier zehren und nichts verdienen. Du sollst Körbe flechten.“ Er ging hinaus, schnitt Weiden und brachte sie heim. Sie fing an zu flechten, aber die harten Weiden stachen ihre zarten Hände wund. „Ich sehe, das geht nicht“, sprach der Mann. „Spinn lieber, vielleicht kannst du das besser.“
Sie setzte sich hin und versuchte zu spinnen. Doch der harte Faden schnitt ihr bald in die weichen Finger, dass das Blut daran herunterlief. „Siehst du“, sprach der Mann, „du taugst zu keiner Arbeit, mit dir bin ich schlimm angekommen. Nun will ich es mit einem Handel versuchen. Ich kaufe Töpfe und irdenes Geschirr, und du setzt dich auf den Markt und hältst die Ware feil.“
„Ach“, dachte sie, „wenn Leute aus meines Vaters Reich auf den Markt kommen und sehen mich dort sitzen, wie werden sie mich verspotten!“ Aber es half nichts, sie musste sich fügen, wenn sie nicht Hunger leiden wollten.
Das erste Mal ging es gut. Die Leute kauften der schönen Frau gern ihre Ware ab und bezahlten, was sie forderte. Ja, viele gaben ihr das Geld und ließen ihr die Töpfe noch dazu. Von dem Erlös lebten sie, solange er reichte. Dann handelte der Mann wieder eine Menge neues Geschirr ein.
Sie setzte sich damit an eine Ecke des Marktes, stellte alles um sich her und hielt feil. Da kam plötzlich ein Husar in wildem Galopp dahergeritten und ritt mitten in die Töpfe hinein, dass alles in tausend Scherben zersprang.
Sie fing an zu weinen und wusste vor Angst nicht, was sie tun sollte. „Ach, wie wird es mir ergehen!“, rief sie. „Was wird mein Mann dazu sagen!“ Sie lief heim und erzählte ihm das Unglück. „Wer setzt sich auch an die Ecke des Marktes mit irdenem Geschirr!“, sprach der Mann. „Lass nur das Weinen. Ich sehe wohl, du bist zu keiner ordentlichen Arbeit zu gebrauchen.“
„Ich bin im Schloss des Königs gewesen“, sagte er, „und habe gefragt, ob sie nicht eine Küchenmagd brauchen. Sie haben mir versprochen, dich zu nehmen; dafür bekommst du freies Essen.“ So wurde die Königstochter eine Küchenmagd. Sie musste dem Koch zur Hand gehen und die sauerste Arbeit tun.
In beide Taschen nähte sie sich ein Töpfchen. Darin brachte sie nach Hause, was von dem Übriggebliebenen für sie abfiel, und davon ernährten sich die beiden. Früh am Morgen musste sie im Küchenhof Wasser tragen und Gemüse putzen. Wenn die Köche riefen, lief sie, und wenn etwas misslang, wurde geschimpft. An das Befehlen war sie gewöhnt – ans Gehorchen nicht.
Es trug sich zu, dass die Hochzeit des ältesten Königssohnes gefeiert werden sollte. Da ging die arme Frau hinauf, stellte sich vor die Saaltür und wollte zusehen. Die Lichter wurden angezündet, und immer prächtiger als der andere traten die Gäste herein. Alles war voller Glanz und Herrlichkeit.
Da dachte sie mit betrübtem Herzen an ihr Schicksal und verwünschte ihren Stolz und Übermut, der sie so erniedrigt und in Armut gestürzt hatte. Der Duft der köstlichen Speisen stieg zu ihr auf, und manchmal warfen ihr die Diener ein paar Brocken zu. Die tat sie in ihr Töpfchen, um sie heimzutragen.
Auf einmal trat der Königssohn herein, in Samt und Seide gekleidet, mit goldenen Ketten um den Hals. Als er die schöne Frau in der Tür stehen sah, ergriff er sie bei der Hand und wollte mit ihr tanzen. Sie aber weigerte sich und erschrak. Denn sie sah: Es war König Drosselbart, der um sie gefreit hatte und den sie mit Spott abgewiesen hatte.
Ihr Sträuben half nichts, er zog sie in den Saal. Da zerriss das Band, an dem ihre Taschen hingen, und die Töpfe fielen heraus. Die Suppe floss, die Brocken sprangen umher. Als die Leute das sahen, entstand ein großes Gelächter und Spotten, und sie war so beschämt, dass sie sich am liebsten tausend Klafter tief unter die Erde gewünscht hätte.
Sie sprang zur Tür hinaus und wollte entfliehen. Doch auf der Treppe holte sie ein Mann ein und brachte sie zurück. Wie sie ihn ansah, war es wieder König Drosselbart. Er sprach freundlich zu ihr: „Fürchte dich nicht. Ich und der Spielmann, der mit dir in dem elenden Häuschen gewohnt hat, sind eins. Dir zuliebe habe ich mich verstellt, und der Husar, der dir die Töpfe entzweiritt, bin ich auch gewesen.“
„Das alles ist geschehen, um deinen stolzen Sinn zu beugen und dich für den Hochmut zu strafen, mit dem du mich verspottet hast.“ Da weinte sie bitterlich und sagte: „Ich habe großes Unrecht gehabt und bin nicht wert, deine Frau zu sein.“ Er aber sprach: „Tröste dich, die bösen Tage sind vorüber. Jetzt wollen wir unsere Hochzeit feiern.“
Da kamen die Kammerfrauen und zogen ihr die prächtigsten Kleider an. Ihr Vater kam und der ganze Hof und wünschten ihr Glück zu ihrer Vermählung mit dem König Drosselbart. Und die rechte Freude fing jetzt erst an. „Ich wollte, du und ich, wir wären auch dabei gewesen.“
König Drosselbart in Kürze
Eine Königstochter weist alle Freier ab und verspottet sie, besonders einen König mit krummem Kinn, den sie Drosselbart nennt. Ihr Vater hält sein Wort und gibt sie einem Spielmann zur Frau, der sich als Bettelmann ausgibt. In einem winzigen Haus muss sie arbeiten: Körbe flechten, spinnen, Töpfe auf dem Markt verkaufen. Als Küchenmagd im Schloss erkennt sie ihren Mann beim Hochzeitsfest wieder, die Töpfe fallen aus ihren Taschen, und alle lachen. König Drosselbart gibt sich zu erkennen, sie bereut ihren Hochmut, und sie feiern Hochzeit.
Die Figuren
- Die Königstochter – die stolze Tochter des Königs, die alle Freier verspottet und zur Strafe einen Bettelmann heiraten muss.
- Der alte König – ihr Vater, der aus Zorn schwört, sie dem ersten Bettler vor seiner Tür zur Frau zu geben, und seinen Eid hält.
- König Drosselbart – der verspottete Freier mit dem krummen Kinn, der sich verkleidet und am Ende alles aufklärt.
- Der Spielmann – der zerlumpte Sänger vor dem Königsfenster; hinter ihm verbirgt sich König Drosselbart.
- Der Husar – der Reiter, der in die Töpfe galoppiert; auch er ist König Drosselbart.
- Der Pfarrer – traut die Königstochter auf der Stelle mit dem Bettelmann.
- Der Koch – nimmt die Königstochter als Küchenmagd in den Dienst des Schlosses.
- Die Freier – Könige, Herzöge, Fürsten, Grafen, Freiherrn und Edelleute, über die die Königstochter spottet.
- Die Marktleute – kaufen der schönen Frau gern die Töpfe ab.
- Die Diener und Gäste beim Fest – werfen der Küchenmagd Essensreste zu und lachen, als ihr die Töpfe herunterfallen.
- Die Kammerfrauen – kleiden die Königstochter am Ende in die prächtigsten Kleider.
Was lernen Kinder daraus?
Das Märchen erzählt von einer Prinzessin, die Menschen nach ihrem Aussehen beurteilt und sie damit verletzt. Die Kritik an ihr setzt genau dort an: Sie weist einen Mann allein wegen einer nebensächlichen Äußerlichkeit ab1. Wer nur auf Äußerlichkeiten schaut, übersieht, was ein Mensch wirklich ist – darüber lässt sich mit Kindern gut sprechen.
Später merkt die Königstochter, wie anstrengend das Leben ist, wenn man nichts gelernt hat und niemand alles für einen erledigt. Erzählerinnen und Erzähler wollten mit solchen Geschichten vor Leichtsinn und Hochmut warnen und den Wert von Arbeit und Bescheidenheit zeigen1.
Dass die Handlung dabei rau ist, dürfen Kinder wissen: Die Prinzessin wird beschämt, und ihr Mann spielt ihr lange eine Rolle vor. Für ein Gespräch ist genau das spannend – warum hat er sich verkleidet, und wäre das heute noch in Ordnung?
Herkunft und Entstehung
König Drosselbart ist ein Märchen der Brüder Grimm. In den Kinder- und Hausmärchen steht es an Stelle 52 (KHM 52), in der Forschung wird es dem Erzähltyp ATU 900 zugeordnet. Bis zur zweiten Auflage schrieb sich der Titel noch König Droßelbart1.
Jacob Grimm notierte eine handschriftliche Urfassung von 1810, die auf Erzählungen aus der Familie Hassenpflug zurückgeht; der Erstdruck von 1812 folgte einer Fassung nach Dortchen Wild1. Später kamen der Hochzeitsbesuch am Schluss, die Episoden mit dem Flechten und Spinnen sowie weitere wörtliche Reden und Reime hinzu1. Die vielen spöttischen Redensarten der Freier stehen erst ab der zweiten Auflage von 1819 am Anfang; sie stammen offenbar aus einer Fassung aus dem Paderbörnischen1.
Als ältere Verwandte nennt die Forschung eine mittelhochdeutsche Erzählung und eine isländische Saga aus dem 13. und 14. Jahrhundert sowie Basiles Märchen Der bestrafte Hochmut1. Historisch bezeichnete ein Drosselbart außerdem eine bestimmte Bartform: Drossel war ein altes Wort für Kehle und Hals1.
Weitere Fassungen gibt es unter anderem auf Slowakisch und in Holstein, wo König Drosselbart der Alte Fritz ist1. Wie die Geschichte zu verstehen ist, ist bis heute umstritten: Manche sehen eine Warnung vor Hochmut, andere den Wert von Arbeit und Demut im Vordergrund, wieder andere die Geschichte einer Demütigung1.
Der Originaltext
Ein König hatte eine Tochter, die war über alle Maßen schön, aber dabei so stolz und übermüthig, daß ihr kein Freier gut genug war. Sie wies einen nach dem andern ab, und trieb noch dazu Spott mit ihnen. Einmal ließ der König ein großes Fest anstellen, und ladete dazu aus der Nähe und Ferne die heirathslustigen Männer ein. Sie wurden alle in eine Reihe nach Rang und Stand geordnet; erst kamen die Könige, dann die Herzöge, die Fürsten, Grafen und Freiherrn, zuletzt die Edelleute. Nun ward die Königstochter durch die Reihen geführt, aber an jedem hatte sie etwas auszusetzen. Der eine war ihr zu dick, „das Weinfaß!“ sprach sie. Der andere zu lang, „lang und schwank hat keinen Gang.“ Der dritte zu kurz, „kurz und dick hat kein Geschick.“ Der vierte zu blaß, „der bleiche Tod!“ der fünfte zu roth, „der Zinshahn!“ der sechste war nicht gerad genug, „grünes Holz, hinterm Ofen getrocknet!“ …
Text: Jacob und Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), Quelle: Kinder- und Haus-Märchen Band 1, Große Ausgabe, S. 258–263, 7. Auflage (Ausgabe letzter Hand), 1857 (KHM 52). Originalschreibweise der Ausgabe 1857.
Fragen zum Gespräch mit eurem Kind
- Wie hättest du dich gefühlt, wenn jemand so über dich gesprochen hätte wie die Königstochter über die Freier?
- Warum, glaubst du, hat der König sein Versprechen gehalten und seine Tochter wirklich dem Bettelmann gegeben?
- Was meinst du: Warum hat sich König Drosselbart als Spielmann verkleidet, statt sich gleich zu erkennen zu geben?
- Welche Arbeit im Märchen wäre für dich am schwersten – Körbe flechten, spinnen oder auf dem Markt Töpfe verkaufen?
- Woran merkt man, dass jemand stolz ist, und wann darf Stolz ruhig sein?
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Häufige Fragen
Warum wird König Drosselbart verspottet?
Quellen
- König Drosselbart · abgerufen am 11.10.2026
- König Drosselbart · abgerufen am 11.10.2026
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