Das kalte Herz – das Märchen zum Vorlesen und Anhören

- Jahr
- 1827
- Alter ab
- 6
- Autor/Herkunft
- Wilhelm Hauff †1827 (Märchen-Almanach auf das Jahr 1828)
Neu erzählt nach Wilhelm Hauff
Ein Märchen aus dem Schwarzwald über einen jungen Kohlenbrenner, der reich und angesehen werden will und dabei fast alles verliert.
Das kalte Herz – das Märchen zum Vorlesen
Wer durch Schwaben reist, sollte einen Umweg in den Schwarzwald nicht scheuen – nicht wegen der Tannen, sondern wegen der Menschen. Sie sind größer und kräftiger als die Leute im Tal, und ihre Kleidung verrät sofort, welches Handwerk sie treiben. Die einen machen Glas und bauen Uhren, die anderen fällen Tannen und flößen das Holz die Flüsse hinab bis nach Holland.
Am schönsten kleiden sich die Glasmacher: schwarze Wämser, rote Strümpfe, spitze Hüte. Die Flößer auf der anderen Seite des Waldes tragen Lederhosen und Stiefel, die sie bis über das Knie ziehen – damit waten sie durch knietiefes Wasser, ohne nasse Füße zu bekommen. Zu beiden gehört ein Waldgeist. Das kleine Glasmännlein zeigt sich in der Tracht der Glasmacher, mit Wams, Pluderhöschen und roten Strümpfchen. Der Holländer-Michel dagegen ist ein Riese in Flößerkleidung; seine Stiefel, sagt man, seien so groß, dass ein Mann bis zum Hals darin stehen könnte.
In einer Köhlerhütte im Wald lebte Frau Barbara Munkin mit ihrem Sohn Peter. Sein Vater war Kohlenbrenner gewesen und gestorben, und so stand der sechzehnjährige Peter nun selbst Woche für Woche an dem rauchenden Meiler. Er war schwarz von Ruß und roch nach Rauch, und wenn er die Kohlen in die Stadt fuhr, rümpften die Leute die Nase.
Am Sonntag aber sah Peter im Wirtshaus, wie anders das Leben sein könnte. Da saß der dicke Ezechiel, der mit seinem Holz so viel verdiente, dass er sich heimfahren lassen konnte. Da saß der lange Schlurker, der mehr Platz brauchte als vier andere zusammen. Und da war der Tanzbodenkönig, der beste Tänzer weit und breit, der früher ein armer Knecht gewesen war. „Ein Kohlenbrenner wie ich bringt es zu nichts“, dachte Peter.
Dann erinnerte er sich an die alte Geschichte vom Tannenbühl. Dort, auf der höchsten Höhe des Waldes, soll das Glasmännlein wohnen, das die Leute Schatzhauser nennen. Wer an einem Sonntag zwischen elf und zwei Uhr geboren ist und den richtigen Spruch kennt, dem erfüllt es drei Wünsche. Peter war an einem Sonntag um zwölf Uhr geboren. Seine Mutter wusste aber nur die ersten Zeilen des Spruchs.
Also zog Peter seinen Sonntagsrock an, setzte den Hut auf und wanderte zum Tannenbühl. Dort war es so finster und still, dass ihm das Herz klopfte. Vor einer riesigen Tanne nahm er den Hut ab und sagte die Worte auf, die er wusste:
„Schatzhauser im grünen Tannenwald,
bist schon viel' hundert Jahre alt,
dir gehört all Land, wo Tannen stehn –“
Weiter wusste er nicht. Da raschelte es hinter dem Stamm, und ein winziges Männlein mit schwarzem Wams und roten Strümpfchen spähte hervor – einen Augenblick nur, dann war es verschwunden. Peter bat und rief, aber niemand antwortete. Nur ein Eichhörnchen jagte den Stamm hinauf und schien ihn auszulachen.

Da packte Peter die Angst, und er rannte davon – in die falsche Richtung. Er kam zu einer Hütte, in der Holzfäller lebten, und die Leute nahmen ihn freundlich auf, gaben ihm Apfelwein und einen Schlafplatz auf der Ofenbank.
Draußen tobte ein Sturm, die Bäume krachten, und der Großvater sagte: „Heute Nacht haut sich der Holländer-Michel ein neues Floßgelenk.“ Dann erzählte er die Sage. Vor mehr als hundert Jahren hatte ein reicher Holzherr einen Knecht namens Michel, der einen Kopf größer war als alle anderen. Auf der Floßfahrt überredete er die Männer, das Holz des Herrn heimlich teurer zu verkaufen. Die Flößer wurden reich über Nacht – und verjubelten alles in den Wirtshäusern. Den Einzigen, der abgeraten hatte, verkaufte Michel an einen fremden Kapitän; man hat ihn nie wiedergesehen. Seitdem geht Michel im Wald um. Wer sich ihm verschreibt, wird reich, verliert aber, was ihn zu einem Menschen macht. In Sturmnächten fällt er die schönsten Tannen und flößt mit ihnen nach Holland – und jedes Schiff, das einen Balken von ihm an Bord hat, geht unter.
In dieser Nacht träumte Peter von Gold, das klang und glitzerte, und von einer feinen Stimme: „Reime, dummer Peter, reime!“ Als er erwachte, wusste er, was fehlte: der Reim auf „stehen“. Er dachte und dachte, aber es fiel ihm nichts ein. Da zogen drei Burschen singend vorbei, und in ihrem Lied kam ein Wort vor, das auf „stehen“ reimte. Peter packte den Sänger am Arm; die Burschen prügelten ihn durch, aber das Wort hatte er gehört: „sehen“.
Auf dem Rückweg trat mit einem Mal ein riesiger Mann zwischen den Tannen hervor: der Holländer-Michel. „Du bist ein armer Kerl, Peter“, sagte er freundlich. „Sag mir, wie viele hundert Taler brauchst du fürs Erste?“ Und dabei schüttelte er seine Tasche, dass es klang wie in Peters Traum. Peter aber graute. Er schüttelte den Kopf und lief davon – sprang über einen kleinen Graben, und die Stange, die Michel nach ihm warf, zerbrach in der Luft. Das Stück, das herüberfiel, wurde in Peters Hand zu einer Schlange; da rauschte ein Auerhahn herab, packte das Tier und trug es in die Lüfte.
Endlich stand Peter wieder vor der großen Tanne und sprach den ganzen Spruch. Diesmal erschien das Glasmännlein: ein altes Männlein mit feinem, freundlichem Gesicht, das aus einer Pfeife von blauem Glas rauchte. Drei Wünsche wollte es einem Sonntagskind gewähren, zwei auf jeden Fall, den dritten nur, wenn er nicht töricht war. Peter wünschte sich, so gut tanzen zu können wie der Tanzbodenkönig, und im Wirtshaus immer so viel Geld in der Tasche zu haben wie Ezechiel. Da zürnte das Männlein: „Welch ein erbärmlicher Wunsch!“ Beim zweiten Wunsch bat Peter um eine Glashütte mit Pferd und Wagen. Da warf das Männlein seine Pfeife an eine Tanne, dass sie zersprang: „Verstand, Peter! Verstand hättest du dir wünschen sollen!“ Dann drückte es ihm zweitausend Gulden in die Hand, schickte ihn zur Glashütte des verstorbenen Winkfritz und verschwand. Den dritten Wunsch hatte Peter noch frei – den Verstand aber hatte er nicht.
Peter kaufte die Glashütte und stellte Arbeiter ein. Anfangs ging er noch täglich hinunter, doch bald saß er lieber im Wirtshaus. Am ersten Sonntag tanzte er so kunstvoll, dass alle vor Staunen stehen blieben; man nannte ihn den Tanzkaiser. Er warf mit Talern um sich, verlor und gewann – und so oft er verlor, füllte sich seine Tasche aufs Neue, solange der dicke Ezechiel Geld hatte. Um die Glashütte kümmerte er sich kaum und verkaufte das Glas viel zu billig, nur um die Arbeiter bezahlen zu können. Als das Glasmännlein ihn deshalb zur Rede stellte, wurde Peter zornig und packte das Männlein am Kragen – da wurde es in seiner Hand zu glühendem Glas und verbrannte ihn. Kurz darauf kam der Abend, an dem Ezechiels Geld zu Ende war. Peter fuhr in die Tasche: leer. Die Gäste schrien, er sei ein Zauberer, rissen ihm das Wams vom Leib und warfen ihn zur Tür hinaus.
In der Nacht schritt eine dunkle Gestalt neben Peter her: der Holländer-Michel. „Mit dir ist es aus“, sagte er leise. „Aber ich habe Mitleid. Komm morgen in den Tannenbühl.“ Peter lief nach Hause und fürchtete sich – und ging am nächsten Tag doch. Michel erwartete ihn schon. „Der Glaszwerg ist ein Knauser“, sagte er. „Ich mache dich so reich, wie du willst. Du gibst mir dafür nur dein Herz. Dein warmes Herz hat dir doch bisher nur Ärger gebracht.“ Peter zögerte, dann willigte er ein. Michel setzte ihm einen kalten Stein in die Brust und zählte ihm hunderttausend Taler hin.
Peter reiste zwei Jahre durch die Welt und konnte kaufen, was er wollte. Aber er lachte nicht mehr und weinte nicht mehr. Kein Fest freute ihn, keine Musik rührte ihn. Sein Herz war kalt, und die Welt darum herum wurde es auch.
Also kehrte er zu Michel zurück: „Gib mir mein Herz wieder!“ Michel lachte: „Das bekommst du erst nach deinem Tod.“ Dann führte er Peter in eine Kammer, in der auf einem Regal Gläser mit Herzen standen. „So mancher angesehene Mann im Schwarzwald war bei mir“, sagte er. „Auch der dicke Ezechiel.“ Peter erschrak. Michel gab ihm noch mehr Geld und riet ihm: „Such dir Arbeit, dann wird die Zeit dir nicht so lang. Und heirate!“
Peter baute ein stattliches Haus, handelte mit Holz und lieh Geld zu hohen Zinsen aus. Wer nicht zahlen konnte, dem setzte er zu. Bettler jagte er vom Tor, und seiner eigenen Mutter gab er nur ein Almosen. Die Leute im Dorf fürchteten ihn.
Bald darauf heiratete Peter Lisbeth, die schöne Tochter eines Holzhauers. Lisbeth war freundlich und hatte ein weiches Herz – und merkte schnell, dass ihr Mann nichts empfinden konnte. Wenn sie einem Bettler Brot gab, wurde Peter laut. So half Lisbeth den Armen nur noch heimlich.
Eines Tages, als Peter verreist war, kam ein kleines, altes Männlein an die Tür und bat um einen Schluck Wasser. Lisbeth reichte ihm Wein und Brot. „Solch ein Herz bleibt nicht unbelohnt“, sagte der Alte. In diesem Augenblick kam Peter zurück, sah den Fremden am Tisch und geriet außer sich. In blinder Wut schlug er mit dem Peitschengriff zu. Lisbeth sank zu Boden und rührte sich nicht mehr.
Da wuchs der alte Mann zu einer furchtbaren Gestalt. „Du hast die schönste Blume des Schwarzwaldes zertreten“, sagte das Glasmännlein. „Nur weil Lisbeth mir Gutes getan hat, gebe ich dir eine Frist: acht Tage.“ Dann war es verschwunden, und Peter blieb allein mit seinem Entsetzen.
Peter schlief nicht mehr. Nachts hörte er Stimmen: „Verschaffe dir ein wärmeres Herz!“ Den Leuten sagte er, Lisbeth sei verreist. Zum ersten Mal dachte er darüber nach, wie sein eigenes Leben enden würde. Am liebsten hätte er geweint. Aber sein Herz war aus Stein.
Nach einigen Tagen lief Peter in den Wald, rief das Glasmännlein und bat: „Ich will mein Herz zurück!“ Der Schatzhauser schüttelte den Kopf: „Dieser Handel war nicht mit mir.“ Doch er gab ihm ein kleines Glaskreuz: „Damit kannst du den Michel von dir fernhalten.“
Peter ging zum Holländer-Michel und tat zornig: „Du hast mich betrogen! Ich habe gar kein Steinherz in der Brust!“ Michel lachte: „Das will ich dir beweisen.“ Er holte den Stein heraus und setzte Peter sein richtiges, warmes Herz wieder ein. Kaum spürte Peter, wie es klopfte, da riss er das Glaskreuz hervor. Der Böse schrie auf und konnte ihm nicht folgen. Peter lief, so schnell ihn seine Beine trugen.
Da weinte Peter, wie er noch nie geweint hatte, und bereute sein Leben. Das Glasmännlein ging mit ihm nach Hause. In der Hütte seiner Mutter stand Lisbeth am Tisch, blass, aber lebendig – das Männlein hatte sie wieder zum Leben geweckt. Peter bat sie und seine Mutter um Verzeihung. Von da an brannte er wieder Kohlen, arbeitete fleißig und half, wo er konnte. Reich wurde er nicht mehr, aber angesehen und beliebt. Als Lisbeth ihm einen Sohn schenkte, brachte das Glasmännlein vier Rollen voller Taler als Patengeschenk vorbei.
Das kalte Herz in Kürze
Peter Munk ist Kohlenbrenner im Schwarzwald und mit seinem kargen Leben unzufrieden. Das Glasmännlein erfüllt ihm drei Wünsche, doch Peter wünscht sich Geld und Tanzkunst statt Verstand; bald ist sein Vermögen verspielt. In der Not lässt er sich vom Holländer-Michel ein Herz aus Stein einsetzen und bekommt dafür unbegrenzten Reichtum1. Er wird hartherzig, verjagt die Armen und verliert im Zorn seine Frau Lisbeth. Erst jetzt begreift Peter, was er aufgegeben hat. Mit einem Glaskreuz überlistet er den Michel und erhält sein Herz zurück1, 2. Das Glasmännlein weckt Lisbeth wieder zum Leben, und Peter lebt zufrieden als Köhler.
Die Figuren
- Peter Munk – Der Kohlenbrenner aus dem Schwarzwald, der reich und angesehen werden will und dafür sein Herz hergibt.
- Frau Barbara Munkin – Peters Mutter, die ihm von den Sonntagskindern und dem Schatzhauser erzählt.
- Lisbeth – Die Holzhauerstochter, die Peter heiratet, den Armen hilft und ihn am Ende zur Umkehr bringt.
- Das Glasmännlein (Schatzhauser) – Der kleine, freundliche Waldgeist im Tannenbühl, der Sonntagskindern drei Wünsche erfüllt.
- Holländer-Michel – Der riesige, gefährliche Waldgeist, der Reichtum gegen das Herz eines Menschen tauscht.
- Der dicke Ezechiel – Der reichste Holzherr im Schwarzwald, dessen Geld und Ansehen Peter beneidet.
- Der lange Schlurker – Ein Flößer, der sich alles erlauben darf, weil er unmenschlich viel Geld hat.
- Der Tanzbodenkönig – Der beste Tänzer weit und breit, der als armer Knecht zu plötzlichem Reichtum kam.
- Der alte Flößer – Der Großvater in der Waldhütte, der Peter die Sage vom Holländer-Michel erzählt.
- Der Amtmann – Der Beamte, der Peters Glashütte wegen der Schulden schätzen und pfänden lassen will.
Was lernen Kinder daraus?
Peter Munk will reich und angesehen sein – und merkt zu spät, dass er dafür das Wertvollste hergegeben hat: sein Herz. Die Geschichte erzählt, wie sehr Geld den Umgang der Menschen bestimmt: Ansehen und Respekt hängen im Schwarzwald fast nur vom Reichtum ab1. Hauff zeigt damit die Gefahren von Gier und Machtstreben und die Bedeutung von Demut und Mitgefühl3. Für Kinder ist das ein guter Anlass zum Weiterdenken: Was hätte Peter sich besser wünschen sollen? Was macht dich froh, ganz ohne Geld? Am Ende ist Peter kein reicher Mann mehr, sondern ein zufriedener: Er arbeitet wieder als Köhler, versöhnt sich mit seiner Mutter und lebt mit Lisbeth und dem gemeinsamen Sohn1, 2.
Herkunft und Entstehung
Das kalte Herz ist ein Märchen von Wilhelm Hauff. Es erschien 1827 in Hauffs Märchenalmanach auf das Jahr 1828, in zwei Teilen und als Binnenerzählung eingebettet in die Rahmenerzählung Das Wirtshaus im Spessart1. Hauff vollendete das Werk im Juli 18271.
Als Vorlage diente ihm eine Sage aus dem Schwarzwald: Mit der Sage vom Glasmännchen erzählte er die romantische Suche nach dem Glück1. Schon der erste Satz klingt nicht wie ein Märchen, sondern wie ein Reisebericht. Er beschreibt die Flößerei, die damals zum Wirtschaftsleben im Schwarzwald gehörte: Die Männer fällten Tannen, flößten sie über Nagold und Neckar bis nach Holland und verkauften die stärksten Balken an Schiffsbauer1.
Wilhelm Hauff starb 1827, im Jahr des Erscheinens. Sein Märchen wurde später für Bühne und Oper bearbeitet und gilt bis heute als eines seiner bekanntesten Werke1, 3. Zu den dunkelsten Stellen gehört die Szene, in der Peter seine Frau niederstößt; am Ende wird Lisbeth wieder lebendig und die Geschichte nimmt ein gutes Ende1, 2.
Der Originaltext
Mehr über Das kalte Herz erfährst Du im entsprechenden Artikel der freien Enzyklopädie Wikipedia.
Das kalte Herz.
Ein Märchen.
Erste Abteilung.
Wer durch Schwaben reist, der sollte nie vergessen, auch ein wenig in den Schwarzwald hineinzuschauen; nicht der Bäume wegen, obgleich man nicht überall solch unermeßliche Menge herrlich aufgeschlossener Tannen findet, sondern wegen der Leute, die sich von den andern Menschen ringsumher merkwürdig unterscheiden. Sie sind größer als gewöhnliche Menschen, breitschultrig, von starken Gliedern, und es ist, als ob der stärkende Duft, der morgens durch die Tannen strömt, ihnen von Jugend auf einen freieren Atem, ein klareres Auge und einen festeren, wenn auch rauheren Mut als den Bewohnern der Stromtäler und Ebenen gegeben hätte. Und nicht nur durch Haltung und Wuchs, auch durch ihre Sitten und Trachten sondern sie sich von den Leuten, die außerhalb des Waldes wohnen, streng ab. Am schönsten kleiden sich die Bewohner des badenschen Schwarzwaldes; die Männer lassen den Bart wachsen, wie er von Natur dem Mann ums Kinn gegeben ist, ihre schwarzen Wämser, ihre ungeheuren, enggefalteten Pluderhosen, ihre roten Strümpfe und die spitzen Hüte, von einer weiten Scheibe umgeben, verleihen ihnen etwas Fremdartiges, aber etwas Ernstes, Ehrwürdiges. …
Text: Wilhelm Hauff, Quelle: de.wikisource.org – Fassungshinweis: Das Märchen umfasst über 15.000 Wörter; hier steht ein Auszug der ersten 150 Wörter.
Fragen zum Gespräch mit eurem Kind
- Warum ist Peter Munk mit seinem Leben als Kohlenbrenner so unzufrieden?
- Was hättest du dir an seiner Stelle vom Glasmännlein gewünscht?
- Wie verändert sich Peter, als er das Herz aus Stein bekommt?
- Warum gibt Lisbeth dem alten Mann zu essen, obwohl Peter es verbietet?
- Was glaubst du: Ist Peter am Ende glücklicher als mit all seinem Geld?
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Häufige Fragen
Wer hat das kalte Herz geschrieben?
Quellen
- Das kalte Herz · abgerufen am 11.10.2026
- Das kalte Herz: Baden-Württemberg.de · abgerufen am 10.10.2026
- Das kalte Herz von Wilhelm Hauff: Zusammenfassung · Stand 23.01.2024
- Das kalte Herz · abgerufen am 11.10.2026
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